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Porträt

Martin Grabner, MSc

Als Director Customer Support bei der AMES GmbH liebt Martin Grabner neben dem Reisen in exotische Länder das Gefühl, ein umgebautes Flugzeug mit einer modernen Kabine und eigenen Produkten an Bord abheben zu sehen.
Martin Grabner

Eckdaten

Jobbezeichnung: Director Customer Support
Unternehmen: AMES GmbH, Peggau in der Steiermark
Ich arbeite hier seit: 2006

Mein Kontakt
Ich auf Social Media

Was ich mache

  • Marketing und Vertrieb
  • Erstellen von Angeboten basierend auf Kundenanfragen
  • Neukundenakquise, Verkaufsgespräche und Verhandlungen
  • Betreuung von Neukunden und Bestandskunden
  • Organisieren von Messeauftritten, Social-Media-Beiträge etc.
  • Projektleitung von internationalen Kabinenrefurbishment-Projekten
  • Koordinieren interner und externer Ressourcen
  • Meilenstein-Planung
  • Kundenbetreuung
  • Abstimmung mit Lieferantinnen und Lieferanten
  • Teilnahme an Meilensteinmeetings
  • Betreuung während der Umbauten.
  • CVE-Tätigkeiten
  • Unabhängige Prüfung und Freigabe der EASA Part-21J Nachweisdokumentation für die Zertifizierung von Modifikationen im Bereich Elektrik / Avionik

Warum ich meinen Job liebe

  • Ich bereise exotische Länder und habe das Vergnügen, viele interessante Menschen kennenzulernen.
  • Ich schätze die abwechslungsreichen Tätigkeiten vom Projektmanagement über Marketing & Verkauf bis hin zum Design und der Zertifizierung.
  • Natürlich liebe ich auch das tolle Gefühl, ein umgebautes Flugzeug mit einer modernen Kabine und eigenen Produkten an Bord abheben zu sehen.

Was ich an meinem Job nicht so mag

  • Die ständig geforderte Erreichbarkeit.

Wichtige Fähigkeiten in meinem Job

  • Enthusiasmus und Faszination für die Luftfahrt
  • fundiertes technisches Grundwissen
  • Teamplayer zu sein

Mein bisher größter Erfolg in meiner Karriere

Ich hatte das Vergnügen, sehr gute Kontakte zum Top-Management einer Airline zu pflegen, welche ein phänomenales Wachstum von rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gründungsjahr 2008 auf rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in weniger als sechs Jahren erreichte. Für mich das Bemerkenswerteste an dieser Story ist allerdings, dass diese Top-Managerinnen und Top-Manager nach wie vor total bodenständige Menschen sind, die einen absolut normalen Umgang mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Lieferantinnen und Lieferanten pflegen – wovon sich einige Organisationen ein Stück abschauen sollten.

So bin ich zu meinem Job gekommen

Eigentlich relativ unspektakulär. Ich war arbeitslos, da die Airline, bei der ich damals beschäftigt war, leider bankrottging. Durch ein Zeitungsinserat wurde ich auf den Job bei AMES aufmerksam und glücklicherweise aufgenommen.

Das habe ich im Studium fürs Berufsleben gelernt

Durch das Studium habe ich viele andere interessante Teilbereiche der Luftfahrt kennengelernt. Durch das erlangte Wissen kann ich strategische Entscheidungen von Kundinnen und Kunden besser einschätzen und auch meine eigenen Entscheidungen und Vorgehen besser begründen. Ich denke überdies, dass man bei einem berufsbegleitenden Studium enorm vom Wissen seiner Mitstudierenden profitiert, da jede und jeder in gewisser Hinsicht bereits eine Expertin beziehungsweise ein Experte in ihrem oder seinem Teilgebiet ist und vieles davon weitergeben kann.

Die Jobchancen in meinem Bereich

Die Luftfahrtbranche ist ein sehr stark wachsender Markt. Unternehmen wie AMES sind ständig auf der Suche nach gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Daher kann ich mit Sicherheit sagen, dass für Absolventen und Absolventinnen alle Türen offenstehen – egal in welchem Bereich der Luftfahrt.

Ich bin

  • ein „Anpacker“ und kein „Aufsager“
  • offen und kann sehr gut mit Menschen umgehen
  • motiviert und wissbegierig (auch noch nach 15 Jahren im Berufsleben)

Ich über meinen Job

Mein Job ist sehr spannend und abwechslungsreich. Ich lerne dabei viele interessante Menschen und Unternehmen kennen und darf dabei exotische Länder bereisen. Das Studium hat meinen Horizont erweitert und bietet mir die Möglichkeit und das Wissen, auch in anderen Bereichen der Luftfahrt tätig zu sein. Was die Zukunft konkret bringt, das wird sich noch zeigen.

Egal wie gut man glaubt, in etwas zu sein, man lernt niemals aus – daher sollte man immer mit offenen Augen und Ohren durch das Leben gehen, um alles Wissen aufzunehmen, das sich einem anbietet – irgendwann kommt der Tag, an dem man das Gelernte auch anzuwenden weiß.
Das möchte ich allen Studierenden und zukünftigen Studierenden mitgeben.
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