{"id":10000299,"date":"2015-08-10T14:32:03","date_gmt":"2015-08-10T12:32:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/software-design\/bachelor\/?page_id=299"},"modified":"2022-02-16T15:55:41","modified_gmt":"2022-02-16T13:55:41","slug":"praxisprojekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/software-design-and-cloud-computing\/berufsbegleitend\/im-studium\/praxisprojekte\/","title":{"rendered":"Praxisprojekte"},"content":{"rendered":"<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h3>Praxisprojekte im Studium<\/h3>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p>In den Projektarbeiten erfolgt eine Vertiefung in speziellen Themen der angewandten Informatik. Unsere enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der Industrie, erm&ouml;glicht unseren Studierenden, in Projekten reale Fragestellungen aus der beruflichen Praxis zu bearbeiten. Da sie zumeist bereits beruflich t&auml;tig sind, k&ouml;nnen sie aktuelle Themen f&uuml;r Projekte aus ihren Unternehmen einbringen. Auch die Verbindung der Projektarbeit mit der Bachelorarbeit ist m&ouml;glich und kann ebenfalls in einem Unternehmen durchgef&uuml;hrt werden. <\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h3>Aktuelle Projekte von Studierenden<\/h3>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h4>Event-Ticketsystem mit IBM Bluemix<\/h4>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p>Gegenstand der Projektarbeit ist die Implementierung und Dokumentation eines Prototyps f&uuml;r ein Cloud-Event-Ticketsystem. Die Implementierung beinhaltet eine REST API, welche die CRUD-Funktionalit&auml;t f&uuml;r alle Administrationsobjekte umfasst. Des Weiteren sind Funktionen f&uuml;r das Anlegen eines Warenkorbs sowie das Reservieren oder Verkaufen von Tickets vorgesehen. Die Programmierung erfolgt in Javascript f&uuml;r Node.js. <\/p>\n<p>Aufbauend auf dieser API wird eine Web-Applikation mit dem AngularJS Framework implementiert. Diese stellt zwei Betriebsarten bereit: die Administration des Event-Ticketsystems und eine Oberfl&auml;che f&uuml;r die Nutzerinnen und Nutzer mit einer Warenkorb-Funktion, f&uuml;r die eine Double-Optin-Anmeldung vorgesehen ist. Als Cloud-Plattform wird IBM Bluemix gew&auml;hlt, das eine Laufzeitumgebung f&uuml;r Node.js zur Verf&uuml;gung stellt. Als Bluemix-Services werden SendGrid &ndash; ein Cloud-SMTP-Service f&uuml;r den Mailversand &ndash; und CloudantDB &ndash; eine NoSQL Datenbank mit REST API &ndash; eingesetzt. <\/p>\n<p>Die Applikation wird auf der Bluemix-Plattform gestartet. Das Ergebnis ist eine lauff&auml;hige Anwendung, die die beschriebene Funktionalit&auml;t implementiert. Ein offenes Problem ist, dass es bei Verwendung der Cloudant-DB Replikation zu einem &Uuml;berbuchen der Veranstaltung kommen kann, also mehr Tickets einer Veranstaltung verkauft werden k&ouml;nnten, als Pl&auml;tze vorhanden sind.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h4>Webbrowser-Engines mit C# und WPF<\/h4>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p>In dieser Arbeit wird ein Vergleich von vier Web Browser Engines in C# und WPF angestellt. Gepr&uuml;ft wird die M&ouml;glichkeit, aus der Anwendung heraus auf das Document Object Model der Webseite zuzugreifen und es zu manipulieren. Des Weiteren wird gepr&uuml;ft, ob und wie es m&ouml;glich ist, Javascript auf der Webseite durch eine C#-Methode aufzurufen und fremdes Javascript in die Webseite zu injizieren. Ein Benchmark Test wird die Leistungsf&auml;higkeit der einzelnen Web Browser zeigen.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h4>L&ouml;sungsansatz f&uuml;r ein Batch Processing Problem in der Halbleiterproduktion<\/h4>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p>Die Halbleiterproduktion besitzt einen komplexen Produktionsprozess, bedingt durch viele zu produzierende Produktarten und die bis zu 300 Prozessschritte umfassende Herstellung eines Chips. Als Ziel gilt zum einen die Einhaltung des Lieferdatums des Produkts und zum anderen die m&ouml;glichst hohe Auslastung der prozessierenden Maschinen. Dadurch ergibt sich eine Vielzahl von Optimierungsproblemen, die durch herk&ouml;mmliche Algorithmen manchmal nur unzureichend gel&ouml;st werden k&ouml;nnen. Neben anderen mathematischen Optimierungsverfahren wie Mixed Integer Programming oder Dynamic Programming konnte der deklarative Ansatz Constraint Programming in den letzten Jahren Erfolge beim L&ouml;sen von komplexen Optimierungsproblemen erzielen. Daher bietet sich Constraint Programming als L&ouml;sungsansatz an. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die Konzepte des Constraint Programming zu geben und ein Problem aus dem Bereich der Halbleiterfertigung zu modellieren und zu l&ouml;sen.