Gabriele Schwarze

MSc MAS

 

Portrait

Curriculum Vitae  


Berufsausbildung

 
1980-1983     Schule für den Beschäftigungs- und Arbeitstherapeutischen Dienst des Bundeslandes Tirol  (6 Semester)
15.07.1983    Diplom                                               
                    Thema der Diplomarbeit: Perzeptionsstörungen und deren Behandlung
  

Weiterbildung und fachspezifischer Master of Science

Okt. 09 – März 12     Master of Science am Studiengang Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie
                              (Fachrichtung Ergotherapie) an der HAWK – Hochschule für Angewandte
                              Wissenschaft und Kunst in Hildesheim/Holzminden/Göttingen (Deutschland),
                              berufsbegleitend.                                              
                              Masterthesis: „Tuan tuat guat [Tätig sein tut gut]. Bedeutung und sprachliche
                              Darstellung individueller Betätigung älterer Österreichischer Frauen“. 

Sept. 01 – Jän. 04     MAS für Sozialmanagement am Institut für Personal- und Organisationsent-
                              wicklung in Wirtschaft und Verwaltung an der Universität Linz in Zusammen-
                              arbeit mit der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Johannes
                              Kepler Universität Linz, berufsbegleitend.
                              Masterthesis: „Zielgerichtete Aktivität als Teil der Gesundheitsförderung
                              durch Ergotherapie“.


Berufstätigkeit
 
01.09.09 bis 01.09.13     Berufsspezifisch Lehrende am Studiengang Ergotherapie FH JOANNEUM

27.11.06 - 31.07.09        Ergotherapeutin in einem Altersheim – 20 h/Woche

10.07 - 07.09                 Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Gesundheit, FH-Lehrgang für
                                    Ergotherapie, Innsbruck.: Fach „Grundannahmen und Gegenstand der
                                    Ergotherapie“, 36 UE/ 1. Semester

Okt. 06  - Juni 09            Lehrbeauftragte an der Fachhochschule für Gesundheitsberufe Claudiana 
                                    in Bozen, Fach „Grundlagen der Ergotherapie“, 25 UE/Semester 

23.03.01                       Wahl zur Vorsitzenden des Verbandes der Diplomierten
                                   ErgotherapeutInnen
Österreichs VDEÖ0

1.07.01 – 30.06.06         Anstellung als Vorsitzende des Verbandes der
                                   ErgotherapeutInnen Österreichs

15.08.99 - 01.07.01       Anstellung im „Tiroler Verein zur Förderung sozialmedizinischer Betreuung 
                                   und Rehabilitation“, Bereich Neuro-Rehabilitation                                               
                                   Im Rahmen dieser Anstellung – Erstellung einer Studie in Zusammenarbeit
                                   mit Prof. Dr. Ransmayr – „Grundlagen und Stand der Ambulanten Neuro-
                                   Rehabilitation in Tirol 2000“          
                                   selbstständige Erstellung eines Konzeptes für eine flächendeckende ambulante
                                   Neuro-Rehabilitation in Tirol

November 97                Beginn der freiberuflichen Tätigkeit als mobile Ergotherapeutin
                                  Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen

1998/99                       zusätzlich freie Mitarbeiterin im „Kindergarten für Alle
1995                            Endgültige Übersiedlung nach Tirol 
                                   Mehrmalige Aufenthalte in Frankreich, wo mein Mann für 4 Jahre bei Airbus-
                                   Industrie tätig war

01.09.87 – 11.01.91      Behandlungszentrum Vogtareuth, Bayern; Abteilung für Neuro-Pädiatrie

01.10.83 - 31.08.87      Arbeit als Ergotherapeutin in der Frühförderung Pfaffenhofen/Bayern   


Weitere Fort- und Weiterbildungen 

Fort- und Weiterbildungen zu therapeutischen Methoden, Theorien und Assessments,
insbesondere: AMPS, Ergotherapeut. Assessment, Sturzprophylaxe, COPM, PRPP, Kinder-Bobathkurs (11 Wochen), Sensorische Integration (9 Wochen), Affolter, Marte Meo, Prothetische Versorgung Untere Extremität, Arbeit mit Menschen mit dementiellen Erkrankungen

Führungskräfteseminar im Rahmen des Projektes MTD-Austria Juli 04 – Dezember 05, Schwerpunkte Organisation, Projektmanagement, Lobbying und Kommunikation

„Train the Trainer“- Ausbildung 2000/01 


Weitere Tätigkeiten  

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift ergoscience 

Vortragstätigkeit am Masterlehrgang Ergotherapie an der FH Gesundheit/Innsbruck, Jänner 2013;
Betreuung von Masterarbeiten 

Kassierin im VEV-Wien (Verein zur Ergotherapeutischen Versorgung Wiens) April 06 bis Oktober 09, Verwaltung der Honorare eines Therapie-Pools von 700.000,-- €.


