Mag. Dr.

Heinz Peter Wassermann

 

Portrait

Seit 2015 Herausgeber der Schriftenreihe “Studien zu Medien und Gesellschaft”

2013: Teaching Award im Department "Medien & Design"

2012: Nominierung Teaching Award am Studiengang "Journalismus und Public Relations (PR)"

2011: Nominierung Teaching Award am Studiengang "Journalismus und Public Relations (PR)"

Seit Oktober 2005: Lehrender am Studiengang Journalismus und Unternehmenskommunikation / Journalismus und Public Relations (PR)

2002 - 2005: Freelancer in den Bereichen Sozial- und Geschichtswissenschaften, Lehrbeauftrager am Studiengang Journalismus und Unternehmenskommunikation

Februar 1999: Rigorosen aus Österreichische Geschichte und Zeitgeschichte mit ausgezeichnetem Erfolg

1993 - 1999: Doktorratsstudium aus Österreichische Geschichte an der Karl Franzens Universität Graz

Thema der Dissertation: Und ab heute Kinder sagen wir „Grüß Gott!“ und nicht mehr „Heil Hitler!“. Nationalsozialismus, öffentliches und veröffentlichtes Geschichtsbewußtsein in Österreich nach 1945, 3 Bde.. Graz 1998.

1996: Forschungsstipendium der Karl Franzens Universität Graz (National Archives II, Maryland)

1996: Forschungsaufenthalt an der TU Berlin (Zentrum für Antisemitismusforschung)

1995: Forschungsstipendium der Karl Franzens Universität Graz (Bundesarchive Berlin, Koblenz, Potsdam, Institut für Zeitgeschichte München)

1993 - 2002: Geschäftsführer des LAUT! (Landesverband für außerberufliches Theater)

1991 - 1992: Unterrichtspraktikum am BRG/BORG Dreihackengasse

1991: Diplomprüfung aus Österreichische Gesichte und Sozialphilosophie mit ausgezeichnetem Erfolg

Thema der Diplomarbeit: Gepreßte Geschichte. Der Nationalsozialismus in der veröffentlichten Meinung der Tagespresse der Zweiten Republik. Ein Beitrag zur Bewußtseinsgeschichte und Bewußtseinsbildung der Zweiten Republik. Graz 1990.

1990 - 1991: Zivildienst beim Kärntner Caritasverband 

1983 - 1991: Studium der Betirebswirtschaftslehre, Geschichte und Sozialkunde, Psychologie, Philosophie und Pädagogik an der Karl Franzens Universität Graz

1983: Reifeprüfung am BORG Hermagor

1978 - 1983: BORG Hermagor

1974 - 1978: Hauptschule II Kötschach

1970 - 1974: Volksschule Dellach/Gailtal

 

Veröffentlichungen

1. Monographien

[4]    Die steirische Volkspartei oder die Wiederkehr der Landstände. Graz 2008. (gem. mit Dieter A. Binder)

[3]    Verfälschte Geschichte im Unterricht. Nationalsozialismus und Österreich nach 1945. Innsbruck [u.a.] 2004.

[2]    Naziland Österreich!? Studien zu Antisemitismus, Nation und Nationalsozialismus im öffentlichen Bewußtsein. Innsbruck [u. a.] 2002 (= Schriften des Centrum für Jüdische Studien, Bd. 2).

[1]    „Zuviel Vergangenheit tut nicht gut!“ Nationalsozialismus im Spiegel der Tagespresse der Zweiten Republik. Innsbruck [u. a.] 2000.

 

2. Herausgeberwerke

[6] Schnittflächen und Trennlinien. Politik und Medien am Beispiel Steiermark. Graz 2015 (= Studien zu Medien und Gesellschaft, Bd. 1).

[5] Medien Kommunikation Innovation. Perspektiven akademischer Journalismus- und PR-Ausbildung sowie Medienforschung. Graz 2014 (gem. mit Heinz M. Fischer). 

