Elektronik und Computer Engineering

Model-Based Design

Integrierte Lehrveranstaltung, 5.00 ECTS

 

Beschreibung aus Antrag

Einführung in modellbasierte Softwareentwicklung
- numerische Simulation
- Modellbildung
- Entwicklung von zeitdiskreten Funktionen
- Test (Verifikation, Validierung)
- Zustandsautomaten
- automatische Code-Generierung
- graphische User-Interfaces
- Datenmanagement in Software-Applikationen
- Kommunikation zwischen Prozessen
- verteilte Applikationen

In den Laborübungen werden die theoretischen Zusammenhänge anhand von praktischen Übungen verdeutlicht.

Kompetenzerwerb aus übergeordnetem Modul

Die AbsolventInnen
- kennen Vor- und Nachteile sowie die Grenzen der Modellbildung und Simulation von
Systemen,
- kennen die Funktion von Algorithmen zur numerischen Lösung von
Differentialgleichungen,
- kennen den Prozeß und die mathematischen Hilfsmittel zur Erstellung von
White-Box, Black-Box und Grey-Box-Modellen,
- kennen den Entwicklungsprozeß von Software-Funktionen und können diese
gemeinsam mit der Testumgebung implementieren,
- können automatischen Code für Embedded Systems generieren und testen,
- kennen Mechanismen zur Detenspeicherung und Datenmanagement und
- kennen die Kommunikationsmechanismen zwischen Prozessen.

Literatur aus übergeordnetem Modul

Bücher:
- Schäuffele, Zurawka: Automotive Software Engineering
- Chaturvedi: Modeling and Simulation of System Using Matlab and Simulink
- Aarenstrup: Managing Model-Based Design
- Lahman: Model-based Development: Applications
- Watkins, Mills: Testing IT: An off-the-shelf software testing process
Fachzeitschriften: -

Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung, Übungsanteil 50%

Bewertung

Immanenter Prüfungscharakter