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h4>Evaluierung der Client-Erstellung zur Benutzerinteraktion f&uuml;r Enigma2 basierende Set-Top-Boxen<\/h4>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p>Enigma2 repr&auml;sentiert ein auf Linux basierendes Betriebssystem, das auf namhaften Set-Top-Boxen, wie zum Beispiel der Dreambox, zum Einsatz kommt. Die Benutzerinnen und Benutzer fordern eine immer weitere Vernetzung ihrer Multimedia-Ger&auml;te. Daher soll mit dieser Evaluierung analysiert werden, ob es m&ouml;glich ist, f&uuml;r das Betriebssystem Enigma2 eine interaktive Anwendung f&uuml;r Userinnen und Usern zu erstellen. Im Zuge dessen werden das durch Enigma2 zur Verf&uuml;gung gestellte Application Programming Interface und die verf&uuml;gbaren Komponenten evaluiert. Im Anschluss dran wird eine Referenzanwendung implementiert, die es erm&ouml;glichen soll, Daten mit der Fernbedienung zu erfassen, zu persistieren und in weiterer Folge wieder auf dem Bildschirm darzustellen.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h4>Entwurf und Implementierung einer Applikation zur Aufzeichnung und Verarbeitung von aktuellen und prognostizierten Wetterdaten zur Unterst&uuml;tzung von Aktivit&auml;ten in einer Kl&auml;ranlage<\/h4>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p>Ziel dieser Arbeit ist, einen Prototyp zur Erfassung, Persistenz, Verarbeitung und Visualisierung von aktuellen und prognostizierten Wetterdaten zur Unterst&uuml;tzung von Aktivit&auml;ten in einer Kl&auml;ranlage zu entwickeln. Zur Verarbeitung der aktuellen Wetterdaten soll die unternehmenseigene Wetterstation &bdquo;iMetos D2&ldquo; verwendet werden. Im Zuge dieser Arbeit werden die M&ouml;glichkeiten, einer automatisierten Datenabfrage &uuml;ber eine Schnittstelle der Station evaluiert und in weiterer Folge umgesetzt. Die abgefragten Daten werden in einer SQL-Datenbank persistiert und im Intranet des Unternehmens grafisch dargestellt.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h4>Datenbankseitige Trennung von Produkt- und Kundenkonfiguration<\/h4>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p>Die Projektarbeit besch&auml;ftigt sich mit dem Bedarfsfall, dass f&uuml;r in einer Software abgebildete Prozesse einerseits Standardkonfigurationen ausgeliefert werden, andererseits die Anwenderinnen und Anwender die Konfiguration erweitern. Hingegen sollen die Produktkonfigurationen von den Anwenderinnen und Anwendern nicht ver&auml;ndert werden k&ouml;nnen. Kundenkonfigurationen wiederum d&uuml;rfen bei einem Upgrade auf eine neuere Software-Version nicht vom Software-Anbieter ver&auml;ndert werden.<br>\nIn einem Bestandssystem sind diese beiden Bereiche nicht klar getrennt, wodurch bei Upgrades Migrationsprobleme auftreten k&ouml;nnen. Um dieses Problem f&uuml;r ein Bestandssystem zu l&ouml;sen, ist es erforderlich, die Trennung zwischen Produkt- und Kundenkonfiguration mit m&ouml;glichst wenigen &Auml;nderungen am bestehenden Code zu erm&ouml;glichen.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-none\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <div class=\"module-migration-headline\">\n<h4>Entwicklung einer Universal App f&uuml;r Windows und Windows-Phone mit XAML und C#<\/h4>\n<\/div>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <p>In den letzten Jahren sind Apps immer bedeutenderer f&uuml;r die Softwareindustrie geworden. Bei der Entwicklung einer neuen App stellt sich jedoch die Frage, auf welchen Plattformen sie laufen soll. In vielen F&auml;llen beschr&auml;nkt man sich vorerst auf Android und iOS. Vor allem die Windows-Plattformen werden immer wieder vernachl&auml;ssigt. Um den Anschluss am Markt f&uuml;r mobile Ger&auml;te nicht zu verlieren und neue Entwicklerinnen und Entwickler auf die eigenen Plattformen zu locken, ver&ouml;ffentlichte Microsoft 2014 das Universal App Framework. Dank diesem Framework soll es m&ouml;glich sein, mit geringem Aufwand und viel wiederverwendbarem Code, eine App zu schreiben, die auf allen Ger&auml;ten ab Windows 8 oder Windows-Phone 8.1 l&auml;uft. Diese Seminararbeit soll anhand der Entwicklung eines umfangreichen Prototyps Aufschluss dar&uuml;ber geben, wie gut das Konzept der Universal Apps funktioniert. Die Ergebnisse sollen einerseits zeigen, wie viel Code tats&auml;chlich wiederverwendet werden kann, andererseits die St&auml;rken und Schw&auml;chen des Frameworks erl&auml;utern.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die vielseitige Ausbildung erm\u00f6glicht Ihnen, im Studium an interessanten und spannenden Projekten zu arbeiten. 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