[4]    Lostage. Medien und Politik im Nationalratswahlkampf 2006. Graz 2007 (= EDITION FH JOANNEUM, Schriftenreihe Medien und Design, Bd. 2). (gem. mit Gabriele Russ)

[3]    Wendezeit. Monitoring des steirischen Landtagswahlkampfes 2005. Graz 2006 (= EDITION FH JOANNEUM, Schriftenreihe Medien und Design, Bd. 1). (gem. mit Gabriele Russ)

[2]    Antisemitismus nach 1945. Ergebnisse, Positionen und Perspektiven der Forschung. Hg. v. Heinz P. Wassermann. Innsbruck [u. a.] 2002 (= Schriften des Centrum für Jüdische Studien, Bd. 3).

[1]    Theaterstücke über Gewalt, Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit. Hg. v. Eduard Hauswirth [u. a.]. Graz 1995.

 

3. Studien

[12] „Es geht noch immer über Kontakte bzw. Connections“. Politikjournalismus in der Steiermark. Graz 2014.

[11] „Mit 42.000 Euro kommt man nicht weit“. Politik-PR in der Steiermark. Graz 2014.

[10] „Wie schon gesagt, ‘wenn du nicht in den Medien vorkommst, gibt es dich nicht’.“ Landespolitik und Medien am Beispiel Steiermark. Graz 2012.

[9] Alex, Eva, Twitter & Co? Empirische Daten zum Medienwissen von Aufnahmewerber/-innen am Studiengang „Journalismus und Public Relations (PR)“. Graz 2012.

[8] Zwischen St. Ulrich im Greith und Hollywood. Empirische Analysen zur Kulturberichterstattung der „Kleinen Zeitung“ aus Rezipientensicht. Graz 2011.

[7] Und wer ist mich? Der „Falter-Steiermark“: Erwartungen, Wünsche und Potenziale aus Sicht der Leserschaft. Graz 2010.

[6]  Kommunale PR II. Oder: Die Kommunikationsleistung steirischer Gemeinden aus Bürgersicht. Graz 2010. (gem. mit Edith Steinkellner)

[5]    „Rote ´kuscheln´ wieder…“ Eine empirische Untersuchung zum Landesparteitag der SPÖ Steiermark (17. Oktober 2009). Graz 2009.

[4]    Versprochen – Gehalten – Gebrochen? Sozial(politisch)es als politische Agenda und in der politischen Arena. Graz 2006.

[3]    Lebenswelten von steirischen Migrantenjugendlichen. Eine Studie der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus im Auftrag des Landes Steiermark. Graz 2004.

[2]    Islambilder steirischer Jugendlicher. Eine Studie der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus im Auftrag des Landes Steiermark. Graz 2002.

[1]    Esoterik, Okkultismus und Satanismus in den Lebenswelten steirischer Jugendlicher. Eine Pilotstudie im Auftrag der Steiermärkischen Landesregierung. Graz 1999. (gemeinsam mit Eduard Gugenberger, Roman Schweidlenka und Birgit Strimitzer)

 

4. Aufsätze

[81] Reform des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks – 4½ Antworten auf die Rundfrage von „medien&zeit“. In: medien&zeit (im Druck)

[80] Blaue Mark? Einige statistische Notizen zu den Bundespräsidentschaftsstichwahlen aus steirischer Perspektive. In: Steirisches Jahrbuch für Politik 2016. Hg. v. Beatrix Karl [u. a.]. Wien [u. a.] 2017. (Im Druck)

[79] „Zwischen Ernüchterung, Enttäuschung und Entsetzen“. Die Landtagswahlen vom 31. Mai 2015. In: Ebda, S. 279-320.  (gem. mit Natalie Ziermann)

[78] „Eine normale Gemeinderatswahl war es nicht.“ Die Gemeinderatswahlen vom 22. März 2015. In: Ebda, S. 223-263. (gem. mit Natalie Ziermann)

[77] Bezirksfusionen und Gemeindestrukturreform als (rechtliche) Rahmenbedingungen von Gemeinderats- und Landtagswahlen 2015. In: Ebda, S. 15-34. (gem. mit Manfred Kindermann)

[76] Vorwort oder: Wieviel Steirisches war in diesen Wahlen? In: Urnengänge. Analysen der steirischen Gemeinde- und Landtagswahlen 2015. Graz 2016 (= Studien zu Medien und Gesellschaft, Bd. 3). S. 9-13.

