Viktoria Fahrnleitner, BA
E-Mail- Jahrgang 2008
- Publikation: Bachelorarbeit
- Eingereicht am: Februar 2011
- Verfassungssprache: Deutsch
Fünfzig Prozent Wirklichkeit
Bildwirklichkeiten der Dokumentarfotografie
Die Arbeit befasst sich in erster Linie mit menschlicher Wahrnehmung von Wirklichkeit im fotografischen Anwendungsgebiet. Dabei bezieht sie sich von allem auf Dokumentarfotografie, im Besonderen auf das als Medienstein geltende Werk "The Americans" von Robert Frank. Eine seiner Aussagen gab der Arbeit nicht nur ihren Titel, diese Aussage funktioniert zudem als Anstoß um sich interdisziplinär relevanten Themengebieten und Aspekten anzunähern.
Es wurde ausschließlich die Methodik der Literaturrecherche angewandt.
Ein in diesem Rahmen mögliches Panorama zum Verständnis dokumentarischer Wirklichkeitserfassung und damit zusammenhängende Bedeutung für bildliche Kommunikation, ist das Ziel und Resultat der vorliegenden Arbeit. Dabei greift sie den künstlerischen Dokumentargedanken und massenmediale Bezüge gleichermaßen auf.
Eine allgemeingültige Schlussfolgerung bietet diese Arbeit nicht an. Dies liegt vor allem daran, dass in den wissenschaftlichen Teilbereichen, welche mti Bildkommunikation und Dokumentarfotografie in direkter Relevanz stehen, nicht bewiesene oder näher untersuchte Annahmen vorhanden sind. Vielmehr liefert die Arbeit Denkanstöße und Reflexionen in den einzelnen Teilbereichen an. Sie stellt, als Zusammenfassung, eine abschließende Frage: Inwiefern verändern Bilder Wirklichkeits-konstruktionen und damit unser aller Leben?
Dokumentarfotografie