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FINDET ONLINE STATT! Workshop: Motivation in Lernprozessen 2

Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?

 

Dieser Workshop schließt an den ersten Motivations-Workshop an, ist inhaltlich jedoch unabhängig von diesem. Ausgangspunkt ist der Umgang mit Studierenden, die an Lehrveranstaltungen oft nicht so interessiert sind, da zeitgleich spannende Projekte laufen, das Thema möglicherweise nicht im Zentrum der Disziplin ist oder die Ablenkungen außerhalb des Studiums die Aufmerksamkeit der Studierenden auf sich zieht. Wie können Lehrende dann Einfluss auf die Motivation der Studierenden nehmen?

Zielgruppe

Hochschullehrende und Trainerinnen beziehungsweise Trainer

Inhalte

Sechs Theorien werden in der Selbstbestimmungstheorie - Selfdetermination Theory (Deci & Ryan, 2004) - vereint, die die Grundbedürfnisse Competence, Relatedness und Autonomy als wesentliche Basis für intrinsische Motivation sieht. Nach einer kurzen Wiederholung der Aussagen der drei Theorien Cognitive Evaluation Theorie, Organismic Integration Theory und Causality Orientation Theory, die im ersten Workshop zur Motivation behandelt wurden, widmen sich Moderatorin und Teilnehmende intensiver der Basic Psychological Need Theory (BPNT), der Goal Content Theory (GCT) und der Relationship Motivation Theory (RMT) (Legault, 2017).

Ziele
  • Reflexion der eigenen Motivation
  • Auseinandersetzung mit Theorien zur Motivation
  • Transfer in den eigenen Unterricht, das eigene Training
Trainerin

Jutta Pauschenwein leitet das Kompetenzzentrum „ZML – Innovative Lernszenarien“ und ist Lehrende an den Studiengängen „Journalismus und Public Relations (PR)“ sowie „Content-Strategie / Content Strategy“.

Quellen:
* Deci, Edward L., & Ryan, Richard M. (Eds.). (2004). Handbook of self-determination research. University Rochester Press.
* Legault, L. (2017). Self-determination theory. Encyclopedia of Personality and Individual Differences, 1-9.