{"id":10000719,"date":"2021-04-12T14:31:22","date_gmt":"2021-04-12T12:31:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/?page_id=719"},"modified":"2021-04-12T15:09:52","modified_gmt":"2021-04-12T13:09:52","slug":"julia-kloiber-ba-ma","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/nach-dem-studium\/absolventinnen-absolventen\/julia-kloiber-ba-ma\/","title":{"rendered":"Julia Kloiber, BA MA"},"content":{"rendered":"<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p><strong>Jobbezeichnung:<\/strong> Managing Director &amp; Partner  <br>\n<strong>Unternehmen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/superrr.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Superrr Lab GmbH<\/a> &amp; <a href=\"https:\/\/www.ashoka.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ashoka Deutschland<\/a>  <br>\n<strong>Ich arbeite in:<\/strong> Berlin, Deutschland   <br>\n<strong>Ich arbeite hier seit:<\/strong> 2019, davor war ich bei der Mozilla Foundation und der Open Knowledge Foundation t&auml;tig<\/p>\n<p><strong>Mein Kontakt:<\/strong> <a href=\"mailto:mail@juliakloiber.com\">mail@juliakloiber.com<\/a>  <br>\n<strong>Ich im Web:<\/strong> <a href=\"https:\/\/juliakloiber.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.juliakloiber.com<\/a><\/p>\n<h4>Was ich mache:<\/h4>\n<p>Ich besch&auml;ftige mich damit, wie neue Technologien uns als Gesellschaft n&uuml;tzen k&ouml;nnen. Dabei steht im Idealfall nicht die Technologie im Zentrum, sondern eine gesellschaftliche Frage- oder Problemstellung. Um das Potenzial neuer Technologien zu erforschen, konzipiere ich Programme wie das F&ouml;rderprogramm Prototype Fund oder baue Netzwerke auf wie die Community Code for Germany. Neben den Chancen von Technologie interessieren mich aber auch Bereiche, in denen wir Herausforderungen begegnen. Da geht es dann um Themen wie ethische Richtlinien beim Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz oder Smart Citys, von denen nicht nur Unternehmen profitieren, sondern auch B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. <\/p>\n<h4>Warum ich meinen Job liebe:<\/h4>\n<p>Ich liebe die Freiheit, neue Ideen auszuprobieren &ndash; f&uuml;r mich ist der Sprung ins kalte Wasser ein Privileg. F&uuml;r meinen Job bin ich oft auf Reisen und finde es spannend zu sehen, wie unterschiedlich Themen wie Privatsph&auml;re oder Datenschutz in anderen L&auml;ndern und Kulturen aufgefasst werden. Au&szlig;erdem liebe ich es, in interdisziplin&auml;ren Teams zu arbeiten und von meinen Kolleginnen und Kollegen Neues zu lernen.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <h4>Wichtige F&auml;higkeiten in meinem Job:<\/h4>\n<ul>\n<li>Neugierde<\/li>\n<li>Teamgeist<\/li>\n<li>eine Prise Ungeduld<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Mein bisher gr&ouml;&szlig;ter Erfolg in meiner Karriere:<\/h4>\n<p>2015 war ich so frustriert mit den F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten f&uuml;r digitale soziale Innovationen, dass ich ein Jahr lang an einem Antrag f&uuml;r ein neues Programm gefeilt habe. Herausgekommen ist ein acht Millionen Euro Fund f&uuml;r Open Source Projekte, der Prototype Fund. Besonders stolz bin ich darauf, dass das Programm zwar gemeinsam mit einem Ministerium entwickelt wurde, sich aber im Look &amp; Feel und durch die geringe B&uuml;rokratie klar von klassischen F&ouml;rderprogrammen der &ouml;ffentlichen Hand abhebt.<\/p>\n<h4>So bin ich zu meinem Job gekommen:<\/h4>\n<p>Meinen ersten Job in Berlin habe ich 2008 auf einer Exkursion mit der FH JOANNEUM gefunden. Das war die Kommunikationsagentur Platoon. Begonnen hat alles mit einem Praktikum, bis ich dann sp&auml;ter eigene Projekte geleitet habe. Nach drei Jahren habe ich nach neuen Herausforderungen gesucht, einen Master in den Niederlanden gemacht und mich auf Technologieentwicklung und soziale Themen spezialisiert. Darauf folgten Jobs in Non-Profit-Organisationen und 2019 meine erste Gr&uuml;ndung.