{"id":61,"date":"2024-06-28T07:26:08","date_gmt":"2024-06-28T07:26:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/?page_id=61"},"modified":"2024-06-28T10:37:50","modified_gmt":"2024-06-28T10:37:50","slug":"praxisprojekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/im-studium\/praxisprojekte\/","title":{"rendered":"Praxisprojekte"},"content":{"rendered":"<div id=\"\" class=\"wp-block-text-content margin-bottom-normal\">\n    <div class=\"container-lg\">\n        <div class=\"row\">\n            <div class=\"col\">\n                <h3>Praxisprojekte im Studium<\/h3>\n<p>Die Zusammenarbeit in Projektteams stellt einen entscheidenden Erfolgsfaktor unseres Studiengangs <strong>&bdquo;Supply Chain Engineering&rdquo;<\/strong> dar. In unseren praxisnahen Forschungsprojekten bearbeiten Studierende aktuelle Problemstellungen aus der Industrie und bzw. oder gehen Forschungsfragen nach. Unser Studiengang zeichnet sich durch kontinuierlich stattfindende Praxisprojekte aus, die oft Themen wie <strong>Logistik, Prozess- und Qualit&auml;tsmanagement, Human Resources und Strategie, Produktionsmanagement, Einkauf und Vertrieb <\/strong>sowie <strong>Controlling<\/strong> umfassen. Diese Projekte sind nach dem Vorbild der amerikanischen Eliteuniversit&auml;t MIT gestaltet: Sie umfassen echte Unternehmensprobleme und -auftr&auml;ge sowie echte Vertr&auml;ge mit den Studierenden, die unter der Leitung von Institutsfachleuten in Teams arbeiten, um Probleme zu l&ouml;sen.<\/p>\n<p>Bisher wurden &uuml;ber 550 solcher Projekte durchgef&uuml;hrt, bei Unternehmen von <strong>A wie Andritz<\/strong> bis <strong>V wie voestalpine<\/strong>. Eine Auswahl unserer Forschungsprojekte <a href=\"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/institut\/industrial-management\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k&ouml;nnen Sie hier finden<\/a>.<\/p>\n<p>Die Forschung am Institut adressiert die gesamte industrielle Wertsch&ouml;pfungskette, von Produktionssteuerung und Logistik bis hin zur Entwicklung von Gesch&auml;ftsmodellen und Digitalisierung. Unser Ziel ist es, die Wettbewerbsf&auml;higkeit von Unternehmen durch innovative digitale L&ouml;sungen zu st&auml;rken. Zu den Forschungsschwerpunkten z&auml;hlen unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li>Industrie 4.0 \/ Industrie 5.0 und digitale Transformation in der Produktion (u. a. mit KI und Data Analytics)<\/li>\n<li>ERP und MES mit horizontaler und vertikaler Integration<\/li>\n<li>Supply Chain Management und Logistik<\/li>\n<li>Unternehmenssteuerung und Controlling<\/li>\n<li>Arbeit der Zukunft \/ New Work<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Industrial Research Project<\/h3>\n<p>Im Rahmen des Industrial Research Projects arbeiten unsere Studierenden zusammen mit Kommiliton:innen aus dem Bachelorstudiengang &bdquo;Industriewirtschaft \/ Industrial Management&ldquo;. Hier haben sie die M&ouml;glichkeit, erste Erfahrungen in der Leitung von Projekten und Teams zu sammeln. In diesen praxisnahen Forschungsprojekten l&ouml;sen die Teilnehmer:innen aktuelle Herausforderungen aus der Industrie oder bearbeiten Forschungsfragen. Durch die Teilnahme an den Industrial Research Projects erwerben die Studierenden wertvolle Praxiserfahrung und wenden ihr erlerntes Wissen aus Lehrveranstaltungen auf reale Problemstellungen an. Diese Projekte sind entscheidend f&uuml;r den Studienerfolg und bereiten die Studierenden optimal auf ihre zuk&uuml;nftige Karriere vor. Neben der fachlichen Vertiefung f&ouml;rdert das Industrieforschungsprojekt auch die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung, indem es soziale Kompetenzen, F&uuml;hrungsqualit&auml;ten sowie Pr&auml;sentations- und Moderationsf&auml;higkeiten st&auml;rkt.<\/p>\n<ul>\n<li>Dauer: ein Semester (2. Semester lt. Curriculum)<\/li>\n<\/ul>\n\n            <\/div>\n        <\/div>\n            <\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die vielseitige Ausbildung erm\u00f6glicht Ihnen, im Studium an verschiedenen Projekten zu arbeiten. Hier erfahren Sie mehr dar\u00fcber.<\/p>\n","protected":false},"author":143,"featured_media":0,"parent":5,"menu_order":40,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/users\/143"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61\/revisions\/85"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fh-joanneum.at\/supply-chain-engineering\/master\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}