Projekt

Digital Job Onboarding

 
Digital Job Onboarding

Durch den starken digitalen Wandel des Arbeitsalltags innerhalb der letzten beiden Jahre sind Homeoffice und Online-Meetings keine Neuheiten mehr. Viele Unternehmen wünschen sich von neuen Mitarbeitenden, dass sie bereits ein gewisses Grundwissen über diese Themen mitbringen. Jedoch haben nicht alle Schulabgänger:innen oder jungen Arbeitslosen eine entsprechende Ausbildung im Bereich digitales Arbeiten erhalten. Das Projekt Digital Job Onboarding will das ändern.

Für viele von uns hat sich das Berufsleben in den letzten Jahren stark geändert. Ein digitales Arbeiten ist seit dem Start der Corona-Pandemie nicht mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken. Viele Unternehmen haben daher begonnen, ihre Mitarbeiter:innen mittels spezieller Schulungen auf diese Umstellung vorzubereiten.

Junge Arbeitslose und Schulabgänger:innen, die sich am Übergang zur Arbeitswelt befinden und nicht in einen unterstützenden institutionellen Rahmen eingebettet sind, haben meist keine Möglichkeit, die benötigten digitalen Kompetenzen aufzubauen. Dennoch werden genau diese Fähigkeiten oft potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bereits beim Jobantritt vorausgesetzt.

Das Projekt Digital Job Onboarding versucht genau diese Lücke zu schließen. Besonders junge Arbeitslose ohne akademische Ausbildung sollen die Chance erhalten, sich in diesem Bereich weiterzuentwickeln. Das Ziel dieses Projekts ist es, das derzeitige digitale Berufsleben und die aktuelle Situation am Arbeitsplatz sowie die Bedürfnisse der Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen zu analysieren und daraus ein Trainingsprogramm zu generieren.

Die künftigen Kursteilnehmer:innen des Trainingsprogrammes sollen in den Bereichen Nachhaltigkeit und digitaler Arbeitsmarkt sensibilisiert und ausgebildet werden. Die daraus resultierenden Kurse sollen sich speziell an 18 bis 25-jährige Arbeitslose richten und aus fünf Modulen bestehen.

Diese fünf Module sind:

  • Digitale Tools
  • Neue Formen der Arbeit und Arbeitsorganisation
  • Persönliches Arbeitsleben
  • Professionelle soziale Verantwortung in sozialen Medien
  • Sicherheitsaspekte