Porträt

DI Oliver Steinbauer, BSc

Die Leidenschaft und das Gefühl für minimalistische Architektur haben Oliver Steinbauer bereits in seiner Studienzeit an der FH JOANNEUM geprägt. Er arbeitet selbstständig und bei Kaltenbacher Architektur.

 
Eckdaten

Unternehmen: STEINBAUER architektur+design / KALTENBACHER ARCHITEKTUR
Ort: Wiener Neustadt; Niederösterreich / Scheiblingkirchen; Niederösterreich
Ich arbeite hier seit: 2018 / 2016
Ich im Web:

Was ich mache:

Ich arbeite an Projekten unterschiedlichsten Maßstabs – ob städtebaulicher Wettbewerb, der Entwurf eines Gebäudes oder das Detail eines Möbelstückes. Jedes Projekt versuche ich stets von der ersten Idee bis zur Fertigstellung und am besten darüber hinaus zu begleiten. In gleicher Weise ist der Wettbewerb einer meiner großen Leidenschaften – ich arbeite ständig an diversen Architektur-, Fotografie- und Kunstwettbewerben.

Warum ich meinen Beruf liebe:

Ich liebe den täglichen Umgang mit Form, Funktion und hochwertigen Materialien und das harmonische Zusammenspiel dieser Komponenten.

Wichtige Fähigkeiten in meinem Job:

Ich denke am wichtigsten ist Durchhaltevermögen und die Treue zu sich selbst.

Mein bisher größter Erfolg in meiner Karriere:

Im letzten Jahr durfte ich die Erfahrung machen, wie nah Erfolg und Niederlage, in unserem wunderschönen Beruf, beieinanderliegen. Nach dem 2. Platz für die Realisierung des Österreich-Pavillon zur Weltausstellung 2020 in Dubai, konnte ich den EU-weiten Realisierungswettbewerb für die Revitalisierung des denkmalgeschützten Magazin 2+ von Peter Behrens, in Linz gewinnen. Eine Transformation vom nahezu fensterlosen Tabakspeicher zu einem „Glaspalast der Kreativität“.

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Foto: Oliver Steinbauer
TABAKFABRIK MAGAZIN 2+
So bin ich zu meinem Job gekommen:

Ich arbeite neben meinen eigenen Tätigkeiten seit 2016 für „Kaltenbacher ARCHITEKTUR“. Die Zusammenarbeit entstand durch eine Bewerbung mit einem gut durchdachten und haptisch hochwertigen Portfolio mit je fünf Projekten in den Bereichen Architektur, Fotografie und Design. Danach folgte ein ehrliches Interview über meine Stärken, aber auch meiner Schwächen.

Das habe ich im Studium fürs Berufsleben gelernt:

Ich habe gelernt, dass für einen guten Entwurf mehr als nur eine gute verbale Begründung vonnöten ist.

Die Jobchancen in meinem Bereich:

Wenn man nicht versucht in jedem Bereich der Beste zu sein, sondern sich auf das fokussiert, was einem besonders Freude bereitet, ist jede Jobchance näher als man denkt.

Ich bin:
  • materialverliebt
Ich über meinen Job:

Mein Beruf ist für mich mehr als nur ein Job – er begleitet mich 24 Stunden, sieben Tage die Woche und am Ende die Belohnung eines gelungenen Projekts - genau das ist es, was ich so an ihm schätze.