[75] Von weggebrochenen Hochburgen und zerbröckelnden Parteien. Einige statistische Hinweise zu den steirischen Gemeinde- und Landtagswahlen 2015. In: Steirisches Jahrbuch für Politik 2015. Hg. v. Beatrix Karl [u. a.]. Wien [u. a.]. S. 177-201.

[74] „Mit 42.000 Euro kommt man nicht weit“. Politik-PR in der Steiermark. In: Ebda, S. 363-392.

[73] „Es geht noch immer über Kontakte bzw. Connections“. Politikjournalismus in der Steiermark. In: Ebda, S. 181-212.

[72] „Wie schon gesagt, ‘wenn du nicht in den Medien vorkommst, gibt es dich nicht’.“ Landtagsabgeordnete und Medien. In: Ebda, S. 19-47.

[71] Vorwort. In: Schnittflächen und Trennlinien. Politik und Medien am Beispiel Steiermark. Graz 2015 (= Studien zu Medien und Gesellschaft, Bd. 1). S. 9-16.

[70] Südlich oder doch nördlich der Alpen? Hallins und Mancinis Comparing media systems und das Rollenselbstverständnis österreichischer Journalisten. In: Ebda, S. 99-144.

 [69] Vorwort. Oder anders kommuniziert: Was sie erwartet. In: Medien Kommunikation Innovation. Perspektiven akademischer Journalismus- und PR-Ausbildung sowie Medienforschung. Graz 2014. S. 9-11. (gem. mit Heinz M. Fischer).

[68] „Die Quellen wissen, dass sie maximal einmal lügen können.“ Landespolitik und mediale Arena Teil II. In: Steirisches Jahrbuch für Politik 2013. Hg. v. Beatrix Karl [u. a.]. Wien [u. a.] 2014. S. 81-92. 

[67] „Kleine“, Krone“, „Bauern-ZIB“. Notizen zu Landespolitik und medialer Arena. In: Steirisches Jahrbuch für Politik 2012. Hg. v. Beatrix Karl [u. a.]. Graz 2013. S. 107-115.

 [66] „Es ist ein täglicher Wettkampf um die Schlagzeile – oder einen Punkt beim Wähler“. Regierungs- und Parteikommunikation 1999/2000 bis 2006. In: Die umstrittene Wende. Österreich 2000-2006. Hg. v. Robert Kriechbaumer und Franz Schausberger.Wien [u. a.] 2013 (= Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Bd. 43). S. 123-182.

[65] Brücken und Grenzen. Der Studiengang „Journalismus und Unternehmenskommunikation“ bzw. „Journalismus und Public Relations (PR)“ an der FH JOANNEUM. In: medien&zeit, 3/2012. S. 24-31 (gem. mit Heinz M. Fischer).

[64a/b] befeindet? verfreundet? Empirische Befunde zum Verhältnis (Kultur-)Journalismus – Kulturveranstalter – Künstler. In: Die Szene und ihre Initiativen. Hg. v. Herbert Nichols-Schweiger. Graz 2010. S. 133-139. Leicht verändert abgedruckt als: Und immer dieser Pressespiegel. Kulturjournalismus zwischen Affirmation, Konfrontation und Ignoranz. In: Weißbuch Kulturjournalismus. Hg. v. Wolfgang Lamprecht. Wien 2012. S. 254-267.

[63] Generation Prekär? Empirische Annäherungen zur Prekarisierung im Journalismus. In: medien & zeit, 1/2010. S. 39-49.

[62]  Testosteron gesteuerte Ich-AG. Sieben Fallstudien und Annäherungen zur (medialen) Zuschreibung „politischer Rebell“. In: Steiermark:Innovation:2009. Hg. v. Gabriele Russ [u. a.]. Graz 2009. S. 9-26. (gem. mit Julian Ausserhofer)

[61] Von „Wertungsexzessen“ und der Suche nach einem „fixen Partner“. Quantitative und qualitative Nachlesen zur Grazer Gemeinderatswahl 2008. In: Steirisches Jahrbuch für Politik 2008. Hg. v. Beatrix Karl [u. a.]. Graz 2009. S. 163-167. (gem. mit Karin Raffer)

[60] Zwischen Stagnation und Modernisierung: Antisemitismus in Österreich. In: Feindbild Judentum. Antisemitismus in Europa. Hg. v. Lars Rensmann und Julius H. Schoeps. Berlin 2008. S. 217-250.

