{"id":10000470,"date":"2016-07-14T14:43:33","date_gmt":"2016-07-14T12:43:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/?page_id=470"},"modified":"2018-07-09T10:36:05","modified_gmt":"2018-07-09T08:36:05","slug":"felicitas-feichter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/nach-dem-studium\/absolventinnen-absolventen\/felicitas-feichter\/","title":{"rendered":"Felicitas Feichter BSc"},"content":{"rendered":"<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p><strong>Jobbezeichnung:<\/strong> Logop&auml;din<br>\n<strong>Unternehmen:<\/strong> Keines: Ich bin freiberufliche Logop&auml;din mit Kassenvertrag in einer kieferorthop&auml;dischen Ordination. Davor war ich drei Jahre angestellte Logop&auml;din und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinischen Abteilung f&uuml;r Phoniatrie und Logop&auml;die an der Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten der Medizinische Universit&auml;t Wien.    <br>\n<strong>Ich arbeite in:<\/strong> Wien, &Ouml;sterreich  <br>\n<strong>Ich arbeite hier seit:<\/strong> Oktober 2010   <br>\n<a href=\"mailto:felicitas.feichter@gmx.at\" title=\"E-Mail an Felicitas Feichter senden\">Mein Kontakt<\/a><\/p>\n<h4>Was ich mache<\/h4>\n<ul>\n<li>Diagnostik und Therapie bei Kindern und Erwachsenen    <\/li>\n<li>Mitarbeit bei klinischen Studien und wissenschaftlichen Projekten     <\/li>\n<li>Mitarbeit bei der Organisation von Tagungen und Seminaren      <\/li>\n<\/ul>\n<h4>Warum ich meinen Beruf liebe<\/h4>\n<ul>\n<li>Vielfalt an Menschen, St&ouml;rungsbildern, Therapiem&ouml;glichkeiten und Aufgaben     <\/li>\n<li>selbstst&auml;ndiges Arbeiten    <\/li>\n<li>Freude und Dankbarkeit der Patientinnen und Patienten, wenn sie ihre Therapieziele erreicht haben  <\/li>\n<\/ul>\n<h4>Was ich an meinem Beruf nicht so mag<\/h4>\n<ul>\n<li>Die Unp&uuml;nktlichkeit von einigen Patientinnen und Patienten   <\/li>\n<li>Der leider oft noch zu niedrige Stellenwert der Logop&auml;die     <\/li>\n<li>Das mangelnde Angebot an Master-Studieng&auml;ngen f&uuml;r Logop&auml;dinnen und Logop&auml;den in &Ouml;sterreich    <\/li>\n<\/ul>\n<h4>Wichtige F&auml;higkeiten in meinem Job<\/h4>\n<ul>\n<li>F&uuml;r die Therapie: Empathie, Geduld und Freude an der Arbeit mit Menschen    <\/li>\n<li>F&uuml;r die Forschung: Interesse an Neuem und kritisches Denken     <\/li>\n<li>Teamf&auml;higkeit    <\/li>\n<\/ul>\n<h4>Mein bisher gr&ouml;&szlig;ter Erfolg in meiner Karriere<\/h4>\n<p>W&auml;hrend meiner T&auml;tigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Universit&auml;t Wien hatte ich mehrmals die M&ouml;glichkeit, Vortr&auml;ge auf wissenschaftlichen Kongressen und Tagungen zu halten. Es macht gro&szlig;en Spa&szlig; sich intensiv mit einem speziellen Thema zu besch&auml;ftigen, zu recherchieren, nachzuforschen, Inhalte kritisch von verschiedenen Perspektiven zu betrachten und am Ende das spezifische Wissen mit anderen zu teilen.   <\/p>\n<h4>So bin ich zu meinem Job gekommen<\/h4>\n<p>Unsere Studiengangsleiterin hat uns, vor allem im letzten Jahr an der FH JOANNEUM, laufend &uuml;ber Stellenangebote aus &Ouml;sterreich, Deutschland und der Schweiz informiert. Bewerbung hingeschickt, zum Vorstellungsgespr&auml;ch gefahren und Gl&uuml;ck gehabt!     <\/p>\n<h4>Das habe ich im Studium f&uuml;rs Berufsleben gelernt<\/h4>\n<p>Stichwort Praktikum: W&auml;hrend des Studiums durften wir viele verschiedene Berufspraktika absolvieren und konnten somit in viele Bereiche der Logop&auml;die hineinschnuppern. Da wir unsere Praktikumsstellen frei w&auml;hlen durften, konnten wir schon w&auml;hrend der Studienzeit interessensm&auml;&szlig;ig Schwerpunkte setzen und damit unseren beruflichen Werdegang klar mitbestimmen.     <\/p>\n<h4>Die Jobchancen in meinem Bereich<\/h4>\n<p>Unsere Berufsaussichten und Jobm&ouml;glichkeiten sch&auml;tze ich als sehr gut ein. Das Gebiet der Logop&auml;die ist zum Gl&uuml;ck so breit gef&auml;chert, dass bestimmt f&uuml;r jeden etwas dabei ist.      <\/p>\n<h4>Ich bin<\/h4>\n<ul>\n<li>aufgeschlossen  <\/li>\n<li>kreativ  <\/li>\n<li>eine &bdquo;Lebensgenie&szlig;erin&ldquo;  <\/li>\n<\/ul>\n<h4>Ich &uuml;ber meinen Job<\/h4>\n<p>Ich liebe die Aufgaben in meinem Beruf. Ich gehe gern in die Arbeit. Ich lerne t&auml;glich neue, interessante Menschen kennen. Ich habe tolle Kolleginnen und Kollegen. Ich finde es gro&szlig;artig regelm&auml;&szlig;ig an Kongressen und Fortbildungen teilzunehmen und Neues zu lernen. Mein Beruf l&auml;sst Familie und Kinder zu. Man wird als Logop&auml;din beziehungsweise Logop&auml;de zwar keine Millionen verdienen und in den seltensten F&auml;llen wird man ein Hollywoodstar&hellip; Aber wer braucht das schon?       <\/p>\n<h4>Ich absolvierte zus&auml;tzlich&hellip;<\/h4>\n<p>&hellip; mein Master-Studium Allgemeine Linguistik &ndash; Grammatiktheorie und kognitive Sprachwissenschaft am Institut f&uuml;r Sprachwissenschaft der <a href=\"https:\/\/linguistik.univie.ac.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Universit&auml;t Wien<\/a>.   <\/p>\n<h4>Ich studierte weiter, weil&hellip;.<\/h4>\n<p>&hellip; ich nach einiger Zeit im Arbeitsleben auf einmal wieder das Bed&uuml;rfnis hatte, etwas Neues lernen zu wollen. Mir war wichtig, die Logop&auml;die auch von einer anderen Seite kennenzulernen, was mich schlie&szlig;lich zur Linguistik f&uuml;hrte. Au&szlig;erdem hatte ich, frisch im Arbeitsleben, auch noch nicht das n&ouml;tige Kleingeld um mir ein Masterstudium auf diversen privaten Hochschulen leisten zu k&ouml;nnen. Mein Bachelorstudium &ldquo;Logop&auml;die&rdquo; wurde mir schlie&szlig;lich angerechnet und so konnte ich direkt in das Masterstudium einsteigen.     <\/p>\n<h4>So vereinbarte ich Studium und Job<\/h4>\n<p>Der gro&szlig;e Vorteil war nat&uuml;rlich, dass mein damaliger Arbeitsplatz &ndash; n&auml;mlich die Medizinische Universit&auml;t Wien &ndash; fast direkter Nachbar des Instituts f&uuml;r Sprachwissenschaft war. Die Herausforderung bestand dann mehr darin, die Vorlesungen und Seminare so um die Arbeitszeiten herumzubasteln beziehungsweise in Urlaubstage zu integrieren, dass weder Job noch Studium darunter litten.     <\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Empathie, Geduld und Freude an der Arbeit mit Menschen sind f\u00fcr Felicitas Feichter wichtige F\u00e4higkeiten im Job. <\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":10000495,"parent":10000280,"menu_order":8,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-absolvent.blade.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000470"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10000470"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000470\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000280"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10000495"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/logopaedie\/bachelor\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10000470"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}