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Porträt

Fabienne Potisk, BSc

Absolventin von Gesundheitsinformatik/eHealth

🎓Das habe ich studiert:

Abakus Mein Job: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der EPIG GmbH

📭 So kannst du mich erreichen: LinkedIn: Fabienne Potisk, Mail: fabienne.potisk@epig.at

Ich in drei Emojis: 👩🏻‍💻📊💃🏻

In meiner Freizeit: mache ich liebend gerne Sport, arbeite als Künstlerin und an neuen Projektideen.

Das war das coolste Praktikum: Ich habe mein Praktikum an der EPIG GmbH absolviert und dort bei der Entwicklung neuer Gesundheitsstrategien sowie Lösungen mitarbeiten dürfen.

Hier habe ich mein Auslandssemester verbracht: leider keines absolviert

Als ich klein war wollte ich Grafikdesignerin oder Künstlerin werden, heute bin ich Datenanalytikerin und gleichzeitig Künstlerin. In meinem Berufsalltag verbinde ich beide Welten, indem ich beispielsweise Infografiken gestalte und BI-Lösungen visuell aufbereite.

Wenn ich nicht Gesundheitsinformatik/eHealth studiert hätte, dann wäre ich wahrscheinlich im selben Beruf tätig, dürfte dann aber nicht bei größeren Projekten mitwirken und hätte nicht die Möglichkeit, auch bei Publikationen meinen Teil beizutragen.

Hier habe ich die Zeit nach den LVs verbracht: Bei Spaziergängen oder gutem Kaffee mit Studienkolleg:innen.

Das beste Essen am Campus: Martin Auer oder Sorger.

Mein Lieblingsort am Campus: Auf den Bänken im Freien die Sonne genießen.

So habe ich meinen Studienabschluss gefeiert: Mit meinen Studienkolleg:innen habe ich meinen Studienabschluss bei einer Latino-Night in der Stadt gefeiert – tanzen, anstoßen und gemeinsam feiern.

Sag uns, was dein Job ist, ohne uns zu sagen was dein Job ist: Ich finde Muster, wo andere nur Zahlen sehen, und mache Komplexes verständlich.

Wenn mein Studium ein Tier wäre, wäre es ein Chamäleon, weil es Anpassungsfähigkeit, Vielseitigkeit und die Fähigkeit symbolisiert, sich auf neue Herausforderungen einzustellen.

Das lernt man im Studium garantiert: Wie man technische, medizinische und organisatorische Aspekte vereint.

Die beste Lehrveranstaltung war Projektmanagement – da ich hier auch sehr viel Wissen für meinen Beruf mitnehmen konnte.

Mit dieser Lehrveranstaltung hatte ich etwas zu kämpfen: Durch meinen Quereinstieg anfangs mit Softwareentwicklung.

FunFact aus dem Studium? Unnötiges Wissen? Es gibt im medizinischen und technischen Bereich mehr Abkürzungen als Wörter – und jede hat mindestens zwei Bedeutungen.

eht bewusst auf Menschen zu, die andere Sichtweisen und Perspektiven mitbringen – ihr werdet daran fachlich und persönlich wachsen.

Im Büro: Teambesprechung

Über meinen Beruf & Karriereweg

Ich arbeite seit Anfang 2022 bei der EPIG GmbH (Entwicklungs- und Planungsinstitut für Gesundheit). Meine Arbeitsschwerpunkte liegen im Datenmanagement sowie in der Datenanalytik für Evaluationen und Planungsprozesse im Gesundheitswesen. Dabei ist mir besonders wichtig, Ergebnisse nicht nur korrekt auszuwerten, sondern sie auch verständlich und visuell ansprechend aufzubereiten.

Wie habe ich diesen Job bekommen? Schon früh hat mich die Arbeit mit Statistiken fasziniert, da sie neben dem mathematischen Verständnis auch eine visuelle Komponente umfasst, durch die komplexe Daten anschaulich dargestellt werden können. Diese Verbindung aus Analyse und Visualisierung bildet die Grundlage meiner beruflichen Interessen und Fähigkeiten.

Was ich im Studium für diesen Job gelernt habe: Mein Studium hat mir vor allem Projektmanagement, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Fähigkeit vermittelt, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und technische, medizinische sowie organisatorische Anforderungen miteinander zu verbinden.

Warum mag ich diesen Job? Meine Fähigkeit, Kreativität mit strukturiertem, analytischem Denken zu vereinen, bildet für mich die Basis, um innovative und praxisnahe Lösungen zu entwickeln. Ich liebe dabei die Herausforderung, Abwechslung und Zusammenarbeit im Team.

Was ich am Job nicht so mag? Manchmal die extreme Hitze im Büro.

Welche Fähigkeiten und Skills braucht man für den Job? Für meinen Job braucht man vor allem analytisches und strukturiertes Denken, Neugier, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit, denn man arbeitet mit unterschiedlichen Fachbereichen zusammen und muss komplexe Daten in verständliche Erkenntnisse übersetzen.

Mein bisher größter Erfolg bzw. ein Highlight aus meinem Karriereweg war die eigenständige Durchführung eines Analyseprojekts – von der Datenanalyse bis zur Präsentation der Ergebnisse beim Auftraggeber.

Was sind die nächsten Schritte – was habe ich noch vor: Ich werde direkt im Anschluss an meinen Bachelor berufsbegleitend meinen Master beginnen und freue mich schon sehr auf neue Herausforderungen, spannende Einblicke und die Möglichkeit, mein Wissen weiter zu vertiefen.

Unsere Absolvent:innen

Du möchtest weitere Absolvent:innen der FH JOANNEUM kennenlernen, mehr über ihr Studium und ihren Berufsweg erfahren? Hier findest du alle Porträts.

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