{"id":57,"date":"2024-06-28T07:10:47","date_gmt":"2024-06-28T07:10:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/?page_id=57"},"modified":"2024-06-28T10:27:52","modified_gmt":"2024-06-28T10:27:52","slug":"ausstattung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/im-studium\/ausstattung\/","title":{"rendered":"Ausstattung"},"content":{"rendered":"<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <h3>Ausstattung am Institut<\/h3>\n<div class=\"flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end\">\n<div>\n<div class=\"pt-0.5 juice:pt-0\">\n<div class=\"gizmo-bot-avatar flex h-6 w-6 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full juice:h-8 juice:w-8\">\n<div class=\"relative p-1 rounded-sm flex items-center justify-center bg-token-main-surface-primary text-token-text-primary h-8 w-8\">Das Smart Production Lab an der FH JOANNEUM in Kapfenberg ist ein 600 Quadratmeter gro&szlig;es Lehr- und Forschungslabor, das sich gezielt der Digitalisierung und Industrie 4.0 widmet. Entwickelt und umgesetzt vom Institut Industrial Management, zielt es darauf ab, digitale Transformationsprozesse in der Produktion zu beschleunigen und speziell den Mittelstand zu unterst&uuml;tzen. Das Labor erforscht alle Unternehmensprozesse von der Planung bis zur Auslieferung der Produkte unter Einsatz modernster Fertigungstechnologien. Ziel ist es, Hindernisse bei der Digitalisierung abzubauen und Kreativit&auml;t sowie Innovation im Bereich der digitalen Produktion zu f&ouml;rdern. Als Lehrfabrik f&uuml;r Studierende und Forschungslabor f&uuml;r Unternehmen dient das Smart Production Lab auch als anschauliche Plattform, auf der Besucher:innen die praktische Umsetzung digitaler Bestellprozesse in die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette erleben k&ouml;nnen.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Durch die nahtlose Vernetzung von Maschinen, Menschen und Dienstleistungen entlang der gesamten Produktionskette strebt das Smart Production Lab eine Revolution der Produktionsprozesse der Zukunft an. Es setzt eine Vielzahl modernster Technologien ein, darunter:<\/p>\n<ul>\n<li>IIoT-Szenarien (Industrial Internet of Things)<\/li>\n<li>Integrierte Produktion<\/li>\n<li>Kollaborative Robotik<\/li>\n<li>Additive Fertigung mit 3D-Druck<\/li>\n<li>Digital Retrofitting<\/li>\n<li>KI and Data Analytics<\/li>\n<li>Digitale Assistenzsysteme wie XR-Applikationen, Exoskelette und Motion Capturing<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Smart Production Lab werden diese Technologien angewendet, um Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation zu unterst&uuml;tzen und langfristig ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit zu sichern. Durch Live-Demonstrationen und Experteninputs aus verschiedenen Bereichen werden diese Technologien praxisnah erlebbar gemacht und es werden Ideen vermittelt, wie sie im eigenen Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Dar&uuml;ber hinaus sind unsere H&ouml;rs&auml;le, Seminarr&auml;ume und IT-Labore mit modernster Ausstattung versehen. Die Software an unserem Institut ist stets auf dem neuesten Stand und entspricht den Standards der Industrie. Schauk&auml;sten mit Exponaten aus der Industrie veranschaulichen verschiedene Herstellungsverfahren und erkl&auml;ren ihre technischen Anwendungsgebiete sowie besonderen Merkmale. Auf diese Weise erhalten Besucher:innen einen klaren und verst&auml;ndlichen Einblick in die industrielle Produktion.<\/p>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis studieren Sie in modernen R\u00e4umlichkeiten am aktuellsten Stand der Technik. Welche Infrastruktur Ihnen in diesem professionellen Umfeld zur Verf\u00fcgung steht, erfahren Sie hier.<\/p>\n","protected":false},"author":143,"featured_media":58,"parent":5,"menu_order":30,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/users\/143"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions\/83"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}