Vertrauen und Sicherheit in der vernetzten Welt

Über die Möglichkeiten der Bürgerkarte als elektronische Signatur informierten die Stadtgemeinde Kapfenberg, das Bundeskanzleramt und die FH JOANNEUM Kapfenberg.

„Was bedeuten Vertrauen und Sicherheit in einer vernetzten Gesellschaft?“ Mit dieser Frage eröffnete Studiengangsleiterin Sonja Gögele den Informationsnachmittag der IT-Studiengänge der FH JOANNEUM Kapfenberg, der Stadtgemeinde Kapfenberg und des Bundeskanzleramtes über die Möglichkeiten der Bürgerkarte.

Auf welche Weise Vertrauen und Sicherheit durch die Verwendung der e-Card als Bürgerkarte hergestellt werden, erläuterten die Referenten aus unterschiedlichen Sichtweisen. Die rechtlichen Hintergründe schilderte Kaja Unger von der der FH JOANNEUM. Die Bürgerkarte dient zur Abgabe einer „qualifizierten elektronischen Signatur, die einer eigenhändigen Unterschrift gleichkommt“. Typische Anwendungen sind der online beantragte Strafregisterauszug, Meldeauskünfte und das Online-Banking.

 

Erläuterten die Möglichkeiten der Bürgerkarte für Online-Amtsgeschäfte: Josef Ebenbauer (Stadtgemeinde Kapfenberg), Studiengangsleiterin Sonja Gögele, Kaja Unger (FH JOANNEUM) und Peter Reichstädter (Bundeskanzleramt).

Erläuterten die Möglichkeiten der Bürgerkarte für Online-Amtsgeschäfte: Josef Ebenbauer (Stadtgemeinde Kapfenberg), Studiengangsleiterin Sonja Gögele, Kaja Unger (FH JOANNEUM) und Peter Reichstädter (Bundeskanzleramt).