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Projekt

STEP – Supporting Trauma-Informed Teaching in Higher Education

Foto: Elena Stuhlpfarrer

STEP stärkt die Kompetenzen von Lehrkräften in trauma-informierter Hochschullehre, damit Lernräume für alle Studierenden psychologisch sicher und inklusiv gestaltet werden.

In europäischen Hochschulen werden zunehmend Studierende unterrichtet, die mit Krieg, Krisen oder anderen belastenden Erfahrungen konfrontiert waren oder sind. Diese können sich in Form von Stress, Angst und verschiedenen traumabedingten Folgen negativ auf Lernprozesse und Wohlbefinden auswirken. Das Erasmus+ Projekt STEP (Supporting Trauma-Informed Teaching in Higher Education) stärkt Lehrkräfte in trauma-informierten Ansätzen und fördert Lehrmethoden, die psychologisch sichere und inklusive Lernumgebungen für alle Studierenden ermöglichen.

 

Welche Aktivitäten werden wir durchführen?

1. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme bestehender Forschung sowie einer quantitativen Umfrage in allen fünf Partnerländern.

2. Auf Grundlage der gewonnenen Ergebnisse wird ein Train-the-Trainer-Programm entwickelt, das einen Lehrplan, einen Leitfaden und frei zugängliche Lernmaterialien beinhaltet.

3. Durch die nachhaltige Verankerung traumainformierter Prinzipien in den Strukturen der Hochschulen und der Lehrendenausbildung soll das Wohlbefinden der Lehrenden und Studierenden gestärkt, Inklusion gefördert und langfristig die europäische Bildungspolitik beeinflusst werden.

 

Wer ist an dem Projekt beteiligt?

Savonia University of Applied Sciences (SUAS; Finnland), Projektleitung

Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW; Deutschland), Projektpartner

• FH JOANNEUM (Österreich), Projektpartner

Institute for Migration Research (Kroatien), Projektpartner

Khmelnytskyi National University (Ukraine), Projektpartner

 

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