Logistikkonzept für das LKH - Univ.-Klinikum Graz

Entwicklung eines Logistikkonzeptes für das LKH - Univ.-Klinikum Graz unter Berücksichtigung der hierzu als sinnvoll erachteten RFID - Anwendungen.

  • Status: In Arbeit.
  • Dauer: 15.07.2008 - 30.04.2009
  • Projektpartner: LKH - Univ.-Klinikum Graz (Website)
  • Projektkoordination: Mag. Gerhard Mariacher
  • ProjektmitarbeiterInnen:

    Auftraggeber ( project costumer):

    Betriebsdirektor (Hospital director ): Mag. Gebhard Falzberger

     

    Projektbeauftragter (project representative):

    Friedrich Maritschnegg, MAS

     

    Projektleitung LKH (Project management General Hospital Graz):

    Mag. Gerhard Mariacher

     

    Projektausschuss /-beirat (Project committee / board):

    Betriebsdirektor (Hospital director) Mag. Gebhard Falzberger

    Friedrich Maritschnegg, MAS

    Mag. Gerhard Mariacher

    Univ.-Prof. DI Dr. Helfrid Maresch, FH JOANNEUM Ges. mbH

    1 Vertreter der Ärztlichen Direktion des LKH - Univ. Klinikum Graz ( 1 representative of the medical head office of the General Hospital Graz)

    1 Vertreter der Pflegedirektion des LKH -Univ. Klinikum Graz ( 1 representative of the nursing board of the General Hospital Graz)

    BRV Gerhard Hammer, Angestelltenbetriebsrat ( representative of work council)

    BRV Walter Schwarz, Arbeiterbetriebsrat ( representative of skilled workforce)

     

    Projektteammitglieder (Project members):

    Mag. Gerhard Mariacher, Projektleiter

    Mag. Dr. Stefan Sabutsch, FH JOANNEUM Ges.mbH

    DI (FH) Sandra Sulzer, FH JOANNEUM Ges.mbH

    Robert Köpl EJ LOG, Abteilung Haus- und Servicedienste

    Werner Sailer, Abteilung Einkauf und Entsorgung

    Johann Kray, Abteilung Wirtschaftsbetriebe

    Ing. Dieter Stemmer, MSc, Abteilung EDV und Telekommunikation

     

  • Projektstudierende:

     

    Project student:

    Martin Kropf, FH JOANNEUM Studiengang HCE06

     

Das Projektziel gliedert sich in zwei Phasen:

Phase 1:

„bei Inbetriebnahme des Haupttunnelbahnhofes im Bereich der neu gestalteten Einfahrt von Seiten der Hilmteichstraße“

Der Abschluss der Phase 1 wird folgendermaßen charakterisiert: Zu diesem Zeitpunkt stehen Abstellflächen für den motorisierten Fuhrpark zur Verfügung, ebenso eine Fläche für die Manipulation des Warenumschlags. Für die Elektroschlepper bestehen dort eine Ladeservicestation sowie ein Wagenbahnhof. Über den Haupttunnelbahnhof wird die interne Wäschever- und   -entsorgung, die Abfallentsorgung sowie die interne Kaltgetränkeversorgung in Folge abgewickelt werden. Derzeit werden schon im Testbetrieb Teile der Güterversorgungstransporte, die Patientenspeiseversorgung sowie die Liegendpatiententransporte durchgeführt. Die Logistik nützt dabei das bereits Bauseits fertig gestellte Netz des Versorgungstunnelsystems im Anstaltsgelände.

An Ver- und Entsorgungsgütern werden bei Inbetriebnahme des Haupttunnel-bahnhofes nachfolgende Güter umgeschlagen: Müllentsorgung, Kaltgetränke-versorgung sowie Wäschever- und -entsorgung.

 

Phase 2:

„bei Inbetriebnahme des neuen Versorgungszentrums“

Das neue Versorgungszentrum wird insbesondere nachfolgende Zusatzfunktionen übernehmen:

-        Speisenversorgung neu

-        Apotheke

-        Zytostatikaaufbereitung

-        Zentrallager (inkl. Apothekenlager)

-        Postumschlagstelle

-        Bettencenter/MTK

-        Wäscheverteilung (Bekleidungsmagazin)

 

Sowohl die Phase 1 als auch die Phase 2 sind Teil des gegenständlichen Projektes. Die daraus erwachsenen Projektziele sollen – insbesondere eine vollständige Erfassung und Darstellung der Teilprozesse - mittels eines gemeinsamen Projektes in Kooperation mit der Fachhochschule JAOANNEUM Gesellschaft mbH erreicht werden. Ob und wenn ja, welche Teilprozesse in der Phase 2 aufgrund ihrer Bedeutung bzw. Auswirkung auf die gesamte Logistik detaillierter und genauer analysiert und diskutiert werden soll, soll zu einem späteren Zeitpunkt am oder gegen Ende der Phase 1 vereinbart werden. Hierzu hat der Kooperationspartner Fachhochschule JOANNEUM einen Vorschlag dem Auftraggeber zu unterbreiten, der dann durch den Auftraggeber nach Rücksprache mit den Projektorganen (insbesondere mit dem Projektausschuss) in gleicher oder abgeänderter Form umgesetzt werden wird. Das der Art gleiche Prozedere wird bei den Entscheidungen über konkrete Prozessmodellierungen, die Identifikation von Prozessen zur RFID-Anwendung sowie die Planung der RFID-Umgebung zur Anwendung kommen.