[59] Empirische Antisemitismusforschung in Österreich. Ein Überblick. In: Jahrbuch 2008. Hg. v. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Wien 2008. S. 140-165.

[58] Reich, Volksordnung, Lebensraum. In: Handbuch der völkischen Wissenschaften. Hg. v. Ingo Haar und Michael Fahlbusch. München 2008. S. 515-519. (gem. mit Martin Moll)

[57] Zusammenfassung: In: Ebda, S. 280-283. (gem. mit Gabriele Russ)

[56] Erstens kommt es anders …–… und zweitens als man denkt! Empirische Analysen der Papierform(en). In: Ebda, S. 248-279.

[55] Methodik. In: Ebda, S. 10-15.

[54] Einleitung. In: Lostage. Medien und Politik im Nationalratswahlkampf 2006. Hg. v. Gabriele Russ und Heinz P. Wassermann. Graz 2007 (= EDITION FH JOANNEUM, Schriftenreihe Medien und Design, Bd. 2). S. 7-9. (gem. mit Gabriele Russ)

[53] „Job done…“ Empirische Medienanalysen zum Wahlkampf 2006. In: Österreichisches Jahrbuch für Politik 2006. Hg. v. Andreas Khol [u. a.]. Wien und München 2007. S. 43-57. (gem. mit Gabriele Russ)

[52] „Der Sieg hat viele Väter, die Niederlage meist eine Mutter.“ Eine Medienstudie zu Siegern und Verlierern der steirischen Landtagswahl 2005. In: Medienimpulse, 4/2006. S. 54-58. (gem. mit Gabriele Russ)

[51] So viel(e) Erinnerung(en). Bemerkungen zur veröffentlichten Gedenkkultur an der Schnittstelle nationalsozialistischer Vergangenheit(en) und politischer Gegenwart(en). In: medien & zeit, 2/2006. S. 10-26.

[50]  Tautologie als Wetterfleck. In: Falter (Steiermark), 21/06. S. 10. (redaktionell gekürzte Fassung)

[49]  Zusammenfassung: In: Ebda, S. 232-233. (gem. mit Gabriele Russ)

[48]  Die medial-schiefe Ebene: Zusammenfassende empirische Analysen. In: Ebda, S. 177-195.

[47]  Methodische Bemerkungen. In: Ebda, S. 16-19.

[46]  Vorwort. In: Wendezeit. Monitoring des steirischen Landtagswahlkampfes 2005. Hg. v. Gabriele Russ und Heinz P. Wassermann. Graz 2006 (= EDITION FH JOANNEUM, Schriftenreihe Medien und Design, Bd. 1). S. 7-8. (gem. mit Gabriele Russ)

[45]  Wissens- und Gewissensbildung. Wie Geschichtsbücher historische Realitäten am Beispiel von Faschismus und Nationalsozialismus generieren. In: Internationale Schulbuchforschung, 3/2005. S. 292-318.

[44]  Und sie bewegt sich doch… Grenzüberschreitende Nachbarschaftspolitik anhand der „Region Leutschach“. In: Signal, winter/zima; 2005/2006. S. 247-259.

[43] „Ich ein Antisemit? Also erlauben Sie einmal, aber man wird ja wohl noch…“ In: Versorgerin, Juni 2005. S. 4.

[42] „Weiße Flecken“ – „Schwarze Löcher“? Notizen zur „Vergangenheitsbewältigung“ im Zeitgeschichteunterricht. In: Medienimpulse, 2/2005. S. 42-52.

[41]  Eine Nation erwacht „zu neuem Leben“. Zur öffentlichen und veröffentlichten Verortung des Österreichischen Staatsvertrages (Teil 2). In: Medienimpulse, 1/2005. S. 45-58.

[40]  Erzählen – Fragen – Antworten. Ein Interview zur Videoedition „Jugendliche im Dialog mit ZeitzeugInnen und HistorikerInnen über die Erste und Zweite Republik“. In: Ebda, S. 50-54.

[39]  Eine Nation erwacht „zu neuem Leben“. Zur öffentlichen und veröffentlichten Verortung des Österreichischen Staatsvertrages (Teil 1). In: Medienimpulse, 4/2004. S. 24-29.

