Outgoing Praktikum

Rückkehr

 

Hier finden Sie einen Überblick über Dinge, die nach Abschluss des Auslandspraktikums zu bedenken sind.

Für die FH JOANNEUM:

Nach Ende Ihres Erasmus+ Auslandspraktikums müssen Sie innerhalb von fünf Wochen das Traineeship Certificate (im Learning Agreement unter „Section to be completed after the mobility“) von Ihrer Arbeitgeberin beziehungsweise Ihrem Arbeitgeber ausfüllen und unterzeichnen lassen. Das vollständige Dokument schicken Sie eingescannt an ulrike.hasiba-klinger@fh-joanneum.at bzw. laden Sie auf Mobility Online hoch.
Sollte Ihr Auslandspraktikum ein Pflichtpraktikum beinhalten, müssen Sie uns Ihren Studienerfolgsnachweis, in dem das Praktikum angerechnet wurde, weiterleiten bzw. ebenfalls auf Mobility Online hochladen.

Für den ÖAD:

Der EU Survey in Erasmus Online muss ausgefüllt und eine Aufenthaltsbestätigung beim Erasmus-Referat vorgelegt werden. Danach wird die letzte Rate des ERASMUS-Stipendiums ausbezahlt.

Erasmus+ Aufenthaltsbestätigung

Erasmus+ Online Sprachunterstützung (OLS)

Am Ende der Mobilität werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, einen zweiten Sprachtest abzulegen, um die Entwicklung ihrer individuellen Sprachkompetenz zu bewerten.

Begleitseminar: Reflexionsworkshop

Beim Reflexionsworkshop (Teil 3) erfolgen eine kurze Präsentation und der Austausch in der Gruppe. Der Workshop ist der dritte Teil des (freiwilligen) Begleitseminars zum Auslandsaufenthalt. Die Teilnahme ist auch dann möglich, wenn Sie nicht an den ersten beiden Teilen teilgenommen haben. Am Ende des Workshops werden die Teilnahmezertifikate übergeben. Das Begleitseminar kann für das Intercultural Skills Certificate angerechnet werden (2 ECTS), wenn alle drei Teile abgeschlossen werden.

Intercultural Skills Certificate

Höchste Zeit Ihre interkulturellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Interkulturelle Kompetenz und interkulturelles Wissen stellen vermehrt Schlüsselqualifikationen für das spätere Berufsleben dar. Interkulturelle Kompetenz bedeutet, sich souverän in verschiedenen Umgebungen bewegen zu können, integrativ zu denken und sich auch in der Rolle des „Fremdseins“ sicher zu fühlen. Darüber hinaus schließt sie gute Fremdsprachenkenntnisse, eine gute Beobachtungsgabe sowie Aufgeschlossenheit für Menschen mit verschiedensten kulturellen Hintergründen ein.