An der FH JOANNEUM wird intensiv an Deicing-Maschinen geforscht.

Kein Sommer on ICE(-LIFT)

Der lange ersehnte Sommer ist da: Viele Menschen wollen im Urlaub fremde Länder entdecken. Oft ist dabei das Flugzeug das gewählte Verkehrsmittel, um möglichst schnell am Ziel anzukommen. Unbeliebt sind dabei Verzögerungen beim Start. Diese können beispielsweise aufgrund von vereisten Tragflächen auftreten – auch im Sommer. An einer technischen Lösung für den optimalen Einsatz der Deicing-Maßnahmen wird unter anderem an der FH JOANNEUM geforscht.

von Klaus Elser, 15. Juli 2016

FH JOANNEUM - Game based learning workshop with Ukrainian professors

Workshop mit ukrainischen Professorinnen und Professoren zum Thema „Spielebasiertes Lernen“

Im Rahmen des Erasmus+ Projekts GameHub organisierte das ZML-Team einen zweitägigen Workshop zum Thema „Spielebasiertes Lernen“. Bei der Eröffnung des Workshops betonte Anastasia Sfiri: “Wir glauben oft, dass Lernen ernst ist und Spielen nicht ernst ist. Das Spiel gibt uns aber die Freiheit zu scheitern, zu experimentieren und Identitäten zu erproben sowie auch die Freiheit, eigene Interpretationen zu entwickeln und den Spielaufwand selbst zu bestimmen.”

von Jutta Pauschenwein und Anastasia Sfiri, 13. Juli 2016

FH JOANNEUM - Die unsichtbaren Gefahren des IoT

Das Internet der Dinge und seine unsichbaren Gefahren

Durch das Internet der Dinge hat nahezu jede und jeder von uns täglichen Kontakt mit einem so genannten eingebetteten System – auf Englisch: Embedded System. Diese in anderen Geräten – wie beispielweise sogar Kühlschränken – integrierten Systeme sind meist für AnwenderInnen nicht oder nur bedingt erkennbar. Was nicht bedeutet, dass sie nicht benötigt werden. Ganz im Gegenteil: Sie werden in Zukunft immer wichtiger werden.

von Rene Schuster, 13. Juli 2016

Elmar Krainz, Lehrender am Institut Internettechnik, beim Barrierefreie Navigation für alle! - Vortrag. (© Günter Schuchlautz)

Navigation für alle!

Den Weg zum nächsten Supermarkt oder zur neuen Adresse von Freundinnen und Freunden zu finden, stellt in der heutigen Zeit kein großes Problem mehr dar. Einfach die Adresse im Smartphone eingeben und schon wird der beste Weg angezeigt – sei es mit dem Auto oder zu Fuß. Stellen Sie sich jetzt vor, Sie müssten sich dieser Aufgaben blind stellen. Schwierig, oder? Nicht nur Sehschwächen, sondern auch andere Beeinträchtigungen stellen viele Menschen bei solchen Aufgaben vor große Herausforderungen. Abhilfe schafft unter anderem das Projekt PONS – kurz für: Paradigmen zur Optimierung der Nutzerführung im Straßenverkehr.

von Rene Schuster, 6. Juli 2016