Publikationen


„Tuan tuat guat“ [Tätig sein tut gut] – Bedeutung und sprachliche Darstellung individueller Betätigung älterer österreichischer Frauen.
Schwarze G., Marotzki U., Feiler M. (2013).  
ergoscience 2013, 8(4): 142-151 

Buchrezension: Frodl A. (2013). Betriebsführung im Gesundheitswesen. Führungskompendium für Gesundheitsberufe. Ergoscience 2013 8 (3): 132

Ermutigende Lernerfahrungen aus einem anfänglichen Misserfolg – ein Leitfaden zum erfolgreichen Projekt präventiver Hausbesuche.
Schwarze G. (2010). In: Thapa-Görder N., Voigt-Radloff (Hrsg.) (2010). Prävention und Gesundheitsförderung – Aufgaben der Ergotherapie. Thieme-Verlag, Stuttgart.  

Ergotherapie – Was bietet sie heute und in Zukunft.
Fleitz B., George S., Habermann C., Costa U., Romero-Schiller B., Eggenberger B., Marti J., Egger Ch., Mauroner L., Ferber A., Miesen M., Schwarze G., Galli C., Jegge-Müller, Bürki A. (2007):Hersg.: Claudiana – Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe in Bozen/Südtirol. 

Gesundheitsförderung durch Ergotherapie bei älteren Menschen.
Schwarze G. (2006).  
Ergotherapie & Rehabilitation, Hrsg. Deutscher Verband der Ergotherapeuten (e. V.), 5/2006 

Ergotherapie in Österreich, eine Erfolgsgeschichte. Das Märchen von der Gemeinschaft der Ergos. Ergotherapie,
Schwarze G.(2005) Fachzeitschrift des Verbands der Diplomierten ErgotherapeutInnen Österreichs, 2/2005 

Ergotherapie als Teil der Gesundheitsförderung – ein Tätigkeitsfeld?
Schwarze G. (2003).
Ergotherapie. Fachzeitschrift des Verbands der Diplomierten ErgotherapeutInnen Österreichs, 3/2005 

Ergotherapie im Spannungsfeld Krankheitssystem – Gesundheitssystem. Ergotherapie.
Schwarze G. (2002).
Fachzeitschrift des Verbands der Diplomierten ErgotherapeutInnen Österreichs, 3/2002 

Schlaganfall-Führer.
Schwarze G. (2001).
Hrsg. Verein für Sozialmedizinische Betreuung und Rehabilitation, Tirol.  


Vorträge

ÖKOTOPIA – an Interprofessional Research Project in Austria.
Schwarze G. (2014) WFOT-Congress, 20.06.2014 (oral presentation) 

Sichtbarmachung der individuellen Bedeutung von Betätigung als Voraussetzung für Gesundheitsförderung.
Schwarze G.: 2. Vier-Länder-Symposium Ergotherapie in Gesundheitsförderung und Prävention. 22./23.11.2013, München (Keynote-Speaker)

Das TATKRAFT-Programm in Österreich – Erfahrungen und Schlüsse aus einer ersten Umsetzung.
Schwarze G., Selb K., Truttenberger A.: 2. Vier-Länder-Symposium Ergotherapie in Gesundheitsförderung und Prävention. 22./23.11.2013, München 

Sichtbarmachung der individuellen Bedeutung von Betätigung als Voraussetzung für Gesundheitsförderung.
G. Schwarze: 2. Vier-Länder-Symposium Ergotherapie in Gesundheitsförderung und Prävention. 22./23.11.2013, München 

Entwicklung der Ergotherapie
Vortragstätigkeit am Masterlehrgang Ergotherapie an der FH Gesundheit/Innsbruck, Jänner 2013  

Gesundheitsförderung und Primärprävention in der Ergotherapie – Aus das noch? Soll ich wirklich jeder Modeströmung folgen?
Schwarze G., Costa U.: COTEC-Kongress Hamburg, 2008 

Gesundheitsförderung in der Ergotherapie – Ergotherapie als Teil der Gesundheitsförderung.
Schwarze G.: Beitrag zur Research-konferenz der HAWK, Hildesheim, 2008 

Schwarze G.: Gesundheitsförderung in der Ergotherapie – Packen wir es an!
1. Kongress der Ergotherapie in der Schweiz, Zürich 2005 

Zielgerichtete Aktivität als Teil der Gesundheitsförderung durch Ergotherapie.
Schwarze G.: DVE-Kongress, Karlsruhe 2003 Zielgerichtete Aktivität und Handlungsfähigkeit. Die Ergotherapie in der Gesundheitsförderung.Schwarze G.: Geriatriekongress, Wien, 2003 

Handelnd Kommunizieren – Kommunizierend Handeln – Unterstützte Kommunikation in der Ergotherapie
Schwarze G.: Int. Symposium – Unterstützte Kommunikation quo vadis Europa, 2003 

Ergotherapie im Spannungsfeld Krankheitssystem – Gesundheitssystem.
Schwarze G.: Fachtagung des Verband der Diplomierten ErgotherapeutInnen Österreichs, Wien 2002 

Mobilität – Handlungsfähigkeit – Selbstständigkeit – um welchen Preis? Physiotherapie und Ergotherapie in der Geriatrie
Meriaux-Kratochvila S., Schwarze G.: Geriatriekongress, Wien, 2002 

Theoriegeleitete Praxis: Modell der Ergotherapie für Gesundheitsförderung und Prävention.
Schwarze G.: Europäischer Kongress der Physiotherapie, Wien, 2002 

Sozialmedizinische Betreuung von Patienten mit Hirnleistungsstörungen.
Schwarze G.: kongress für Alten- und Hauskrankenpflege, Alpbach 2001