Porträt

DI Tobias Steinbauer, M.Sc.

Tobias Steinbauer arbeitet seit 2018 in der Regierung von Mittelfranken, Abteilung für Staatsbauverwaltung.

 

Eckdaten

Unternehmen: Regierung von Mittelfranken (Staatsbauverwaltung)
Jobbezeichnung: Arbeitsbereichsleiter / Referent
Ich arbeite in: Ansbach (Deutschland)
Ich arbeite hier seit: 2018 (Ausbildung) / 2020
Meine Social URLs: LinkedIn (Tobias Steinbauer)

Was ich mache:

  • Städtebau & Städtebauförderung

  • Beratung, Kontrolle & Genehmigung

  • Steuerung, Koordination & Management

Warum ich meinen Job liebe:

  • Eigener Wirkungskreis & individuelles, selbstständiges Arbeiten

  • Zusammenarbeit mit Planerinnen und Planer sowie Gemeinden und Städten

Wichtige Fähigkeiten in meinem Job:

  • Referendariat (höhere Beamtenlaufbahn / 4. QE) und erfolgreiches großes Staatsexamen (Bayern)

  • Architektur-Knowhow, Blick für das große Ganze, Interesse am staatlichen Handeln

  • Verhandlungsgeschick, hohe Auffassungsgabe & Belastbarkeit

Meine bisherigen Highlights im Job:

Da es im Verwaltungsbereich eine breite Vielfalt gibt, ist jeder Tag anders. Das Kennenlernen der Staatssystematik und das Steuern „von Oben“ in jedem Kontext gestalten sich als unheimlich spannend. Beispielsweise sind das die Teilnahme an Preisrichtersitzungen, Stadt- / Gemeinderatssitzungen oder die Förderung großer städtebaulicher Projekte als Vertreter des Landes Bayern.

Wie ich diesen Job bekommen habe:

Über einen privaten Kontakt wurde ich auf die Jobausschreibung aufmerksam, danach bewarb ich mich und wurde nach einem Bewerbungsgespräch in München eingestellt. Vorerfahrung in der Verwaltung hatte ich bis dato nicht.

Was ich im Studium für den Job gelernt habe:

Das praktische Arbeiten, die Selbstdisziplin und der Blick für das „große Ganze“ im Hinblick auf den Städtebau sind eminent wichtig in meinem Job. Ferner ist das Verständnis für Architektur und wie sie in der Praxis vor Ort abläuft ebenfalls von großer Bedeutung.

Das Spannende an meinem Job und das, was mein Interesse geweckt hat, ist die zusätzliche Ausbildung in Themen wie Baurecht, Vergabe und Vertrag, Umgang mit Gesetzestexten und die Ausbildung zur Führungskraft. All das, was im Studium nicht oder nur peripher gelehrt wird, wird einem in dieser Ausbildung mitgegeben. Man wird von renommierten Unternehmen in Rhetorik, Kommunikation und Projektsteuerung im Staatsministerium in München ausgebildet; man macht Exkursionen und hat Hospitationen bei Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden; somit beginnt man das Staatssystem zu verstehen und bekommt Einblick in die Abläufe von großen Bauprojekten (Privat/Kommunal/Staatlich) wie sie, lange bevor eine Architektin oder ein Architekt zum Planen anfängt, entstehen.

Tobias Steinbauer

Die Jobchancen in meinem Bereich:

Aktuell könnte aufgrund des Bedarfs von Beamtinnen und Beamten in der Führungsebene bei gutem Masterabschluss (Note 1 – 2) eine hohe Wahrscheinlichkeit bestehen für die Beamtenlaufbahn im höheren umweltfachlichen und bautechnischen Verwaltungsdienst (4. Qualifikationsebene) eingestellt zu werden. Jedoch werden in den Fachbereichen Hoch- & Städtebau jedes Jahr in Bayern nur 20 – 30 Bewerberinnen und Bewerber eingestellt. Insgesamt mit den Bereichen Straßenbau, Wasserwirtschaft, Maschinen- & Elektrowesen sind es ca. 70 – 80. (Ungefähr 200 – 300 Bewerberinnen und Bewerber).

Ich bin:

  • Engagiert

  • Zielstrebig

  • Kontaktfreudig