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Presse

Steiermark erfreut über vorzeitige Erhöhung der Bundesmittel für die Fachhochschulen

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Foto: FH JOANNEUM

Erfreut zeigen sich Wissenschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl sowie Vertreter:innen der steirischen Fachhochschulen über die Erhöhung der Förderung für bundesfinanzierte Studienplätze für das Jahr 2024. Besonders positiv ist nicht nur das Ausmaß der Erhöhung um zehn Prozent, sondern vor allem auch das Inkrafttreten mit 1. Jänner 2024. Ursprünglich war die Erhöhung erst ab 1. Oktober 2024 geplant.

„Die Erhöhung der Fördersätze ist ein wichtiges Signal für die heimischen Fachhochschulen. Besonders erfreulich ist, dass die Erhöhung um zehn Prozent seitens des Bundes bereits ab 1. Jänner 2024 ermöglicht wird. Dies bringt den FHs längerfristige Planungssicherheit und schafft Spielraum für weitere Investitionen in das Ausbildungsangebot. Darüber hinaus ist die Erhöhung auch eine Entlastung für das Land Steiermark als Erhalter der FH JOANNEUM. Ich danke Bundeminister Martin Polaschek für seinen Einsatz“, so Landesrätin Eibinger-Miedl.

„Das Studienangebot der FH JOANNEUM spiegelt die dynamische Entwicklung von Technologie und Gesellschaft wider. Die Anpassung der Studienplatzfinanzierung ermöglicht es, die Studiengänge am Puls der Zeit weiterzuentwickeln, die hohe Qualität der Lehre aufrecht zu erhalten und so die zukunftsorientierte Ausbildung unserer Studierenden sicherzustellen“, so die Geschäftsführung der FH JOANNEUM Corinna Engelhardt-Nowitzki und Martin Payer.

Kristina Edlinger-Ploder und Erich Brugger von der FH CAMPUS 02 zeigen sich erleichtert, dass sie mit der früheren Anpassung der Studienplatzförderung die Planungen für das Studienjahr 2023/24 wie gewohnt umsetzen können. „Gerade die Entwicklung neuer Ausbildungsprogramme oder die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten brauchen eine stabile Finanzlage und längerfristige Planungssicherheit. Wenn nun die Studienplätze ab Jänner kostendeckend finanziert werden, können auch diese Aktivitäten mit derselben Dynamik der letzten Jahre mit Eigen- und Drittmitteln fortgeführt werden“, sind beide überzeugt, den aktuellen Herausforderungen mit Gestaltungskraft entgegen treten zu können.

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