Porträt

DI Thomas Grundner, BSc

Seine Zukunft sieht Tom Grundner in der Arbeit an Architekturprojekten, die mit Nachhaltigkeit und Design etwas bewegen. Er arbeitet bei Markus Pernthaler Architekten in Graz.

 
Eckdaten

Unternehmen: Markus Pernthaler Architekten

Ort: Umgeben von imposanter Architektur und mit einem Bach vorm Fenster arbeite ich im preisgekrönten Rondo Graz.

Ich arbeite hier seit: 2014. Damals bin ich mitten im Architekturstudium eingestiegen. Gutes Zeitmanagement war dabei sehr wichtig.

Mein Kontakt: grundner@lignicy.com

Ich im Web:

Was ich mache:

Zurzeit bin ich Projektleiter des vielschichtigen Gebäudekomplexes „E-Campus Graz“ mit mehreren Bauetappen. Projekte, an denen ich im Büro mitgearbeitet habe, sind etwa die Smart City Graz, der dortige Science Tower, die Chirurgie Graz und der Wohnbau Vinzenzgasse. Auch habe ich über die Jahre an zahlreichen Wettbewerbsbeiträgen mitgearbeitet.

Privat arbeite ich gemeinsam mit meiner Freundin Sonya Ivanova, Absolventin des Masterstudiums „Ausstellungsdesign“ der FH JOANNEUM, an nachhaltiger Architektur und Design.

Foto: Markus Pernthaler Architekten
Warum ich meinen Beruf liebe:

Die Arbeit im Architekturbüro kann sehr erfüllend sein, insbesondere wenn die Projekte auch qulitätvoll realisiert werden.

Wichtige Fähigkeiten in meinem Job:
  • Projektmanagement-Fähigkeiten, Multi-Tasking sowie soziale Kompetenz

  • Ausgeprägtes Wissen über Baukonstruktion und Baugesetze

  • Building Information Modeling (BIM)

Mein bisher größter Erfolg in meiner Karriere:

Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung durch die tägliche Arbeit mit äußerst kompetenten Planern sehe ich als bisher größten Erfolg an.

Privat konnte ich mit der Veröffentlichung meiner Diplomarbeit in zwei Fachzeitschriften – Holzbau Austria und Holzkurier – sowie im Nachrichtenmagazin „Profil“ Erfolge feiern.

Tipp:

Lesen Sie mehr über das Projekt Austria In Balance im Blogbeitrag Nachhaltigkeit, Design und Begegnung – ein Balanceakt von Thomas Grundner und Sonya Ivanova.

So bin ich zu meinem Job gekommen:

Nach einem sehr guten zweiten Platz bei einem internationalen Architektur-Studierendenwettbewerb wurde ich persönlich Markus Pernthaler empfohlen.

Das habe ich im Studium fürs Berufsleben gelernt:

Die breite Ausbildung im Master-Studium „Architektur“ der FH JOANNEUM verschaffte mir Einblicke in die unterschiedlichsten Gebiete. Das ist sowohl beruflich als auch privat sehr von Nutzen.

Die Jobchancen in meinem Bereich:

Ich finde, dass für ambitionierte Studierende, die mit Leidenschaft bei der Sache sind, viele gute Jobs zu finden sind.

Ich bin:
  • Optimist,
  • Perfektionist,
  • jemand, der andere dabei unterstützt, ihre Ziele zu erreichen.
Ich über meinen Job:

Das Architekturbüro sorgt regelmäßig mit innovativen Ansätzen für Aufregung. In den Projekten kommen oft neuartige und nachhaltige Technologien zum Einsatz. So bin ich ständig mit dem aktuellsten Stand der Technik und Wissenschaft konfrontiert. Darüber hinaus hat das Büro Partnerschaften mit einigen der kompetentesten Planungsbüros der Steiermark.

Mein Appell an die kommende Generation von Architektinnen und Architekten:

In unserer sich rasant weiterentwickelnden Welt sind wir die Generation, die Taten für eine nachhaltige Entwicklung setzen muss. Informiert euch, vernetzt euch und fordert die älteren Generationen schon jetzt zum Handeln auf!