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Ein Puzzlestein in der nachhaltigen Lösung der Energiekrise ist das Energiesparen. Doch im Alltag stößt man noch immer auf Situationen, bei denen diese Einsicht offensichtlich noch nicht zur Anwendung kommt – wie etwa beim „Heizschwammerl“ vor zahlreichen Lokalen in Österreich.

Überholen Autofahrende wirklich so eng, wie viele Radfahrer:innen denken? Ein Forschungsprojekt in Graz hat das untersucht. Das Ergebnis: Nur bei 45 Prozent der Überholvorgänge wurde ausreichend Abstand gehalten.

Wie heizen wir zukünftig unsere Wohnung? Wie treiben wir unsere Autos an? Und wie können wir das möglichst umweltschonend machen? Christof Sumereder ist Experte auf dem Gebiet der nachhaltigen Stromerzeugung und forscht zum Thema elektrische Energietechniken und erneuerbare Energie.

Paul Wimmer studiert „Bauplanung und Bauwirtschaft“ am Department Bauen, Energie & Gesellschaft. Im Gespräch erzählt er, dass im Studium stark praxisorientiert gearbeitet wird und wie die Studierenden Projekte in Kooperation mit Unternehmen und Partnern entwickeln.

Digitalisierung, Klimawandel, politische Umbrüche – der ständige Wandel prägt auch den Arbeitsmarkt der Zukunft. Welche Jobs werden bleiben und welche verschwinden? Gibt es überhaupt eine Ausbildung, die langfristige Jobchancen gewährt? Der Masterstudiengang „Energy and Transport Management“ der FH JOANNEUM beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja und zeigt, wie ein Studium innovative und nachhaltige Jobmöglichkeiten bietet.

Was haben die Begriffe Hausmüll und Hundertwasser gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts. Nach einer kurzen Denkpause nennen einige KennerInnen die Müllverbrennungsanlage Spittelau – einen fröhlichen Farbklecks in der rauen Welt der Müllaufbereitung. Die Studierenden von „Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement“ besichtigten das Kraftwerk Simmering und die Müllverbrennungsanlage. Zwei Highlights für Interessierte im Bereich des Energiemanagements.

Am 12. Dezember 2015 wurde zum Abschluss der 21. Conference of the Parties (COP21) ein historisches Abkommen zum Klimaschutz getroffen – alle 195 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention haben ein Nachfolgeabkommen zum Kyoto Protokoll abgeschlossen, wenngleich erst noch 55 Staaten dieses Abkommen innerstaatlich in Kraft setzen müssen.

Die Stadt Graz trägt ja bekanntlich viele Titel, wie etwa City of Design und UNESCO-Weltkulturerbe. Weniger löblich ist der Titel Feinstaubhochburg.

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