<\/p>\n<h4>Das habe ich im Studium f&uuml;rs Berufsleben gelernt:<\/h4>\n<p>Ich habe viele gro&szlig;artige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute arbeite, mich austausche und befreundet bin. Skills, die mir fachlich immer zugutegekommen sind, egal ob Kommunikationsagentur oder Non-Profit Organisation, waren Storytelling und ein Gesp&uuml;r f&uuml;r Trends und Gestaltung. Auch die F&auml;higkeit, Konzepte schnell in visuelle Prototypen &uuml;bertragen zu k&ouml;nnen, ist Gold wert. Bis heute haben alle meine Projekte ein starkes visuelles Design, ein Design, das Spa&szlig; macht und Aufmerksamkeit erregt &ndash; so werden selbst die trockensten Themen greifbar und man erreicht Menschen damit.<\/p>\n<h4>Die Jobchancen in meinem Bereich:<\/h4>\n<p>Im Bereich von sozialen digitalen Innovationen gibt es gro&szlig;es Potenzial und viele Wachstumsm&ouml;glichkeiten. Der Bereich ist vielleicht noch nicht so etabliert und klar abgesteckt wie andere Bereiche, aber das sehe ich f&uuml;r Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger eher als Chance. Gerade f&uuml;r Menschen, sie sich nicht auf eine Fachrichtung oder ein ganz konkretes Themengebiet fokussieren m&ouml;chten, sondern gerne in mehreren Gebieten zu Hause sind und Querschnittskompetenzen besitzen.<\/p>\n<h4>Ich bin &hellip;<\/h4>\n<p>&hellip; jemand, der kreative L&ouml;sungen liebt, immer in Bewegung ist und lieber im Team als alleine arbeitet.<\/p>\n<h4>Ich &uuml;ber meinen Job:<\/h4>\n<p>Ich fand es schon immer interessant, mich in komplexe Themen einzuarbeiten und diese f&uuml;r andere zu &uuml;bersetzen. Das mache ich &uuml;ber Vortr&auml;ge auf Konferenzen oder &uuml;ber meine Projekte. Einer der wichtigsten F&auml;higkeiten in diesem Zusammenhang sind gute Kommunikationsskills. Das gilt sowohl f&uuml;r die Kommunikation nach au&szlig;en als auch nach innen, wenn es zum Beispiel darum geht, Teams zu f&uuml;hren. Ich wusste immer, dass Kommunikation wichtig ist, aber wie wichtig und wie alles umfassend, das wurde mir erst im Laufe der Jahre klar. Um die eigene Kommunikation zu verbessern und zu lernen, wie man auf andere wirkt, haben mir Coachings geholfen. <\/p>\n<h4>Ich studierte weiter weil:<\/h4>\n<p>Ich habe zwischen Bachelor und Master drei Jahre gearbeitet und wollte mich beruflich weiterentwickeln und neu positionieren. Daf&uuml;r wollte ich nach dem praxisorientierten Informationsdesign-Bachelor, tiefer in theoretische Disziplinen einsteigen. So habe ich einen Master an der Universit&auml;t Utrecht, Studiengang <a href=\"https:\/\/www.uu.nl\/masters\/en\/new-media-digital-culture\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">New Media and Digital Culture<\/a>, absolviert.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie k\u00f6nnen neue Technologien uns als Gesellschaft n\u00fctzen? Julia Kloiber ist Managing Director von Superrr Lab und Partnerin von Ashoka Deutschland und widmet sich in ihren Projekten und Vortr\u00e4gen sozialen digitalen Innovationen.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":10000720,"parent":10000284,"menu_order":10,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-absolvent.blade.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000719"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10000719"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000719\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000284"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10000720"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/informationsdesign\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10000719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}