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Porträt

Simon Schober, BSc

Simon Schober schätzt in seinem Job als Electronic Engineer bei LOGICDATA Electronic & Software Entwicklungs GmbH das familiäre Umfeld und die Firmenführung, der das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr am Herzen liegt.
Simon Schober

Eckdaten

Jobbezeichnung: Electronic Engineer
Unternehmen: LOGICDATA Electronic & Software Entwicklungs GmbH
Ich arbeite in: Deutschlandsberg, Österreich
Ich arbeite hier seit: 2016
Mein Kontakt: simon.schober@logicdata.net
Ich im Web:
LinkedIn
XING

Was ich mache

Ich entwickle elektronische Schaltungen im Bereich Leistungselektronik und Stromversorgung bis zur Serienreife. Zudem beschäftige ich mich mit Hardwaredesign und plane DVPs (Design Verification Process) und FPAs (Fail Proof Assessment) und führe diese auch durch.

Warum ich meinen Beruf liebe

An meinem Job schätze ich das familiäre Umfeld, die Mischung aus selbstständigem Arbeiten und Teamarbeit sowie die Firmenführung, der das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirklich am Herzen liegt. Wird ein Produkt entwickelt, bin ich vom ersten Konzept bis zur Serienproduktion beteiligt, was mir sehr gefällt.

Wichtige Fähigkeiten in meinem Job:

  • Teamfähigkeit
  • Lösungsorientierte Denkweise
  • Die Fähigkeit, das theoretische Wissen praktisch umzusetzen

Der bisher größter Erfolg in meiner Karriere

Am schönsten ist es, mitzuerleben, wie sich ein Produkt weiterentwickelt, wenn man viel Arbeit und Motivation investiert. Sind die ersten Messungen und Tests einer neuen Hardware auch manchmal nicht zufriedenstellend, ist es am Ende immer schön, zu sehen, wie sie doch gut funktioniert, wenn die Lösungsansätze richtig sind.

So bin ich zu meinem Job gekommen

Eine Personalvermittlungsfirma (Catro Süd) hat uns Studierende im vierten Semester per Mail kontaktiert. Auf meine Antwort hin habe ich gleich einen Termin für ein Bewerbungsgespräch bekommen.

Das habe ich im Studium fürs Berufsleben gelernt

Durch die im Studium erlernten Soft Skills konnte ich auf persönlicher Ebene überzeugen. Während der praxisnahen Laborübungen konnte ich bereits Erfahrungen sammeln, weshalb ich schon in der ersten Arbeitswoche selbstständig Messungen durchführen konnte. Bei den Projektarbeiten wurde eine gute Verbindung zwischen Theorie und Praxis geschaffen, was wichtig in der Hardwareentwicklung ist. Das Wissen aus den Vorlesungen im Bereich Leistungselektronik ist für meine alltäglichen Entwicklungsaufgaben eine wichtige Basis.

Die Jobchancen in meinem Bereich

Für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger, die bereits einige Erfahrung auf dem Gebiet der praktischen Hardwareentwicklung mitbringen, sind die Berufsaussichten sehr gut. Es ist unbedingt notwendig, Erfahrung an der Umsetzung von theoretischem Wissen in die Praxis zu besitzen. Gerade in der Hardwareentwicklung gibt es einen hohen Bedarf an praxisorientierten Ingenieurinnen und Ingenieuren.

Ich bin:

  • motiviert
  • zielstrebig
  • offen

Ich über meinen Job

In meiner täglichen Arbeit entwickle ich Hardware im Bereich Leistungselektronik. Ich erstelle das erste Konzept und entwickle die Schaltung. Sobald die ersten Prototypen verfügbar sind, beginnt die Testphase. In dieser Zeit arbeite ich auch vermehrt mit anderen Abteilungen zusammen, die sich um die Entwicklung der Software, Gehäuse und Produktionstechnik kümmern. Zum Schluss meiner Entwicklungsarbeit startet die Serienproduktion. Mein Karriereziel ist, die vertiefende Spezialisierung auf Schaltnetzteil-Entwicklung im Bereich Leistungselektronik. Interessentinnen und Interessenten kann ich mitgeben, dass das Studium eine sehr gute Mischung zwischen Theorie und Praxis bietet, wobei aber auch die im täglichen (Arbeits-)Leben wichtigen Soft Skills nicht zu kurz kommen. Studierenden kann ich empfehlen, die praktische Umsetzung einer elektronischen Schaltung in den Projekten zu üben.

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