{"id":10000469,"date":"2016-07-14T14:42:49","date_gmt":"2016-07-14T12:42:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/?page_id=469"},"modified":"2017-09-05T13:09:06","modified_gmt":"2017-09-05T11:09:06","slug":"annemarie-schinko","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/nach-dem-studium\/absolventinnen-absolventen\/annemarie-schinko\/","title":{"rendered":"Annemarie Schinko"},"content":{"rendered":"<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p><strong>Jobbezeichnung:<\/strong> Logop&auml;din, Tutorin  <br>\n<strong>Unternehmen:<\/strong> Ambulatorium der <a href=\"http:\/\/www.mosaik-web.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mosaik GmbH Graz<\/a> beziehungsweise <a href=\"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/institut\/logopaedie\/\">Institut Logop&auml;die der FH JOANNEUM<\/a><br>\n<strong>Ich arbeite in:<\/strong> Graz, &Ouml;sterreich<br>\n<strong>Ich arbeite hier seit:<\/strong> 2011: Ambulatorium der Mosaik GmbH Graz sowie 2014: Institut Logop&auml;die der FH JOANNEUM  <br>\n<a href=\"mailto:annemarie.schinko@fh-joanneum.at\" title=\"E-Mail an Annemarie Schinko senden\">Mein Kontakt<\/a>    <\/p>\n<h4>Was ich mache<\/h4>\n<h6>Ambulatorium der Mosaik GmbH Graz<\/h6>\n<ul>\n<li>Diagnostik und Therapie von behinderten Kindern und Jugendlichen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckst&ouml;rungen sowie Beratung und Begleitung der Eltern beziehungsweise der Bezugspersonen der Kinder und Jugendlichen     <\/li>\n<li>Interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit mit Physio-, Hippo-, Ergo- und Musiktherapeutinnen und -therapeuten, Psychologinnen und Psychologen sowie &Auml;rztinnen und &Auml;rzten     <\/li>\n<li>Praktikantenbetreuung    <\/li>\n<\/ul>\n<h6>Institut Logop&auml;die der FH JOANNEUM<\/h6>\n<ul>\n<li>Lehrende im Bereich Kindersprache in Vorlesungen, Kleingruppen und in der praktischen Anwendung in der logop&auml;dischen Lehrpraxis<\/li>\n<li>Mitarbeit an verschiedenen Projekten<\/li>\n<li>organisatorische und administrative Aufgaben<\/li>\n<li>Alumnibetreuung<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Warum ich meinen Beruf liebe<\/h4>\n<h6>Ambulatorium der Mosaik GmbH Graz<\/h6>\n<p>Jedes Kind, das zu mir zur logop&auml;dischen Therapie kommt, ist individuell. Das ist einerseits eine Herausforderung, andererseits aber auch spannend, weil ich es mit unterschiedlichen Pers&ouml;nlichkeiten und logop&auml;dischen Problemen zu tun habe. Meine Arbeit ist daher abwechslungsreich und vielf&auml;ltig. Es bereitet mir Freude, ein neues Kind kennenzulernen und im Spiel sowie im Gespr&auml;ch mit seinen Bezugspersonen herauszufinden, was es kann, womit es Schwierigkeiten hat und welche Schwerpunkte es in den folgenden Therapieeinheiten gibt. Besonders interessant finde ich die interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit, in der jede Disziplin von den anderen etwas dazu lernt und das Kind durch die Zusammenarbeit in seiner Weiterentwicklung bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzt wird. <\/p>\n<p>Durch meine Arbeit habe ich auch die M&ouml;glichkeit, mich pers&ouml;nlich weiterzuentwickeln. Fachlich geschieht dies durch vertiefende, spezielle Fortbildungen. Auch die therapeutische Pers&ouml;nlichkeit entwickelt sich durch zunehmende Erfahrung und die bew&auml;ltigten Herausforderungen oder Schwierigkeiten im beruflichen Alltag weiter.      <\/p>\n<h6>Institut Logop&auml;die der FH JOANNEUM<\/h6>\n<p>An meiner Arbeit als Lehrende gef&auml;llt mir, dass ich verschiedenste Aufgaben habe und es aufgrund der Vielf&auml;ltigkeit immer wieder neue Herausforderungen gibt. Ich sch&auml;tze den Kontakt zu Lehrenden und Studierenden, der nat&uuml;rlich v&ouml;llig anders ist als zu Patientinnen und Patienten. Durch den Kontakt zu Studierenden hinterfrage ich mein eigenes logop&auml;disches Handeln, verschiedene Ans&auml;tze und Methoden der Diagnostik und Therapie sowie die Umsetzung im praktischen Handeln immer wieder. Wenn ich die Studierenden in ihren Vorbereitungen, Durchf&uuml;hrungen und Reflexionen bei ihren praktischen Erfahrungen im Rahmen der logop&auml;dischen Lehrpraxis unterst&uuml;tze, bereitet mir dies gro&szlig;e Freude. Die Herausforderung besteht dabei darin, ihnen ad&auml;quate Hilfestellungen zu geben ohne sie zu sehr einzuschr&auml;nken.      <\/p>\n<h4>Was ich an meinem Beruf nicht so mag<\/h4>\n<ul>\n<li>fehlende Aufstiegschancen    <\/li>\n<li>Bezahlung    <\/li>\n<\/ul>\n<h4>Wichtige F&auml;higkeiten in meinem Job<\/h4>\n<ul>\n<li>Kommunikations- und Teamf&auml;higkeit    <\/li>\n<li>Freude am Umgang mit verschiedensten Menschen    <\/li>\n<li>Bereitschaft zur pers&ouml;nlichen und therapeutischen Weiterentwicklung     <\/li>\n<\/ul>\n<h4>Mein bisher gr&ouml;&szlig;ter Erfolg in meiner Karriere<\/h4>\n<h6>Ambulatorium der Mosaik GmbH Graz<\/h6>\n<p>Wenn ein Kind die Sprache beziehungsweise die Kommunikation entdeckt, ist es jedes Mal ein tolles Erlebnis: Also, wenn es erkennt, dass es mit der Verwendung von Sprache etwas bewirken kann. Generell ist es ein gutes Gef&uuml;hl, wenn Kinder das, was man in der Therapie erarbeitet hat, spontan und selbstverst&auml;ndlich im Alltag anwenden.  <\/p>\n<p>Ein Beispiel: Ein Kind f&auml;llt im Kindergarten dadurch auf, dass es nicht spricht und im Alltag sehr schnell aggressiv wird. Wegen der wenigen &Auml;u&szlig;erungen wird es zur Logop&auml;die &uuml;berwiesen. Dort stelle ich in der Diagnostik fest, dass es nur wenige W&ouml;rter versteht &ndash; maximal ein Wort in einem Satz. Anfangs reagiert es in der Therapie unsicher und wird zornig, wenn es etwas nicht ausreichend versteht: Kind: &bdquo;Autos?&ldquo; &ndash; Logop&auml;din: &bdquo;Die Autos sind im Kasten&ldquo;. Das Kind versteht das Wort &bdquo;Kasten&ldquo; nicht vollst&auml;ndig und kann den Kasten bei mir im Zimmer nicht erkennen. Es reagiert darauf mit Unsicherheit oder &Auml;rger. Weitere sprachliche Hilfestellungen kann es dabei nicht mehr aufnehmen. Im Lauf der Therapie lernt das Kind spielerisch auf meine sprachlichen Hilfestellungen zu achten und zu reagieren. Meine &Auml;u&szlig;erungen sind ganz einfach formuliert, sodass es sie ausreichend verstehen kann. Wenn das Kind bemerkt, dass es etwas von mir Gesagtes nicht ausreichend versteht, schaut es mich an und sagt &bdquo;Hilfe&ldquo;. Es bemerkt also sein Problem und kann, indem es um Hilfe bittet, damit umgehen. Sein aggressives Verhalten kommt in der Therapie nicht mehr vor.     <\/p>\n<h6>Institut Logop&auml;die der FH JOANNEUM<\/h6>\n<p>Bei meiner Arbeit mit den Studierenden erlebe ich ganz unterschiedliche Momente, da ich sie in einem Prozess des praktischen Anwendens des theoretisch erworbenen Wissens begleite. Mich freut besonders, wenn meine Hilfestellungen verstanden werden und die Studierenden in der Umsetzung ihre eigenen Ideen sowie eigene Zugangsweisen zeigen. Auf diese Weise finden sie einen f&uuml;r sie individuell geeigneten Weg, um ein Therapieziel zu bearbeiten und gleichzeitig ihre eigenen Ideen einflie&szlig;en zu lassen.<\/p>\n<h4>So bin ich zu meinem Job gekommen<\/h4>\n<h6>Ambulatorium der Mosaik GmbH Graz<\/h6>\n<p>Im sechsten Semester meines Studiums absolvierte ich mein Praktikum bereits in der Mosaik GmbH. Da eine Stelle frei wurde, bewarb ich mich schriftlich und bekam nach einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch die Zusage.<\/p>\n<h6>Institut Logop&auml;die der FH JOANNEUM<\/h6>\n<p>Ich studierte selbst &ldquo;Logop&auml;die&rdquo; an der FH JOANNEUM und kannte den Studiengang daher bereits aus der Sicht einer Studierenden, als Jahrgangs- und Studiengangssprecherin. Daher reizte es mich, als Tutorin andere Aufgaben bew&auml;ltigen und neue Erfahrungen sammeln zu k&ouml;nnen. Nach einer schriftlichen Bewerbung und einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch startete ich im September 2014 als Tutorin des Instituts Logop&auml;die, war zwischen M&auml;rz 2015 und August 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin angestellt und arbeite seit September 2015 als Lehrende.