[38]  Die Grenze seit 1918. In: Ebda, S. 307-348.

[37]  Die demographische und ethnographische Entwicklung. In: Ebda, S. 297-306.

[36]  Die Entwicklung seit dem Staatsvertrag. In: Ebda, S. 263-287.

[35]  Das Nachkriegsjahrzehnt. In: Ebda, S. 253-259.

[34]  Die „braune“ Diktatur 1938-1945. In: Ebda, S. 229-246.

[33]  Der christlich-deutsche Ständestaat. In: Ebda, S. 221-227.

[32]  Die Erste Republik. In: Ebda, S. 205-220.

[31]  Das Ende der Monarchie. In: Ebda, S. 195-203.

[30]  Das 20. Jahrhundert. In: Die Rebenland-Chronik. Hg. v. Alexander Wilhelm. Graz 2004. S. 191-193.

[29]  Lehrpläne und nationale Identität(sstiftung). Ein österreichisches  Kaleidoskop. In: Sterz. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik, 92/93 (Juli 2003). S. 14-17.

[28a/b] „Viele meiner besten Freunde sind Juden“. Antisemitismus in Österreich nach 1945. In: „Feindbild Jude“. Zur Geschichte des Antisemitismus. Hg. v. Heimo Halbrainer. Graz 2003 (= Historische und gesellschaftspolitische Schriften des Vereins CLIO, Bd. 1). S. 75-100. Unverändert abgedruckt in: Spurensuche. Steirische Gedenkprojekte 1933 – 1945. Hg. v. ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus. Graz 2003. S. 42-61.

[27]  www.rotbraunrot.at. Österreichischer Rechtsextremismus im Internet. In: „Schöne neue Online-Welt?“ Chancen und Risiken des Internet. Hg. v. Amt der Kärntner Landesregierung. Klagenfurt 2003. S. 24-38.

[26]  Von der einen Tyrannei zur anderen: Ewald Stadlers Auslassungen in der Kurz- und Langzeitanalyse. Notizen zum Breiten- und Elitenkonsens. In: Transversal, 2/2002. S. 80-89.

[25]  Bei den Vettern von Dingsda. Zur Rezeption (bundes)deutscher antisemitischer Skandale in Österreich. In: Ebda, S. 216-253.

[24]  Vorwort. In: Antisemitismus nach 1945. Ergebnisse, Positionen und Perspektiven der Forschung. Hg. v. Heinz P. Wassermann. Innsbruck, [u. a.] 2002 (= Schriften des Centrum für Jüdische Studien, Bd. 3). S. 7-11.

[23] „Von da an war nix wie bisher ...“. Islambilder steirischer Jugendlicher. In: Medienimpulse, 3/2002. S. 46-48.

[22]  Programmiertes Vergessen? Mediale Vergangenheitsdiskurse und Politische Bildung. In: Medienimpulse, 1/2002. S. 37-44.

[21]  Antisemitismus in Österreich nach 1945. Eine empirische Bestandsaufnahme. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung (10). Hg. v. Wolfgang Benz. Frankfurt aM und New York 2001. S. 156-183.

[20] „SMO lebt!“ Ein Bericht über ein Internetprojekt. In: Medienimpulse, 3/2000. S. 51-54.

[19]  Feeelin´ Rot-Weiß-Rot. Ein quantitativer und qualitativer Spaziergang durch das nachnazistische Geschichtsbewußtsein. In: Sterz. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik, 84 (September 2000). S. 24-27.

[18]  Was zuerst: Patrioten oder Demokraten? Schulwesen und geistiger Wiederaufbau zwischen 1945 und 1955. In: Demokratie und Geschichte. Jahrbuch des Karl von Vogelsang-Instituts zur Erforschung der Geschichte der christlichen Demokratie in Österreich. Hg. v. Helmut Wohnout. Wien [u. a.] 2000. S. 157-172.

[17]  Eine Wohn-, aber keine Lebensgemeinschaft? Notizen zum Verhältnis zwischen nichtjüdischen und jüdischen Österreichern nach 1945. In: Jüdische Identitäten. Einblicke in die Bewußtseinslandschaft österreichischer Juden. Hg. v. Klaus Hödl. Innsbruck [u. a.] 2000 (= Schriften des Centrums für Jüdische Studien, Bd. 1). S. 307-334.

