Insgesamt nahmen heuer 34 Vierer-Staffeln an der Challenge teil, darunter 12 Inklusionsteams. Besonders im Mittelpunkt stand wiederum der inklusive Gedanke der Veranstaltung: Neben der klassischen Laufstrecke gab es eine eigene Strecke für Menschen mit Behinderung, wodurch ein gemeinsames Sporterlebnis für alle ermöglicht wurde.
Die Wasserkrug Challenge bot jedoch weit mehr als nur sportliche Leistung. Zwischen den einzelnen Laufabschnitten mussten die Teams abwechslungsreiche Geschicklichkeitswettbewerbe absolvieren, die nicht nur sportliches Können, sondern auch Teamgeist, Kreativität und Humor verlangten. Die lustigen und teilweise herausfordernden Stationen sorgten bei Teilnehmer:innen und Publikum gleichermaßen für Begeisterung und unterhaltsame Momente.
Angefeuert von Familie, Freund:innen und Besucher:innen zeigten die Teams vollen Einsatz und sorgten für ein rundum gelungenes Event.
Auch abseits der Bewerbe wurde einiges geboten: Das Rahmenprogramm überzeugte mit regionalen Jausenspezialitäten, selbstgebackenen Mehlspeisen, kühlen Getränken und chilliger Musik. Somit wurde die Wasserkrug Challenge nicht nur zu einem sportlichen Wettbewerb, sondern zu einem gemütlichen Treffpunkt für alle Generationen.
Besonders gefreut haben sich die Veranstalterinnen sowie Bürgermeister Michael Karl über die starke Teilnahme der Mittelschule Bad Gleichenberg. Gleich mehrere Teams gingen an den Start – und eines davon durfte sich am Ende sogar über die Tagessieg freuen.
Die Wasserkrug Challenge wurde zudem erfolgreich als Green Event umgesetzt und setzte damit bewusst auf Nachhaltigkeit, Regionalität und ein gemeinschaftliches Miteinander, was besonders Lebenshilfe Netzwerk Geschäftsführerin Monika Brandl sehr zu schätzen wusste.
Nach dem großen Erfolg der heurigen Veranstaltung blickt das Institut bereits motiviert auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.