Der sportliche Wettstreit, der Schnellste zu sein, ist vermutlich so alt wie die Mobilität selbst. Die Rallye – als Rennen abseits klassischer Rennstrecken – findet unter extremen Bedingungen statt und fordert Fahrer:innen, Beifahrer:innen, Fahrzeug und Team gleichermaßen bis an ihre Grenzen.
Entsprechend groß sind die Emotionen – bei den Teilnehmenden ebenso wie bei den Fans, Enttäuschung über eine Niederlage, Euphorie über den Sieg: Daran wird sich wohl nie etwas ändern.
Was sich jedoch laufend weiterentwickelt, sind die Rahmenbedingungen des Rallyesports: das Reglement und damit auch die Technik der Fahrzeuge. Genau darüber sprechen wir in der Podiumsdiskussion am 25. Februar:
- Was macht die Faszination des Rallyesports aus?
- Wie hat er sich über die Jahre verändert?
- Und wie muss er in Zukunft aussehen, um uns weiterhin zu begeistern?
Geleitet wir die Diskussion von Moderator Oliver Zeisberger, einem ebenso erfahrenen Oldtimer-Rallyefahrer.
Auf dem Podium diskutieren einige der erfolgreichsten Rallyefahrer:
- Walter Röhrl – der große deutsche Rallye-Weltmeister aus dem Bayerischen Wald, bekannt für unzählige Siege und seine unverwechselbaren Sprüche
- Kris Rosenberger – der erfolgreiche Rallyefahrer aus Graz, der auch im klassischen Motorsport sehr aktiv ist.
- Hermann Neubauer – der mehrfache, österreichische Staatsmeister aus dem Lungau
- Simon Wagner – der junge, mehrfache österreichische Staatsmeister aus dem Mühlviertel
- Günther Knobloch – der zweite erfolgreiche Rallyefahrer aus Graz, auch bekannt aus dem Motorrad-Rennsport
Mit dabei sind selbstverständlich auch die Fahrzeuge unserer Gäste – größtenteils direkt im Audimax oder im Foyer, bei denen die Veranstaltung nach der Diskussion gemütlich ausklingen wird. Dort bleibt auch Zeit für Gespräche, Selfies oder Autogramme.