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Auf diese Frage suchten unsere Forscherinnen und Forscher schon in vielen kleineren Projekten eine Antwort. Jetzt wird das gesammelte Know-how gebündelt und die Lebensmittel-Wertschöpfungskette – genannt Food Chain – ganzheitlich betrachtet. Im November 2018 startet das fünf Jahre dauernde Projekt.

Auf dem Feld ernten selbstfahrende intelligente Maschinen das Getreide und düngen biologisch. Drohnen bekämpfen gezielt Unkraut und tierische Schädlinge. Die Eier tausender freilebender Hühner werden automatisch in den Lagerraum transportiert, sortiert und überprüft. Bemerkt ein implantierter Mikrochip, dass eine Kuh auf der Weide bereit ist, wird sie mit sanfter Technik zum Melkstand gelotst und gemolken. Die Bäuerin und der Bauer überwachen den Betrieb. Oder werden sie unter Umständen gar nicht mehr vor Ort sein?

Von der Werbung und den Lebensmittelkonzernen werden sie himmelhoch gepriesen: Superfoods sollen Schlankmacher, Jungbrunnen und Vorbeugung gegen alle möglichen Krankheiten in einem sein. Doch welche gesundheitlichen Wirkungen entfalten die Lebensmittel wirklich?

Klingt etwas eklig, hat aber Sinn: Agnes Böhm und Simon Schantl widmen sich mit zwei Projekten dem Thema Insekten als Nahrungsmittel. Mahlzeit!

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