Der Forschungspreis für Inklusion zeichnet herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit der Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen Forschungsleistungen, die neue Perspektiven eröffnen und dazu beitragen, Teilhabe und Chancengleichheit in Bildung, Arbeitswelt und Gesellschaft zu stärken. Zu den Preisträger:innen 2026 zählen Armin Scheucher und Stephanie Katona-Rotschopf, beide Absolvent:innen des Instituts Soziale Arbeit.
Armin Scheucher beschäftigte sich in seiner ausgezeichneten Arbeit mit der Frage, wie Diversity-Management in der stationären Kinder- und Jugendhilfe umgesetzt werden kann. Stephanie Katona-Rotschopf lieferte in ihrer Arbeit eine medienkritische Analyse über die Repräsentationen von Autismus in der Netflix-Serie „Atypical“.
Die Preisverleihung fand erneut im Rahmen des „Forum Inklusion“ an der Universität Graz statt. Das diesjährige Forum widmete sich dem Schwerpunkt Autismus und bot Raum für Austausch und neue Impulse rund um Inklusion.
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