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Kerstin Kment absolvierte ihr Bachelorstudium an der FH JOANNEUM. Sie ist Co-Founderin der IRES OG, lebt in Wien und arbeitet freiberuflich als Ergotherapeutin und Vortragende. Zusätzlich ist sie als externe Lehrende am Studiengang Ergotherapie der FH Wiener Neustadt tätig.
🎓Das habe ich studiert:
💻 Mein Job: Co-Founder, Ergotherapeutin, Vortragende
in diesen Unternehmen: IRES OG (Founder), freiberufliche Ergotherapeutin, externe Lehrende (FH Wiener Neustadt)
Ich in drei Emojis: 🎯🌍😺 (goal-oriented, traveler, catlady)
In meiner Freizeit bin ich gern draußen (zu Fuß und auf dem Wasser) unterwegs.
Als ich klein war wollte ich vieles werden, heute mache ich genau das.
Wenn ich nicht Ergotherapie studiert hätte, dann wäre ich jetzt nicht da wo ich bin.
Das war das coolste Praktikum: im Fachbereich Neurologie – nach der Arbeit mit den Patient:innen habe ich mich in meiner Entscheidung Ergotherapie zu studieren bestärkt gefühlt!
Mein Job in einem Satz: Wenn ich nicht gerade Menschen helfe ihr Leben selbstständig zu meistern, bringe ich Ideen zum Leben.
Wenn mein Studium eine Superkraft wäre, wäre es: Shapeshifting – Ergotherapie kann so viele Formen annehmen und ist so individuell wie die Person die wir betreuen.
Das lernt man im Studium garantiert: Wie wichtig es ist die Person hinter der Diagnose zu sehen.
Die beste Lehrveranstaltung war: Wissenschaftliches Arbeiten.
Mit dieser Lehrveranstaltung hatte ich ein bisschen zu kämpfen: (Anfänglich) Anatomie – Aber es wurde besser
Niemand ist perfekt. „Hauptsache durch“ darf bei manchen Lehrveranstaltungen durchaus ein Leitsatz sein, solange du dir sicher bist, dass die Richtung stimmt.
Rede bei der Graduierungsfeier
Foto bei der Graduierung
Betreuung der Delegation Gibraltar bei den Special Olympics
Ich koordiniere Projekte und Menschen, entwickle Ideen weiter und bin sowohl lehrend als auch praktisch tätig. Zu meinem Job bin ich gekommen, indem ich allen Mut zusammengenommen und ihn mir selbst geschaffen habe. Im Studium habe ich die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens gelernt, eine Begeisterung für den menschlichen Körper entwickelt und eine ganzheitliche Sichtweise verinnerlicht.
An meinem Beruf schätze ich besonders die Selbstbestimmung, den Sinn, den ich darin finde, und die Abwechslung im Alltag. Die Unberechenbarkeit ist manchmal herausfordernd – aber gerade das macht ihn auch spannend.
Gute Organisation, Durchhaltevermögen und Weitblick sind zentrale Fähigkeiten, die man für diesen Weg braucht. Ein Highlight meiner bisherigen Laufbahn war der Launch unseres ersten Prototyps – ein wichtiger Schritt für unser Unternehmen, das künftig die Digitalisierung im Gesundheitswesen mitgestalten will.
Nebenbei schließe ich gerade mein berufsbegleitendes Masterstudium ab. Die Vereinbarkeit von Job und Studium gelingt mal besser, mal schlechter – aber mit der Unterstützung von Familie und Freund:innen ist vieles möglich.
Du möchtest weitere Absolvent:innen der FH JOANNEUM kennenlernen, mehr über ihr Studium und ihren Berufsweg erfahren? Hier findest du alle Porträts.