Event

Workshop: Motivation in Lernprozessen

Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?

 

Mit engagierten, neugierigen Studierenden können wir als Lehrende gut arbeiten. Doch wenn parallel zur Lehrveranstaltung spannende Projekte laufen, das Thema möglicherweise nicht im Zentrum der Disziplin ist oder die Ablenkungen außerhalb des Studiums die Aufmerksamkeit der Studierenden auf sich ziehen, wird das Unterrichten mühsam. Wie können Lehrende Einfluss auf die Motivation der Studierenden nehmen?

Zielgruppe

Hochschullehrende und Trainerinnen beziehungsweise Trainer

Inhalte

Nach der Selbstbestimmungstheorie, Selfdetermination Theory (Deci & Ryan, 2004), gibt es drei Grundbedürfnisse in Menschen, die, wenn sie erfüllt sind, Weiterentwicklung ermöglichen. Diese sind Competence, Relatedness und Autonomy. Studierende möchten ihre eigene Kompetenz erleben (Selbstwirksamkeit), sozial eingebunden sein (Beziehung) und über Gestaltungsspielräume verfügen (Autonomie) (Braun, 2018). Bei der High-Noon-Veranstaltung an der Universität Graz sprach Gerhard Furtmüller (2019) über kleine „Awards“ zur Motivationssteigerung, da zu viel an extrinsischer Motivation die intrinsische Motivation zum Schwinden bringt (Garaus et al., 2016).

Ziele
  • Auseinandersetzung mit Theorien zur Motivation
  • Reflexion der eigenen Motivation
  • Gemeinsames Arbeiten an Nudges für den eigenen Unterricht, das eigene Training
Trainerin

Jutta Pauschenwein leitet das Kompetenzzentrum „ZML – Innovative Lernszenarien“ und ist Lehrende an den Studiengängen „Journalismus und Public Relations (PR)“ sowie „Content-Strategie / Content Strategy“.

Quellen: