{"id":10000195,"date":"2016-03-09T07:47:38","date_gmt":"2016-03-09T07:47:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/?page_id=195"},"modified":"2018-07-10T11:19:23","modified_gmt":"2018-07-10T11:19:23","slug":"alexandra-hofer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/nach-dem-studium\/absolventinnen-absolventen\/alexandra-hofer\/","title":{"rendered":"Alexandra Hofer BA, MA"},"content":{"rendered":"<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <h4>Eckdaten<\/h4>\n<p><strong>Jobbezeichnung:<\/strong> Pflegefamilienbegleiterin  <br>\n<strong>Unternehmen:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.pflegefamilie.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">a:pfl gmbh<\/a>   <br>\n<strong>Ich arbeite in:<\/strong> Graz, &Ouml;sterreich<br>\n<strong>Ich arbeite hier seit:<\/strong> 2015 <br>\n<a href=\"mailto:alexandra.hofer.ma@gmail.com\" title=\"E-Mail an Alexandra Hofer senden\">Mein Kontakt<\/a>  <\/p>\n<h4>Was ich mache<\/h4>\n<p>Kurz gesagt, biete ich Pflegeeltern eine Reflexions- und Beratungsm&ouml;glichkeit an, in der Themen, die sich aus dem Alltag der Familien ergeben besprochen werden k&ouml;nnen. Ziel der Begleitung sind regelm&auml;&szlig;ige Termine in den Pflegefamilien unabh&auml;ngig von definierten &bdquo;Problemen&ldquo;, um eventuelle krisenhafte Entwicklungen fr&uuml;hzeitig zu erkennen und nach M&ouml;glichkeit abzufangen.<\/p>\n<h4>Was ich an meinem Beruf liebe<\/h4>\n<p>Am allerbesten gef&auml;llt mir die Vielschichtigkeit an meinem Job. Es gibt kein Beratungsgespr&auml;ch, das dem anderen gleicht. Diese Abwechslung genie&szlig;e ich sehr. Auch die Selbstst&auml;ndigkeit, die man in diesem Beruf erh&auml;lt, empfinde ich als Qualit&auml;t. <\/p>\n<h4>Wichtige F&auml;higkeiten in meinem Job<\/h4>\n<ul>\n<li>Flexibilit&auml;t<\/li>\n<li>Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen <\/li>\n<li>Durchhalteverm&ouml;gen<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Mein bisher gr&ouml;&szlig;ter Erfolg in meiner Karriere<\/h4>\n<p>Besonders stolz bin ich darauf, dass ich an einer Fachtagung an der Karl-Franzens-Universit&auml;t die Gelegenheit erhielt meine Masterarbeit mit dem Titel &bdquo;Migrantinnen und Migranten in der Altenpflege&ldquo; vorzustellen. Spa&szlig; gemacht hat mir vor allem auch das Vernetzen mit namhaften Expertinnen und Experten im Bereich der Altersforschung.  <\/p>\n<h4>So bin ich zu meinem Job gekommen<\/h4>\n<p>Eine Freundin, die bereits in der Firma arbeitet erz&auml;hlte mir, dass die Gesch&auml;ftsleitung derzeit auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und neuen Mitarbeitern ist. Daraufhin habe ich eine Initiativbewerbung an die Gesch&auml;ftsleitung gesendet und wurde zu einem Bewerbungsgespr&auml;ch geladen. Geholfen hat mir sicher auch, dass ich bereits als soziale Lernbetreuerin in derselben Firma arbeitete.  <\/p>\n<h4>Das habe ich im Studium f&uuml;rs Berufsleben gelernt<\/h4>\n<p>Von meinem Studium an der FH JOANNEUM habe ich vor allem mitgenommen, dass die Arbeit mit Menschen keinesfalls statisch und nach Protokoll verl&auml;uft. Aus diesem Grund bedarf es hier Fingerspitzengef&uuml;hl, Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen sowie einem hohen Ma&szlig; an Urteilsverm&ouml;gen um Situationen beziehungsweise Interaktion richtig absch&auml;tzen zu k&ouml;nnen. Ich finde, dass diese F&auml;higkeit Situationen richtig absch&auml;tzen zu lernen und anschlie&szlig;end auch ad&auml;quat darauf zu reagieren im Studium &bdquo;Soziale Arbeit&ldquo; sehr gut vermittelt wurde. <\/p>\n<h4>Die Jobchancen in meinem Bereich<\/h4>\n<p>Aus meiner Erfahrung hat sich gezeigt, dass sich vor allem f&uuml;r NeueinsteigerInnen das ein oder andere Praktikum in einem sozialen Unternehmen bew&auml;hrt hat. Ich denke, es ist wichtig bereits w&auml;hrend des Studiums Interesse f&uuml;r sein m&ouml;gliches sp&auml;teres Berufsfeld zu zeigen. Mit diesen Voraussetzungen ist es, denke ich, ganz einfach einen Job wie meinen zu finden. Wichtig ist jedoch auch, dass die Ausbildung stimmt. Als PflegefamilienbegleiterInnen werden beispielsweise nur Personen mit psychosozialer Ausbildung (Soziale Arbeit, Sozialp&auml;dagogik oder Psychologie) eingestellt. <\/p>\n<h4>Ich bin<\/h4>\n<ul>\n<li>zielstrebig<\/li>\n<li>ausdauernd<\/li>\n<li>flexibel<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Ich &uuml;ber meinen Job<\/h4>\n<p>F&uuml;r mich ist mein Job eine gro&szlig;e Bereicherung, denn ich kann mir zu meiner im Studium erworbenen theoretischen Ausbildung nun auch die notwendige Praxis aneignen. Ich finde es spannend, unterschiedliche Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen zu treffen und mit ihnen gemeinsam an Zielen zu arbeiten. <\/p>\n<h4>Ich absolviere aktuell<\/h4>\n<p>Zus&auml;tzlich zu meinem Studium &bdquo;Soziale Arbeit&ldquo; habe ich den Bachelor und den Master in Soziologie an der Karl-Franzens-Universit&auml;t abgeschlossen. Derzeit absolviere ich gerade mein Doktoratstudium an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult&auml;t an der Karl-Franzens-Universit&auml;t Graz. <\/p>\n<h4>Ich studiere weiter weil&hellip;<\/h4>\n<p>&hellip;ich ein gro&szlig;es pers&ouml;nliches Interesse an der Forschung habe und in naher Zukunft zus&auml;tzlich zu meiner momentanen &bdquo;praktischen&ldquo; Arbeit als Pflegefamilienbetreuerin auch einer wissenschaftlichen T&auml;tigkeit nachgehen m&ouml;chte. <\/p>\n<h4>So vereinbare ich Studium und Job<\/h4>\n<p>Ganz ehrlich gesagt, ist es nicht einfach ein Vollzeitstudium mit einer Vollzeitbesch&auml;ftigung zu kombinieren. F&uuml;r Freizeit bleibt hierbei wenig Zeit. Das Wichtigste ist eine gute Zeiteinteilung. Au&szlig;erdem achte ich darauf, mir trotzdem Pausen zu g&ouml;nnen. Dabei halte ich mir einen Tag pro Woche konsequent zum Verschnaufen frei. Ein gro&szlig;er Vorteil an einem straffen Zeitkorsett ist sicher die effektive Arbeitsweise, denn tr&ouml;deln geht sich einfach nicht mehr aus.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alexandra Hofer ist Pflegefamilienbegleiterin und arbeitet bei a:pfl gmbh. <\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":10000196,"parent":10000113,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-absolvent.blade.php","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000195"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10000195"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000195\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10000113"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10000196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/soziale-arbeit\/master\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10000195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}