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Porträt

Nadine Rogatschnig und Johanna Riegler

Unser Auslandsaufenthalt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Nadine und Johanna haben ihren Auslandsaufenthalt im Zuge ihres Studiums Gesundheits- und Krankenpflege an der FH JOANNEUM in Berlin verbracht

Institution: Charité – Universitätsmedizin Berlin
Ort: Berlin, Deutschland
Zeitraum: Anfang Oktober 2025 – Ende Dezember 2025

Fakten zu unserem Auslandspraktikum:

Für uns beide war dieses Auslandspraktikum das erste dieser Art. Entsprechend groß war zu Beginn die Aufregung, aber auch die Neugier auf Neues. Wir entschieden uns bewusst dafür, diesen Schritt gemeinsam zu gehen und unser Praktikum an der Charité in Berlin zu absolvieren. Die Größe des Krankenhauses, der gute Ruf und die Möglichkeit, in unterschiedlichen Fachbereichen eingesetzt zu werden, machten die Charité für uns besonders interessant. Durch die verschiedenen Einsatzbereiche konnten wir viele unterschiedliche Eindrücke sammeln und unseren Horizont erweitern.

Nadine:

Die Zeit in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie in der Gastroenterologie und Hepatologie war sehr lehrreich. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wurde ich gut in den Arbeitsalltag eingebunden. Eigenständiges Arbeiten und Mitdenken waren erwünscht, wodurch ich mit der Zeit mehr Verantwortung übernehmen konnte. Besonders positiv war der offene Umgang im Team, der das Lernen erleichterte.

Johanna:

Die Arbeit auf der gynäkologischen onkologischen Station und in der Allgemeinchirurgie war abwechslungsreich und teilweise herausfordernd. Das Team war jedoch hilfsbereit und unterstützend, wodurch ich mich schnell zurechtfand. Ich konnte viele neue Tätigkeiten kennenlernen und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.

Das Leben im Ort/Land unserer Praktikumsstelle:

Das Leben in Berlin war für uns eine ganz eigene Erfahrung. Die Stadt ist groß, laut und oft hektisch, gleichzeitig aber sehr offen und vielfältig. Die Menschen wirkten meist direkt und ehrlich, was anfangs ungewohnt war, sich mit der Zeit aber als sehr angenehm herausstellte. Man hatte das Gefühl, akzeptiert zu werden, so wie man ist.
Im Alltag merkten wir schnell, dass in Berlin jede:r seinen eigenen Rhythmus hat. In Cafés, Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln traf man Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen, was die Stadt sehr lebendig macht. Auch im Arbeitsumfeld war der Umgang meist unkompliziert und locker, dennoch professionell.
In unserer Freizeit erkundeten wir verschiedene Stadtteile, gingen Kaffee trinken, shoppen oder spazieren. Besonders schön war es, Berlin einfach zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu entdecken und immer wieder neue Ecken kennenzulernen. Trotz der Größe der Stadt fühlten wir uns nach einiger Zeit gut eingelebt.
Neben dem Praktikum arbeiteten wir regelmäßig an unserer Bachelorarbeit, was teilweise herausfordernd war. Mit guter Organisation ließ sich dies jedoch gut mit dem Alltag verbinden.

Kurzes Fazit zu unseren Praktika:

Das Auslandspraktikum an der Charité war für uns eine lehrreiche und wertvolle Erfahrung. Auch wenn nicht immer alles einfach war, würden wir uns jederzeit wieder dafür entscheiden.

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