Das habe ich studiert:
- Bachelorstudium – Soziale Arbeit (2018-2021)
- Masterstudium – Soziale Arbeit (2021-2023)
💼Mein Job: Sozialarbeiter Erstberatung bei Magistrat Graz – Sozialamt, Graz
So kannst du mich erreichen: LinkedIn
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Daniel Winkler, Ansprechpartner in schwierigen Lebenslagen: ruhig, klar und lösungsorientiert.
Das habe ich studiert:
💼Mein Job: Sozialarbeiter Erstberatung bei Magistrat Graz – Sozialamt, Graz
So kannst du mich erreichen: LinkedIn
Ich in drei Emojis: ⛰️ 🪵 🍫
In meiner Freizeit: Ich bin gerne draußen, wandere, arbeite mit Holz oder engagiere mich ehrenamtlich – zum Beispiel bei der Feuerwehr oder im Wanderverein.
Das war das coolste Praktikum: Mein Kurzzeitpraktikum auf der Palliativstation LKH Hochsteiermark sowie im Mobilen Kinderteam Leoben war herausfordernd und bereichernd. Ich hatte dort das erste Mal intensiven Kontakt mit schwerstkranken Menschen und deren Angehörigen. Es hat mir tiefere Empathie und neue Perspektiven gebracht.
Als ich klein war wollte ich Koch werden, heute bin ich Sozialarbeiter. Dazwischen war ich Techniker im Tiefbau.
Wenn ich nicht Soziale Arbeit studiert hätte, dann wäre ich vermutlich Volksschullehrer geworden.
Sag uns, was dein Job ist, ohne uns zu sagen was dein Job ist: Ich bin oft der erste Mensch, der zuhört, wenn es gerade richtig schwierig ist.
Wenn mein Studium ein Tier wäre, wäre es: ein Alpaka – Sanftmütig, empathisch, anpassungsfähig und robust. Es sind Herdentiere mit einem starken Gemeinschaftssinn. Eigensinnig, aber mit Herz.
Das lernt man im Studium garantiert: Wie man mit Empathie, Fachwissen und rechtlicher Sicherheit Menschen in schwierigen Lebenslagen begegnet – individuell, lösungsorientiert und mit Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge.
Die beste Lehrveranstaltung war: Die Vorbereitungen auf die Bachelor- und Masterarbeit. Ich habe eigenständig gearbeitet, dabei laufend Feedback von Kolleg:innen und Lehrenden bekommen und viel über mich und meine Arbeitsweise gelernt.
FunFact aus dem Studium? Unnötiges Wissen? Soziale Arbeit Studierende an der FH JOANNEUM lernen als erstes nicht „Hilfe“, sondern „Deadline“. Dicht gefolgt von: „Ich brauche noch einen Kaffee.“
Geht offen auf Menschen zu, aber achtet auch gut auf euch selbst. Beides braucht es in diesem Beruf.
Ich berate Menschen in akuten Lebenslagen – vor allem, wenn es um die Existenzsicherung geht. Darüber hinaus unterstütze ich telefonisch und führe entlastende Gespräche. Oft bin ich die erste Ansprechperson für Menschen in schwierigen Situationen. Auf die Stelle bin ich über die Website der Stadt Graz aufmerksam geworden und habe mich klassisch beworben.
Im Studium habe ich vor allem Empathie, Selbstreflexion und Geduld gelernt – Fähigkeiten, die für meine Arbeit grundlegend sind. Besonders mag ich an meinem Job die Vielfalt der Begegnungen, den persönlichen Kontakt und das Gefühl, Menschen wirklich weiterhelfen zu können. Herausfordernd sind dagegen Situationen, in denen strukturelle Hürden schnelle Hilfe erschweren.
Für den Job braucht man gute Gesprächsführung, Deeskalationsfähigkeit, Selbstorganisation und innere Ruhe – und eine Portion Humor rundet alles ab. Jede gelungene Beratung ist für mich ein Highlight, besonders dann, wenn ich spüre, dass ein Gespräch echten Mehrwert für die zu beratenden Personen hatte.
Ich freue mich auf viele weitere Begegnungen, darauf, Klient:innen mit einem guten Gefühl gehen zu lassen und auf ein humorvolles, kollegiales Miteinander im Team. Langfristig kann ich mir gut vorstellen, mein Wissen und meine Praxiserfahrungen auch als Lehrender weiterzugeben.
Zwischen Herbst 2021 und Sommer 2023 konnte ich Job und Studium gut vereinbaren – dank guter Planung, klarer Prioritäten und eines unterstützenden sozialen Umfelds. Während des Masterstudiums habe ich überwiegend in Teilzeit gearbeitet, etwa 20 Stunden pro Woche. Gegen Ende des Studiums bin ich in eine nahezu Vollzeitstelle gewechselt, da meine Masterarbeit zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen war. Die Verbindung von Studium und Beruf war fordernd, aber auch sehr bereichernd – Theorie und Praxis ergänzen sich meiner Meinung nach ideal. Manchmal muss man Chancen einfach ergreifen, und heute bin ich froh, dass ich seit Mai 2023 im Sozialamt tätig bin.
Du möchtest weitere Absolvent:innen der FH JOANNEUM kennenlernen, mehr über ihr Studium und ihren Berufsweg erfahren? Hier findest du alle Porträts.