Warum sich das „Bank- und Versicherungswirtschaft“-Studium lohnt
Thomas Breitenberger berichtet von seinem Studium „Bank- und Versicherungswirtschaft“. Foto: Privat

Warum sich das „Bank- und Versicherungsmanagement“-Studium lohnt

Adis Krdzalic,

Thomas Breitenberger studiert berufsbegleitend „Bank- und Versicherungsmanagement“. Im Interview erzählt er, warum er sich für das Studium entschieden hat und warum er Weiterentwicklung so wichtig findet.

Aus welchem Grund haben Sie sich für das Studium „Bank- und Versicherungsmanagement“ entschieden?

Ich habe mit dem Studium begonnen, um mich beruflich, aber auch persönlich weiterzuentwickeln. Ich wollte die Bank- und Finanzwelt gesamtheitlich verstehen.

Was schätzen Sie besonders am Studium?

Die Studienausbildung in berufsbegleitender Form war für mich äußerst wichtig, gleichzeitig schätze ich es, dass ich mir ein tolles Netzwerk aufbauen kann. Ich tausche mich nicht nur mit den anderen Studierenden aus, sondern erhalte auch wertvolles Wissen von Vortragenden und Lehrenden aus der Praxis. Das Studium ist zudem zukunfsorientiert und das gefällt mir gut.

Wie würden Sie Ihre Arbeit beschreiben?

Ich habe die Leitung des Filialverbundes Graz-Mitte inne, welcher aus der Filiale in der Schmiedgasse (Hauptanstalt) und der Filiale in der Bienengasse besteht. Zu meinen Hauptaufgaben zählt die Firmenkundenberatung. Ich mag es besonders mit Menschen gemeinsam neue Projekte zu realisieren und feiere auch gerne gemeinsame Erfolge - besonders mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Deshalb liegt mir die Förderung und Weiterentwicklung von meinen Angestellen auch sehr am Herzen. Ein lebenslanges Lernen ist wichtig und durch die vielfältigen Tätigkeiten wird es nie langweilig. Zu den wichtigsten Fähigkeiten in meinem Job zähle ich Vertrauen, Offenheit, Kommunikation und ein offener Umgang mit anderen Menschen.

Welche Tipps können Sie zukünftigen Studierenden geben?

Das Studium bietet eine unheimlich gute Möglichkeit, um sich ein ganzheitliches Verständnis der Branche und ein Netzwerk aufzubauen. Dies ist für den weiteren beruflichen Werdegang enorm von Vorteil. Des Weiteren lernt man sich zu organisieren und zu priorisieren, was in allen Lebenslagen hilfreich ist.

Was haben Sie im Studium gelernt und was nehmen Sie mit?

In erster Linie natürlich das neu gewonnene Fachwissen. Aber auch Durchhaltevermögen und Flexibilität. Zwischen Berufs- und Privatleben und dem Studium kann es schon stressig werden, deshalb ist es wichtig, die eigenen Ziele nie aus den Augen zu verlieren.

Tipp:

Mehr zum Bachelorstudium sowie den beiden Mastervertiefungsrichtungen „Bankmanagement“ und „Versicherungsmanagement