Projekt

RESCUE

Researching Social Media Use in Emergency Situations

 
FH JOANNEUM - RESCUE - Feuerwehrmann im Einsatz

Das internationale und interdisziplinäre Forschungsprojekt RESCUE entwickelt – auf der Basis von drei unterschiedlichen Social-Media-Fallstudien und weiteren empirischen Erhebungen – neue, wissensbasierte Modelle zur Krisenkommunikation. Finanziert wird das Projekt vom SAMRISK II Programm des Norwegischen Forschungsfonds.

Fallstudien

Das RESCUE-Projekt untersucht, wie Schlüsselkommunikatorinnen und -kommunikatoren – Feuerwehr, Rotes Kreuz, Journalistinnen, Journalisten, Behörden – und die Öffentlichkeit soziale Medien in Krisensituationen verwenden und evaluieren. Dieses Forschungsinteresse wird in drei konkreten Fallstudien bearbeitet:

  1. Terroranschläge: Utøya 2011,
  2. Umweltkatastrophe: die Überschwemmungen in Zentraleuropa im Mai und Juni 2013,
  3. Epidemien: Schweinegrippe 2009 und Ebola 2014.
Ziel: Entwicklung neuer Social Media Tools

Gleichzeitig wird erarbeitet, auf welche Art und Weise soziale Medien künftig besser in die offiziellen Kommunikationsstrategien dieser Akteurinnen und Akteure integriert werden können. In diesem Zusammenhang werden Social Media Tools entwickelt, die den Akteurinnen und Akteuren bei der Kommunikation und Evaluation von Informationen in Notfallsituationen helfen sollen. Diese Tools werden sowohl in Laborstudien als auch in praktischen Notfallsituationen im "Real Life" getestet und weiterentwickelt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im RESCUE Blog.

Partner
  1. Oslo and Akershus University of Applied Sciences (Norwegen)
  2. Aberystwyth University (UK)
  3. Åbo Akademi University (Finnland)
  4. BENGLER AS (Norwegen)