{"id":10000159,"date":"2016-08-02T15:59:42","date_gmt":"2016-08-02T13:59:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/?page_id=159"},"modified":"2023-03-20T16:18:29","modified_gmt":"2023-03-20T15:18:29","slug":"thomas-maier","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/nach-dem-studium\/absolventinnen-und-absolventen\/thomas-maier\/","title":{"rendered":"Thomas Meier, MA"},"content":{"rendered":"<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <h4>Eckdaten<\/h4>\n<p><strong>Jobbezeichnung:<\/strong> Pressesprecher     <br>\n<strong>Unternehmen:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.lfv.steiermark.at\/Home.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Landesfeuerwehrverband Steiermark<\/a><br>\n<strong>Ich arbeite in:<\/strong> Lebring, &Ouml;sterreich  <br>\n<strong>Ich arbeite hier seit:<\/strong> 2009 <br>\n<a href=\"mailto:presse@lfv.steiermark.at\" title=\"E-Mail anThomas Meier senden\">Mein Kontakt<\/a>  <\/p>\n<h4>Was ich mache:<\/h4>\n<p>Schlicht und einfach erkl&auml;rt, geht es in meinem Job um drei zentrale Dinge:  <\/p>\n<p>1.) Kommunikation<br>\n2.) Kommunikation<br>\n3.) Kommunikation  <\/p>\n<p>&hellip; und diese drei Punkte betreffen sowohl die interne als auch die externe &bdquo;Unternehmenskommunikation&ldquo; (MA-Info, Pressemeldungen, Beantworten von Journalistenanfragen, Verfassen von Reden, Online-Kommunikation, Vermitteln von InterviewpartnerInnen oder selber geben, Fotodienst&hellip;). Weitere Aufgabenstellungen liegen in den Bereichen Veranstaltungsmanagement, Layoutierung von Verbandspublikationen, T&auml;tigkeit als Vortragender an der Feuerwehrschule, &bdquo;Nachrichten&ldquo; und &bdquo;Medien&ldquo; st&auml;ndig im Auge zu behalten und vieles mehr.  <\/p>\n<h4>Warum ich meinen Beruf liebe:<\/h4>\n<p>Ich genie&szlig;e das Privileg, einen sehr abwechslungsreichen Job auszu&uuml;ben, denn kein Tag gleicht dem anderen. Wichtig ist, dass man sich ordentlich reinh&auml;ngt und f&uuml;r das, was man tut, auch &bdquo;brennt&ldquo;.<\/p>\n<h4>Wichtige F&auml;higkeiten in meinem Job:<\/h4>\n<p>Wichtig ist, flexibel zu sein, gerne zu kommunizieren und mit Menschen umgehen zu k&ouml;nnen, unbedingt auch empathisch zu sein. Sich ein breites Netzwerk an Medienkontakten aufzubauen und dieses zu pflegen ist selbstredend. Was man in meinem Job auf jeden Fall braucht, ist einen Partner oder eine Partnerin, der\/die Verst&auml;ndnis f&uuml;r das &bdquo;Berufsbild&ldquo; hat.<\/p>\n<h4>Mein bisher gr&ouml;&szlig;ter Erfolg in meiner Karriere:<\/h4>\n<p>Erfolg zu haben beziehungsweise erfolgreich zu sein bedeutet f&uuml;r mich in erster Linie authentisch zu sein, mich auf meine St&auml;rken zu verlassen und diese zu forcieren &ndash; und zu meinen Schw&auml;chen zu stehen. Wenn ich also erfolgreich bin, dann nicht aufgrund meiner Position; sondern durch meine Funktion, die ich erf&uuml;lle &ndash; und die auch mich erf&uuml;llt. <\/p>\n<h4>So bin ich zu meinem Job gekommen:<\/h4>\n<p>Durch eine offizielle Bewerbung nach einer Stellenausschreibung.<\/p>\n<h4>Das habe ich im Studium f&uuml;rs Berufsleben gelernt:<\/h4>\n<p>Ich hab viele fachliche Details in den Bereichen &bdquo;Soziologie&ldquo;, &bdquo;Visuelle Kommunikation&ldquo;, &bdquo;Storytelling&ldquo;, &bdquo;Social Media&ldquo;, &bdquo;Content Strategy&ldquo;, &bdquo;Gender &amp; Diversity&ldquo; oder auch in der &bdquo;Krisen-PR&ldquo; mitgenommen &ndash; wie auch den Umgang mit komplexen Herausforderungen im Bereich der &ouml;ffentlichen Kommunikation. Ich habe unglaublich gerne an der FH JOANNEUM studiert und empfehle diesen Masterlehrgang somit auch gerne weiter.<\/p>\n<h4>Die Jobchancen in meinem Bereich:<\/h4>\n<p>Das Zeitalter der digitalen Revolution ist da. Information ist Massenware. Daher bin ich &uuml;berzeugt, dass sich im Bereich der Kommunikation auch in Zukunft st&auml;ndig neue Jobm&ouml;glichkeiten erschlie&szlig;en werden. Vor allem im digitalen Bereich. Internetbasierte Kommunikationskan&auml;le sind in der &ouml;ffentlichen Kommunikation schon lange enttabuisiert, mehr noch: sie sind en vogue, geh&ouml;ren zum Alltag. Menschen sind nicht passiv, sie sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Geschehens. So wies der deutsche Medienwissenschaftler und Publizist Stefan M&uuml;nker in seiner Publikation &bdquo;Emergenz digitaler &Ouml;ffentlichkeiten&ldquo; bereits 2009 auf die Entwicklung hin, dass das Internet f&uuml;r viele Menschen &ndash; und das mit gro&szlig;em Anstand &ndash; zum Informationsmedium Nummer eins werden w&uuml;rde. Mehr noch: M&uuml;nker sagt weiters, dass der Prozess der Digitalisierung irreversibel ist und wir aus dem Internet nicht aussteigen k&ouml;nnten, selbst wenn wir dies wollten&hellip;<\/p>\n<h4>Ich bin:<\/h4>\n<ul>\n<li>kommunikativ  <\/li>\n<li>empathisch  <\/li>\n<li>h&ouml;flich<\/li>\n<li>aufgeschlossen<\/li>\n<li>flexibel<\/li>\n<li>neugierig <\/li>\n<li>zielstrebig<\/li>\n<li>belastbar<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Ich &uuml;ber meinen Job<\/h4>\n<p>Frei nach Wilhelm Busch: &bdquo;Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.&ldquo; Die Technik, die Kommunikation und auch die Gesellschaft haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten wesentlich ver&auml;ndert, ja weiterentwickelt. Was vor wenigen Jahren beziehunsgweise Jahrzehnten noch utopisch klang, ist heute Realit&auml;t, das Abbild unserer medialen Wirklichkeit. Mobile Endger&auml;te, soziale Medien und gesellschaftliche Entwicklungen bedingen eine fundamentale Ver&auml;nderung im Mediennutzungs- und Informationsverhalten. Dies bedingt, dass im Kommunikationsmanagement von Unternehmen und Organisationen ein Umdenkprozess notwendig ist, ein v&ouml;llig neuer Weg einzuschlagen ist.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thomas \u201eTom\u201d Meier ist Pressesprecher des Landesfeuerwehrverbands Steiermark und sorgt \u00f6sterreichweit f\u00fcr eine Neupositionierung von Einsatzorganisationen im Kommunikationsbereich.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":10000164,"parent":10000149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-absolvent.blade.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000159"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10000159"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000159\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000149"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10000164"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/public-communication\/postgraduate\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10000159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}