<\/p>\n<h4>Das habe ich im Studium f&uuml;rs Berufsleben gelernt<\/h4>\n<p>Besonders hilfreich f&uuml;r das Berufsleben habe ich die Verkn&uuml;pfung von Theorie und Praxis schon w&auml;hrend des Studiums empfunden (zum Beispiel Praktika und Therapien in der Lehrpraxis). Durch die im &ldquo;Logop&auml;die&rdquo;-Studium regelm&auml;&szlig;ig angebotene Supervision habe ich gelernt, wie ich im Berufsalltag mit fachlichen oder pers&ouml;nlichen Problemen umgehen und mich von belastenden Situationen oder Personen abgrenzen kann.     <\/p>\n<h4>Die Jobchancen in meinem Bereich<\/h4>\n<p>Es gibt nicht sehr viele Einrichtungen, in denen logop&auml;dische Therapie f&uuml;r Menschen mit Behinderung angeboten wird. Auch ist es ein Bereich, der nicht f&uuml;r alle Logop&auml;dinnen und Logop&auml;den passt. Daher ist es meines Erachtens sinnvoll, bei Interesse ein Praktikum in diesem Bereich zu absolvieren und herauszufinden, ob es f&uuml;r einen pers&ouml;nlich als Arbeitsbereich in Frage kommt. Durch ein Praktikum wird man auch in der Einrichtung bekannt und hat somit bessere Chancen, falls man sich dort f&uuml;r eine Stelle bewirbt.     <\/p>\n<p>Stellen als Tutorinnen oder Tutoren, wissenschaftliche MitarbeiterInnen oder Lehrende gibt es an Fachhochschulen. Wenn man selbst am Studiengang studiert hat, das Studium selbst erlebt hat und mit den Abl&auml;ufen und Anforderungen vertraut ist, ist man dort schon bekannt und hat eventuell ein Vorteil &ndash; auch beim selbst&auml;ndigen Arbeiten.<\/p>\n<h4>Ich bin:<\/h4>\n<ul>\n<li>neugierig  <\/li>\n<li>engagiert  <\/li>\n<li>pragmatisch   <\/li>\n<\/ul>\n<h4>Ich &uuml;ber meinen Job<\/h4>\n<h6>Ambulatorium der Mosaik GmbH Graz<\/h6>\n<p>An meiner Arbeit mit Kindern gef&auml;llt mir, dass Diagnostik und Therapie immer spielerisch ablaufen und dass Kinder Spa&szlig; am von mir gelenkten therapeutischen Spiel haben und nicht merken, dass wir an etwas arbeiten, was sie (noch) nicht k&ouml;nnen. In der Arbeit mit behinderten Kindern ist die interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit spannend, da oft nicht sofort logop&auml;disch gearbeitet werden kann, sondern zuerst die Grundlagen daf&uuml;r gelegt werden m&uuml;ssen, wie die Adaptation der Sitzposition zur Erm&ouml;glichung der Kommunikation oder der Nahrungsaufnahme.<\/p>\n<h6>Institut Logop&auml;die der FH JOANNEUM<\/h6>\n<p>An meiner T&auml;tigkeit als Lehrende sch&auml;tze ich, dass ich mich mit einem anderen Aspekt der logop&auml;dischen Arbeit befasse. Durch die Auseinandersetzung mit theoretischem Wissen, die Art der Weitervermittlung und die Begleitung der Studierenden auf ihrem Weg zur Logop&auml;din beziehungsweise zum Logop&auml;den erweitere und vertiefe ich mein eigenes Fachwissen. Dies wirkt sich wiederum positiv auf meine praktische Arbeit aus.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div\n    id=\"\"\n    class=\"wp-block-image-slider margin-bottom-normal\"\n>\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col-12\">\n                <div class=\"swiper-outer-wrapper\">\n                    <div class=\"image-header\">\n                        <div class=\"swiper-navigation\">\n                            <div class=\"swiper-button-prev-custom\">\n                                <svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"9\" height=\"14\" viewBox=\"0 0 9 14\" fill=\"none\">\n  <path d=\"M8 13L2 7L8 1\" stroke=\"\" stroke-width=\"1.5\" stroke-linecap=\"round\"\/>\n<\/svg>                            <\/div>\n                            <div class=\"swiper-button-next-custom\">\n                                <svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"9\" 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