Institut für Technologie und Gesellschaft
Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts lassen sich in zwei große Bereiche gliedern, nämlich in volkswirtschaftliche und sozialpolitische Themen. Die damit verbundenen Ziele sind ein adäquates Verständnis der komplexen volkswirtschaftlichen Zusammenhänge und die Fähigkeit zu einem kritisch-normativen Blick auf gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklungen.
Das Institut fühlt sich vor allem folgendem Kerngedanken von Fachhochschulen verpflichtet: den Studierenden eine berufsbezogene und praxisrelevante Ausbildung auf Hochschulniveau, das heißt mit wissenschaftlichem Hintergrund zu bieten.
Die inhaltliche Ausrichtung des Instituts stützt sich auf zwei große Themenfelder: Der erste Themenbereich lässt sich als eine Ökonomie der Relevanz umschreiben. Hier stellt sich das Institut die Aufgabe, die praktischen Anforderungen herauszuarbeiten, die sich für die Menschen in einer globalisierten Wirtschaft stellen. Den systematischen theoretischen Hintergrund bildet der Ansatz der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“.
Der zweite große Themenbereich ist durch einen normativen Zugang zur gesellschaftlichen Wirklichkeit charakterisierbar. Die gegenwärtige gesellschaftliche Dynamik wirft eine Reihe von sozialen Problemen auf, die sich etwa in neuen Unsicherheiten, in Arbeitslosigkeit, Diskriminierung und in erhöhtem Armutsrisiko äußern. Für ein Verständnis dieser Probleme und allfällige Lösungsvorschläge wird ein kritischer, die traditionellen Grenzen der Wirtschaftstheorie überschreitender Zugang gewählt.
Kontakt
Mag. Peter Wilhelmer
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