[16]  Fremd(geblieben)? Bemerkungen zum Mediendiskurs über Juden nach 1945. In: Medienimpulse, 1/2000. S. 39-46.

[15]  Nachgespuckt? Einige Anmerkungen zur medialen Erinnerungskultur. In: Gesellschaft für politische Aufklärung, H. 63 (Dezember 1999). S. 4-5 (redaktionell gekürzte Printversion).

[14]  Österreich und „Holocaust“ – eine verstörte Nation? In: Zeitgeschichte im Wandel. Österreichische Zeitgeschichtetage 1997. Hg. v. Gertraud Diendorfer [u.a.]. Innsbruck und Wien 1998. S. 322-329.

[13] „Die Jugend hat kein Ideal, keinen Sinn für wahre Werte ...“. Wertewandel und Werthaltung bei Jugendlichen seit den sechziger Jahren. In: jugendkulturen ´68 - ´98. Graz 1998. S. 65-75. (gem. mit Birgit Strimitzer)

[12] „Hitler - eine Karriere“, „Schindlers Liste“ – und die Tücken der Sozialwissenschaften. In: medien & zeit, 3/1997. S. 52-56.

[11] „Das Fremde“,  „Die Fremden“ und „Die Medien“ – Einige Beobachtungen zum „grauen“ Forschungsstand. In: Medienimpulse, 2/1997. S. 4-10. (Auch) im Internet: http://www.mediamanual.at/mediamanual/themen/pdf/gewalt/20wasser.pdf

[10]  Zwischen Kontinuität und Bruch: Antisemitismus in Österreich nach 1945. In: Aus der Geschichte lernen – die Zukunft gestalten. Enquete zu Rassismus und Antisemitismus in Österreich. Graz 1996. S. 25-27.

[9]    Die Neue Rechte. In: Raus aus dem Ghetto. Retzhof bei Leibnitz 1996. S. 15-20 (= Retzhof-Schriftenreihe: Gesellschaft – Wissenschaft, Heft 22).

[8]    Let`s fezzz...! Vorwort zum Programmheft „Rock gegen rechts“. Graz 1995.

[7]    Zum Begriff: Rechtsextremismus. In: Personen, Projekte, Perspektiven. Hg. v. ARGE Jugend gegen Gewalt, Rechtsextremismus und AusländerInnenfeindlichkeit. Graz 1995 (= Ergänzungsband). S. III., 33 - 40.

[6]    Rassismus neu gelackt! Eine bibliographische Zwischenbilanz zum Rechtsextremismus von heute. In: Zeitschrift für Büchereien, 3/1995. S. 16-20.

[5]    Leute, es wird ernst! In: Theaterstücke über Gewalt, Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit. Hg. v. Eduard Hauswirth [u. a.]. Graz 1995. S. 1.

[4]    Bibliographie zur Zeitgeschichte. In: Ebda, S. VI., 15-27.

[3]    Heimat bist du! Welcher Söhne? In: Personen, Projekte, Perspektiven. Hg. v. ARGE Jugend gegen Gewalt, Rechtsextremismus und AusländerInnenfeindlichkeit. Graz 1994. S. III., 21-31.

[2]    New Media. Neue Formen des Lernens. In: IST-News, 6/1993. S. 25. (gem. mit Ernst Koller)

[1]    „Lang lebe Deutschland, lang lebe Argentinien, lang lebe Österreich!“ Der Prozeß gegen Adolf Eichmann: Eine Analyse historischer Bewußtseinbildung durch die Tagespresse. In: Zeitgeschichte, 7,8/1993. S. 249-259.

 

5. Digitale Veröffentlichungen

[6]    „Why the streets have their names“. Grazer Straßennamen im „kurzen“ 20. Jahrhundert. Im Internet: http://www.museum-joanneum.at/upload/file/Langtext_1_[0].pdf

[5]    Ergebnisse der Feinanalysen von zwei Schulbüchern (Arbeitsgruppe). Im Internet: http://erinnern.at/aktivitaten/strobler-schulbuchgesprache/2-strobler-schulbuchgesprach/792_wassermann-feinanalysen.pdf

[4]    Plädoyer für ein Ende dieses Journalismus. Im Internet: http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/pldoyer-fr-ein-ende-dieses-journalismus.

