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Was wäre eine Hochschule ohne Vielfalt? Jeder Mensch ist unterschiedlich! Dies zu erkennen, zu respektieren und zu fördern, stellt die Herausforderung dar!

 

¨ Gleichbehandlung
¨ Gender Mainstreaming
¨ Gender / Queer Studies
¨ Diversity Management

 

Kontakt

Mag. Dr. phil. Martin J. Gössl

 

Eggenberger-Allee 11
A-8020 Graz

Tel.: +43 (0)316 5453 8856
E-Mail: martin.goessl@fh-joanneum.at

Gleichbehandlung und Vielfalt - Equality and Diversity

"Wir alle sind individuell!" scheint eine wenig überraschende Erkenntnis zu sein, doch die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, die Verteilung von Ressourcen in einer Gemeinschaft und die Chancen in der Weiterentwicklung, fair auf alle Individuen zu verteilen, klingt schon mehr nach einer Herausforderung. Eine wissenschaftliche Disziplin, die sich diesen weitereichenden Fragen annimmt, trifft zunehmend auf das Bewusstsein einer gesellschaftlichen Verantwortung.

Unterschiedliche Hintergründe und plurale Persönlichkeiten von Studierenden, MitarbeiterInnen, Vortragenden und das Bewusstsein für Gleichstellung in der Gesellschaft bilden die Grundlage des Punktes „Gleichbehandlung und Vielfalt“ an der FH JOANNEUM. Die Perspektiven für Gleichstellung und Diversität in der Gesellschaft eröffnen neue Sichtweisen an der Hochschule. Forschungen und wissenschaftliche Arbeiten sind dabei notwendige Arbeitsaufgaben um die Grundlagen für aktive Maßnahmen zur Gleichstellung zu erhalten. Eine Hochschulwelt pluraler Charaktere bedeutet Reichtum an individuellen Kompetenzen. Respekt und Anerkennung dienen als Fundament des Zusammenlebens. Förderungen von ungleich-gestellten Gruppen wird an der FH JOANNEUM als Notwendigkeit für eine gerechte Zukunft verstanden.

Die Ungleichstellung zwischen Frauen und Männern stellt dabei das Hauptthema dar, wobei auch eine zunehmende Breite – eine intersektionale Perspektive – in den Vordergrund tritt. Hierbei wird das Geschlecht in Relation zu unterschiedlichen Dimensionen, wie Ethnizität, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung etc. gestellt und die daraus resultierende Verteilung von Lebenschancen kritisch betrachtet. Dieser Entsprechung einer Breite - Diversität - muss Rechnung getragen werden.