Wirtschaft, Technik und Sprachen: mit „Industrial Management“ offen bleiben für die Zukunft (Teil 1) 3
Der Studiengang „Industrial Management“ ist eine Kombination aus Wirtschaft und Technik mit unzähligen Karrierechancen für Absolventinnen und Absolventen. Foto: FH JOANNEUM

Wirtschaft, Technik und Sprachen: mit „Industrial Management“ offen bleiben für die Zukunft (Teil 1)

Martin Tschandl,

Wer kennt nicht Freundinnen und Freunde, die am Ende ihrer Schulausbildung vor der Frage stehen: Was soll ich studieren? Manche haben ja schon seit Jahren eine fixe Vorstellung, gehen den Weg ihrer Träume. Viele aber sind sich unsicher, wissen noch nicht, was sie wirklich interessiert. Wir helfen ihnen dabei, das richtige Studium zu finden.

Julia und Paul befinden sich derzeit genau in dieser Situation. Sie wird diesen Sommer eine Handelsakademie abschließen. Er hat nach seiner AHS-Matura den Zivildienst absolviert. Beiden fehlen noch die Erfahrungen und sie haben auch keine Vorstellung, welchen Beruf sie einmal ausüben wollen. Das ist ganz normal, verunsichert aber gerade in einer Zeit, in der man eine große Entscheidung treffen soll.

Welches Studium ist das richtige für mich?

Zuerst sollte man sich Gedanken darüber machen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Will man später in einem Unternehmen arbeiten oder sich vielleicht sogar selbstständig machen, dann steht einem der größte Chancenpool für Jobs, nämlich 75 Prozent aller Arbeitsplätze in Österreich, zur Verfügung. Julia und Paul wollen beide genau das. Aber sie fragen sich: Wirtschaft oder Technik? Und welches Studium? Und für welchen Beruf danach? Sie wissen es nicht. Noch nicht.

Industrial Management als Lösung

Hier eine Auflösung, wie auch Paul und Julia dieses Dilemma lösen können: Das Bachelorstudium „Industrial Management“ an der FH JOANNEUM bietet ein innovatives Wirtschaftsingenieurstudium mit einer General-Management-Kombination von Betriebswirtschaft, Technik und angewandter Informatik. Zwei Fremdsprachen fördern den internationalen Austausch von Studierenden und vor allem den internationalen Einsatz der Absolventinnen und Absolventen. Die Vertiefung über Praxissemester, Praxisprojekt und Bachelorarbeit bietet ab dem fünften Semester zusätzliche Spezialisierungsmöglichkeiten.

Vorteil 1: Jetzt studieren beginnen, dann den Fokus finden

Der Vorteil für die Studienanfängerin Julia und den Studienanfänger Paul: Sie brauchen sich nicht jetzt entscheiden, ob sie eher wirtschaftlich orientiert sind und in Marketing, Organisation, Personalmanagement, Controlling, Supply Chain Management oder Projektmanagement arbeiten wollen. Oder ob sie sich eher technisch fokussieren auf angewandte Informatik mit Datenbanken und SAP oder auf Automatisierung, Produktionstechnologie und Industrie 4.0. Sie studieren jedes Semester eine Mischung aus allen diesen Bereichen und können über die Jahre jene Themen entdecken, die sie wirklich interessieren. Dort wo sie in ihrem Praxissemester oder in einem der jährlichen Projekte bei Unternehmen von A wie AVL über M wie McDonalds oder Magna, bis zu V wie voestalpine für ihr Engagement Wertschätzung, Freude und Geld ernten.

Vorteil 2: International studieren ist möglich, aber kein Muss

Mit ihren Fremdsprachenkenntnissen und weil sie abenteuerlustig ist, will Julia ein Auslandssemester an einer der vielen Partneruniversitäten in Europa oder gar weltweit absolvieren. Zusätzlich auch ein Praxissemester in einem anderen Land. Paul möchte aufgrund seines Freundeskreises lieber durchgehend in Österreich studieren. Für das Praxissemester bewirbt er sich aber bei BMW in München, weil schon so viele seiner Vorgängerinnen und Vorgänger von „Industrial Management“ von ihrem Praktikum dort geschwärmt haben.

Vorteil 3: Sehr gute Jobchancen, überdurchschnittliches Startgehalt

Julia und Paul spüren also im Laufe des Studiums, ob sie sich eher in Richtung Wirtschaft oder Technik entwickeln und sich vielleicht sogar mit einem Masterstudium danach spezialisieren wollen. Oder sie entscheiden sich für eine ausgeglichene Mischung: General Management als Wirtschaftsingenieurin und Wirtschaftsingenieur. Der Abschluss ist auf jeden Fall ein Bachelor of Science in Engineering, und das bringt schon einmal einen sehr guten Start mit überdurchschnittlichem Gehalt am Arbeitsmarkt.

Vorteil 4: Mit Menschen arbeiten, Verantwortung übernehmen

Die Wirtschaft sucht Persönlichkeiten, die den Markt der Industrie und Dienstleistung von morgen mitgestalten können. Dabei geht es immer darum, mit Menschen gemeinsam Ziele zu erreichen. Das fächerübergreifende Wirtschaftsingenieurstudium „Industrial Management“ bildet diese Persönlichkeiten aus. Die Job- und Karrierechancen sind so gut, weil damit den Bedürfnissen des Marktes entsprochen wird:

  • Kundenorientierung
  • Innovationsfähigkeit
  • unternehmerische und persönliche Kompetenz der Führungskräfte
  • eine interdisziplinäre, ganzheitlich orientierte Denkweise und das Umsetzen in Teamarbeit
  • Beherrschung von Projekt- und Prozessmanagement
  • Anwendung der Werkzeuge der (Wirtschafts-)Informatik, zum Beispiel SAP
  • Arbeiten in Teams und vernetzten Unternehmen
  • Fremdsprachen

So eröffnen sich den Absolventinnen und Absolventen von „Industrial Management“ ausgezeichnete Perspektiven für ihre berufliche Zukunft. Hier finden Sie einige Beispiele, wo unsere Absolventinnen und Absolventen tätig sind.

Tipp:

Bewerben Sie sich jetzt noch bis 8. Juni 2020 für das Bachelorstudium „Industrial Management“ (Vollzeit).

Den zweiten Teil der Blogbeitragsreihe Wirtschaft, Technik und Sprachen: mit „Industrial Management“ offen bleiben für die Zukunft finden Sie hier.