[3]    „Sally“ into – Adele out the house! Ein (genialer) Spin? Im Internet: http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/1959.html?ls=55c17c921779c8d55ae515ba3d7fb41c

[2]    „...damit es nicht verloren geht...“ Das digitale Zeitzeugenprojekt. Im Internet: http://www.neuro-wave.at/Art/art-download/erz%C3%A4hlen-fragen-antworten.pdf.

[1]    „Neue Medien“! - Neues Lernen? Auf: Lern-Mania am PC. Graz 1996 (=CD-ROM).

 

6. Rezensionen

 

[32] Winter, Renée: Geschichtspolitiken und Fernsehen. Repräsentationen des Nationalsozialismus im frühen österreichischen TV (1955-1970). Bielefeld 2013. Im Internet: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-017 (online seit 7. Juli 2014).

[31] Gottschlich, Maximilian: Die große Abneigung. Wie antisemitisch ist Österreich? Kritische Befunde zu einer sozialen Krankheit. Wien 2012. In: Zeitgeschichte, 3/2013. S.202-204.

[30] Christl, Reinhard: Ist der Journalismus am Ende? Ideen zur Rettung unserer Medien. Wien 2012. In: medien&zeit, 2/2013. S. 76-78.

[29] Magin, Melanie: Wahlkampf in Deutschland und Österreich. Ein Langzeitvergleich der Presseberichterstattung. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 2012 (= Medien in Geschichte und Gegenwart, Bd. 28). In: medien&zeit, 1/2013. S. 44-46.

[28] Halbmayr, Brigitte: Zeitlebens konsequent. Hermann Langbein 1912-1995. Eine politische Biografie. Wien 2012. Im Internet: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2013-2-009 (online seit 2. April 2013).

[27] Thaler, Walter: Pfade zur Macht. Wie man in Österreich Spitzenpolitiker wird Wien 2012. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, 3/2012. S. 332-333.

[26] Schüssels Kanzlerjahre: Ära oder Fußnote? In: Zeitgeschichte, 5/2011. S. 340-347.

[25] Sanktionen. 10 Jahre danach: Die Maßnahmen der Länder der Europäischen Union gegen die österreichische Regierung im Jahr 2000. Innsbruck [u. a.]. 2010. In: Modern Austrian Literatur, 3,4/2011. S. 118-119. 

[24] Der Journalisten-Report III. Politikjournalismus in Österreich. Hg. v. Andy Kaltenbrunner [u. a.]. Wien 2010. In medien & zeit, 3/2010. S.48-50.

[23]  Spevak, Stefan: Das Jubiläum „950 Jahre Österreich“. Eine Aktion zur Stärkung eines österreichischen Staats- und Kulturbewußtseins im Jahr 1946. Wien und München 2003 (= Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Bd. 37). Im Internet: http://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=h-museum&month=0405&week=d&msg=69avM4AncLYubUtdNc7fPg&user=&pw=.

[22]  Wojak, Irmtrud: Eichmanns Memoiren. Ein kritischer Essay. Frankfurt aM und New York 2001 (= Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts, Sonderband). In: transversal, 1/2003. S. 123-124.

[21]  Transnationale Gedächtnisorte in Zentraleuropa. Hg. v. Jacques Le Rider [u. a.]. Innsbruck [u. a.] 2002 (= Gedächtnis – Erinnerung – Identität, Bd. 1). Im Internet: http://www.h-net.org/reviews/showpdf.php?id=7986.

[20]  Adunka, Evelyn: Die vierte Gemeinde. Die Wiener Juden in der Zeit von 1945 bis heute. Berlin und Wien 2000. In: Ebda, S. 118-119.

[19]  Marin, Bernd: Antisemitismus ohne Antisemiten. Autoritäre Vorurteile und Feindbilder. Mit einer Einleitung von Gerhard Botz. Frankfurt aM und New York 2000 (= Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung, Bd. 10). In: Ebda, S. 116-117.

[18]  Ahlheim, Klaus und Heger, Bardo: Die unbequeme Vergangenheit. NS-Vergangenheit, Holocaust und die Schwierigkeiten des Erinnerns. Schwalbach/Ts. 2002. In: transversal, 2/2002. S. 113-116.

