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Projekt

KombiMo II – Kombinierte Mobilität, Phase II

Ausgehend von den Untersuchungen des Projekts KombiMo I werden im Rahmen des Folgeprojekts KombiMo II in Graz bis 2018 versuchsweise fünf multimodale Knotenpunkte eingerichtet, an denen man von Bus, Bahn und Bim individuell auf Fahrräder und Elektrofahrzeuge umsteigen kann.

Unter der Ägide der Holding Graz analysierte das Projekt „Kombinierte Mobilität im Großraum Graz auf Basis multimodaler Knoten“ (KombiMo I) die Machbarkeit von E-Taxi und E-Carsharing-Dienstleistungen für den Großraum Graz. Dabei wurde auf die Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr bzw. mit sanften Mobilitätsformen großer Wert gelegt. Abgebildet wurde dies in sogenannten multimodalen Knoten; damit sind Umsteigeorte zwischen öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrädern, E-Carsharing-Autos und E-Taxis gemeint.

Realisierung multimodaler Knoten bis 2018

Die Untersuchungen im Rahmen der ersten Projektphase zeigten, dass in Graz entsprechende Flächen im öffentlichen Raum vorhanden sind und auch die elektrischen Netze der zusätzlichen Belastung gewachsen wären. Daher werden im Folgeprojekt KombiMo II bis Juni 2018 fünf multimodale Knoten im Stadtgebiet eingerichtet. Für die FH JOANNEUM ist das Institut „Design & Kommunikation“ in der Umsetzungsphase mit ihrer Expertise in den Bereichen User Research, Experience und Service Design mit an Bord.

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