Journalismus und Public Relations (PR)

Medien und Gesellschaft

Seminar, 8.00 ECTS

 

Beschreibung aus Antrag

Interdependenzen von Medien und Gesellschaft; Transformation von Medien vs. gesellschaftlicher Wandel; Darstellung Individueller/kollektiver Kommunikationsformen; Abriss ausgewählter soziologischer Fragestellungen im Kontext zu Medien und Kommunikation; Ansätze einer fundierten Medienkritik; Grundlagen einer Medien- und Kommunikationsethik

Kompetenzerwerb aus übergeordnetem Modul

Die Studierenden setzen sich mit gesellschaftlich relevanten Fragen, wie etwa der Genderthematik
oder interkulturellen Fragestellungen auseinander. Sie erwerben analytische Kompetenz, um die Interdependenz von Medien, Gesellschaft und Wirtschaft in einer globalen Informationsgesellschaft erfassen und interpretieren zu können. Der Theoriefokus verhilft ihnen zu kritisch-reflexiver Analyse.

Literatur aus übergeordnetem Modul

Prisching, Manfred: Verrückt.Verspielt.
Verschroben – Unsere spätmoderne Gesellschaft;
Schulze, Gerhard: Die Erlebnisgesellschaft;
Bude, Heinz: Gesellschaft der Angst.
Rommerskirchen, Jan: Soziologie & Kommunikation;
Brodnig, Ingrid: Der unsichtbare Mensch – Wie die Anonymität im Internet unsere Gesellschaft verändert;
Imhof, Kurt: Die Krise der Öffentlichkeit: Kommunikation und Medien als Faktoren des sozialen Wandels;
Wagner, Elke: Mediensoziologie;
Kemper, Peter: Wir nennen es Wirklichkeit – Denkanstöße zur Netzkultur;
Rushkoff, Douglas: Present Shock – Wenn alles jetzt passiert;
Pörksen, Bernhard: Der entfesselte Skandal;
Türcke, Christoph: Erregte Gesellschaft

Davies, N. (2011). Flat Earth news: an award-winning reporter exposes falsehood, distortion and propaganda in the global media. Random House.
Flew, T. (2007). Understanding global media. Palgrave Macmillan.
International Journal of Communication
Fachzeitschriften: -

Lernmethode

Vorträge; Diskurs; Multimediale inhaltliche Einführungen; Rollen- und Planspiel

Themenerarbeitung und –präsentation; Durchführung soziologischer Mikrostudien (eigenständige Anwendung wissenschaftlicher Grundmodelle und Basismethoden); Durchführung und Aufbereitung von ExpertInnengesprächen und -Interviews; Medien- und Kommunikationsanalysen; Rezeption von Fachliteratur
Zusammenfassende Darstellung, Vorlage und Argumentation der Ergebnisse eines individuellen Projektes (eigenständig bearbeitete Problemstellung) in Form einer Seminararbeit.

Bewertung

Teilprüfung: Präsentation eines individuell gewählten Themas
Abschluss: Vorlage einer Seminararbeit