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International Management Toolbox

KI-gestützte Antragserstellung

Lernen Sie im Seminar KI-gestützte Antragserstellung der FH JOANNEUM, wie Sie Künstliche Intelligenz in der Prozess der Fördermittelakquise verwenden

Der Workshop „KI-gestützte Antragserstellung“ transformiert den oft mühsamen Prozess der Fördermittelakquise und zeigt, wie Sie Künstliche Intelligenz (KI) vom einfachen Textgenerator zum strategischen Partner entwickeln. Basierend auf aktuellen Best Practices für 2025/2026 lernen Sie, wie Sie KI-Tools effizient einsetzen, um wettbewerbsfähige Anträge für Fördergeber wie die FFG oder die EU zu gestalten.

Der Fokus liegt weit über dem bloßen Schreiben: Sie erlernen professionelles „Prompt Engineering“ anhand erprobter Frameworks (wie R-T-F oder Tiny Crab) und nutzen KI für Deep Research, um den „Stand der Technik“ valide zu belegen. Ein zentrales Element ist die Simulation des Bewertungsprozesses: Mithilfe von KI-Personas (z. B. dem kritischen Auditor) identifizieren Sie Schwachstellen im Antrag, bevor es der:die Gutachter:in tut. Dabei gilt stets das Prinzip „Human-in-the-Loop“: Sie behalten die redaktionelle Hoheit und lernen, Datensicherheitsrisiken und Halluzinationen souverän zu managen.

Fakten

  • Abschluss: Teilnahmebestätigung der FH JOANNEUM
  • Teilnahmegebühr: € 190,00 pro Teilnehmer:in
  • Datum: 2.3.2026
  • Dauer: 4 Stunden (13:00 – 17:00 Uhr),
  • Ort: FH JOANNEUM, Graz
  • Unterrichtssprache: Deutsch
  • Plätze: Limitiert auf 6 bis maximal 20 Teilnehmer:innen für optimale Betreuung
  • Anmeldung und Kontakt: Per E-Mail an rupert.beinhauer@fh-joanneum.at.

Zielgruppe

  • Akademisches Personal und Forschende, die ihre Drittmittelakquise optimieren möchten
  • Projektverantwortliche in Institutionen und Unternehmen
  • Wissensarbeiter:innen im Innovationssektor

 

Inhalte der Fortbildung

  • KI als strategischer Partner: Vom „Blank Page Syndrome“ zur strukturierten Antragstellung. Unterschiede zwischen Textgenerierung und strategischer Analyse.
  • Prompt Engineering Frameworks: Anwendung professioneller Methoden wie R-T-F (Role-Task-Format), C-A-R-E und Chain-of-Thought, um präzise und hochwertige Ergebnisse zu erzielen.
  • Deep Research & Faktencheck: Nutzung von KI-Tools mit Web-Zugriff zur validen Recherche von Studien und dem „Stand der Technik“ unter Vermeidung von Halluzinationen.
  • Simulation der Evaluierung: Einsatz von KI-Personas (z. B. „Mia, die Evaluatorin“ oder „Alex, der Forscher“), um Anträge aus der Sicht der Fördergeber (FFG, AWS) kritisch zu prüfen und Argumentationslücken zu schließen.
  • Compliance & Sicherheit: Der richtige Umgang mit vertraulichen Daten, Datenschutz im „AI Boardroom“ und rechtliche Aspekte (EU AI Act) bei der Nutzung von KI-Tools.

 

Ziele und Vorteile der Fortbildung

  • Effizienzsteigerung: Beschleunigung des Schreibprozesses und Überwindung von Schreibblockaden durch strukturierte KI-Unterstützung.
  • Qualitätssicherung: Proaktives Erkennen von Schwachstellen und Logikbrüchen durch simulierte Gutachter-Prozesse.
  • Methodenkompetenz: Sicherer Umgang mit fortgeschrittenen Prompting-Techniken für reproduzierbare Ergebnisse.
  • Passgenauigkeit: Automatisierter Abgleich von Projektideen mit komplexen Förderrichtlinien (Matching) zur Erhöhung der Bewilligungschancen.
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