Schwerpunkte
What You See Is What You Get!
Die berufsbegleitende Ausbildung zum Software Designer umfasst neben einer soliden Software-Grundausbildung auch Techniken, die die Produktivität der Softwareentwicklung und des Softwareeinsatzes erhöhen. Somit wird eine Ausbildung angeboten, die den gesamten Softwarelebenszyklus umfasst.
Zielsetzung der berufsbegleitenden Vertiefungsrichtung ist die Aus- und Weiterbildung von TechnikerInnen der Informations- und Kommunikationstechnologie für leitende Positionen in Bereichen entlang des Software-Lebenszyklus.
Die Ausbildungsschwerpunkte sind:
- Technologische Grundlagen, Systeme & Netzwerke: z. B. Betriebssysteme, Netzwerktechnologien in allen Ausprägungen, Datenbankarchitekturen
- Programmierung & Softwareentwicklung: z. B. Objektorientierte Programmierung, Server Programmierung, User Interfaces, Software Qualitätsmanagement
- Wirtschaft und Recht: z. B. E-Business-Modelle, E-Business-Recht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Projekt- und Prozessmanagement
- Wissenschaftliche und technologische Grundlagen und soziale Kompetenz
- Englisch sowie Praktika (wo notwendig) und Bachelorarbeit (statt Diplomarbeit)
Die gewählten Lehr- und Lernformen (berufsbegleitend mit Telelearning-Modulen) sind speziell auf berufstätige Studierende ausgerichtet.
Da nur ein Präsenzblock pro Monat vorgesehen ist, kann die berufsbegleitende Ausbildung von Berufstätigen mit einschlägiger Berufserfahrung aus dem gesamten deutschsprachigen Raum in Anspruch genommen werden.
Weiters kommt diese berufsbegleitende Vertiefungsrichtung Zivil- und Präsenzdienern entgegen, da es Ihnen möglich ist, das Studium "Internettechnik" parallel zu Ihren Verpflichtungen zu beginnen und nach dem 1. bzw. 2. Semester auf das Vollzeitstudium umzusteigen.
Für einschlägig Berufstätige ist kein Berufspraktikum vorgesehen. Nicht einschlägig Berufstätige haben die Möglichkeit die vorgesehenen Wirtschafts-, Lehr- und Kurzpraktika in semesterfreien Ferienzeiten abzuhandeln.