[17] „Dreck am Stecken“. Politik der Ausgrenzung. Hg. v. Anton Pelinka und Ruth Wodak. Wien 2002. Im Internet: www.eforum-zeitgeschichte.at/rez4_03.htm.

[16]  Krause, Peter: Der Eichmann-Prozeß in der deutschen Presse. Frankfurt aM und New York 2002 (= Wissenschaftliche Reihe des Fritz-Bauer-Instituts, Bd. 8). Im Internet: www.eforum-zeitgeschichte.at/rez6_03.htm.

[15]  Naumann, Klaus: Der Krieg als Text. Das Jahr 1945 im kulturellen Gedächtnis der Presse. Hamburg 1998. In: Zeitgeschichte, 2/2000. S. 138-139.

[14]  Pauley; Bruce: Eine Geschichte des Antisemitismus in Österreich. Von der Ausgrenzung zur Auslöschung. Wien 1993. In: medien & zeit, 1/1997. S. 54-56.

[13]  Die Rechte in Bewegung. Seilschaften und Vernetzungen der „Neuen Rechten“. Hg. v. Wolfgang Purtscheller. Wien 1995. In: Ebda, S. 49-50.

[12]  Kurt Tozzer und Günther Zelsacher: Bombenspuren. Briefbomben und politischer Terror. Mit einem Vorwort von Helmut Zilk und Schlußbetrachtungen von Thomas Chorherr und Hubertus Czernin. Wien 1995. In: Ebda, S. 47-48.

[11]  Hans-Henning Scharsach: Haiders Clan. Wie Gewalt entsteht. Wien 1995. In: Ebda, S. 45-47.

[10]  Wahrheit und „Auschwitzlüge“. Zur Bekämpfung „revisionistischer“ Propaganda. Hg. v. Brigitte Bailer-Galander [u. a.]. Mit einem Vorwort von Simon Wiesenthal. Wien 1995. In: Personen, Projekte, Perspektiven. Hg. v. ARGE Jugend gegen Gewalt, Rechtsextremismus und AusländerInnenfeindlichkeit. Graz 1995 (= Ergänzungsband). S. VI., S. 43 - 45.

[9]    Bailer, Brigitte: Wiedergutmachung – Kein Thema. Österreich und die Opfer des Nationalsozialismus. Wien 1993. In: Zeitgeschichte, 9,10/1995. S. 378-379.

[8]    Kos, Wolfgang: Eigenheim Österreich. Zu Politik, Alltag und Kultur nach 1945. Wien 1995. In: medien & zeit, 2/1995. S. 38.

[7]    Hagspiel, Hermann: Die Ostmark. Österreich im Großdeutschen Reich 1938 - 1945. Wien 1995. In: Zeitgeschichte, 2/1995. S. 155.157.

[6]    Die Ordnung, die sie meinen. Hg. v. Wolfgang Purtscheller. Wien 1994. In: Ebda, S. 34-35.

[5]    Schlagwort Haider. Ein politisches Lexikon seiner Aussprüche von 1986 bis heute. Mit einem Essay von Franz Januschek. Hg. v. Gudmund Tributsch. Wien 1994. In: Ebda, S. 33-34.

[4]    Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus. Hg. v. Stiftung Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Wien2 1993. In: Ebda, S. 31-33.

[3]    Wolfgang, Purtscheller: Aufstand der Völkischen. Das braune Netzwerk. Wien 1993. In: Ebda, S. 30-31.

[2]    Hans Henning Scharsach: Haiders Kampf. Wien 1992. In: In: Personen, Projekte, Perspektiven. Hg. v. ARGE Jugend gegen Gewalt, Rechtsextremismus und AusländerInnenfeindlichkeit. Graz 1994. S. VI., 28-30.

[1]    Sternfeld, Albert: Betrifft Österreich. Von Österreich betroffen: Wien 1990. In: Medien & Zeit, 3/1992. S. 27.

 

7. Unterrichtsmaterialien

[2]    Informationsmanagement, Informationstechnologien und „Neue Medien“. Graz 1995. (gem. mit Ernst Koller)

[1]    Medienpädagogik. Ein Unterrichtsbehelf. Graz 1995