Im Fokus stehen Constructive Alignment, Learning Journey Design und der Einsatz digitaler Tools. Durch praxisnahe Workshops und den Austausch von Best-Practice-Beispielen entstehen konkrete Lösungen für die internationale Hochschullehre – von der Gestaltung interaktiver Moodle-Kurse bis zur ethisch reflektierten Nutzung von KI.
Das Programm stärkt nicht nur die individuelle digitale Lehrkompetenz, sondern fördert auch die europäische Zusammenarbeit in der Lehre. Lehrende entwickeln in Transferaufgaben eigene Use-Cases und profitieren von einem netzwerkorientierten Lernraum.
Mit Workshops zu den Themen TECHNIK (asynchrone Lehre), PROZESS (Live-online Lehre) und ETHIK (Präsenzlehre) richtet sich das Programm an Hochschullehrende, die ihre digitale Lehrkompetenz gezielt ausbauen und innovative Formate erproben möchten.
Ziel des OTIPs ist es, unterschiedliche Methoden aus diesen Bereichen für Lehrende erlebbar zu machen und ihnen konkrete, praktische Tipps vermitteln, mit denen sie ihre digitale Lehre schrittweise weiterentwickeln können. Die gelernten Methoden und Techniken können sowohl an den eigenen Hochschulen als auch für EU4Dual-Studienprodukte, wie zum Beispiel der Joint Master in Digital and Sustainable Manufacturing angewendet werden.
Das OTIP besteht aus einem Kick-Off Termin und drei 2-stündigen Live-online Workshops und beinhaltet zusätzlich asynchrone Inhalte und Transferaufgaben.
Im Oktober 2025 hat der Pilotdurchgang stattgefunden und weitere Durchgänge sind für 2026 geplant. Georg Wagner: „Für mich war der Vergleich zwischen den Zwecken, für die ein Präsenzformat verwendet werden sollte, und Online-Formaten ein wirklich wichtiges und nützliches Thema. Das wurde wirklich auf den Punkt gebracht.“ Und Harald Friedl ergänzt: „Ich bin immer beeindruckt, wenn Expert:innen für digitalen Unterricht diese Fähigkeit zeigen, komplexe Sachverhalte oder Zusammenhänge sehr anschaulich darzustellen.”
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