Konferenz

Scientific Computing 2023

Modellbildung, Simulation, Werkzeuge und mehr.

 
Scientific Computing 2023

Am 12. Mai 2023 findet an der FH JOANNEUM in Graz erstmals die wissenschaftliche Konferenz „Scientific Computing 2023 – Modellbildung, Simulation, Werkzeuge und mehr“ statt.

Die Konferenz richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler:innen aus unterschiedlichen fachrelevanten Disziplinen und Domänen mit einem Fokus auf Scientific Computing bzw. Modellbildung und Simulation. Die Konferenz ist auch für Forschungen im Rahmen von fertiggestellten oder sich noch in Arbeit befindenden Abschlussarbeiten offen.

Themen der Konferenz sind:

Modellbildung und Simulation, z.B.:

  • Gleichungsbasierte Modellierung
  • Finite-Elemente-Methode (FEM) und Computational Fluid Dynamics (CFD)
  • Agentenbasierte Modellierung (ABM)

Statistik und Machine Learning, z.B.:

  • Multivariate statistische Methoden
  • Supervised und Unsupervised Learning
  • Reinforcement Learning und dynamische Spieltheorie

Optimierung, Steuerung und Regelung, z.B.:

  • Numerische und kombinatorische Optimierung
  • Stochastische und evolutionäre Optimierung
  • Optimierungsbasierte Steuerung und Regelung

Computergestütztes symbolisches Rechnen
Weitere Themen aus dem Bereich Scientific Computing

Dabei sind Anwendungen aus allen Fachdomänen ebenso willkommen wie Arbeiten zu speziellen algorithmischen Themen oder dem Vergleich von verschiedenen Werkzeugen und/oder Packages.

Einreichung:

Im Rahmen der Konferenz gibt es zwei Formate der Einreichung, die unterschiedliche Stadien der wissenschaftlichen Arbeit adressieren.

Vortrag und Paper: Vorstellung von (zumindest weitgehend) abgeschlossenen Forschungsarbeiten in einem ca. 15-minütigen Vortrag und nachfolgender Q&A-Session sowie durch einen kurzen Fachartikel, der in den elektronisch und gedruckt erhältlichen Proceedings veröffentlicht wird (nach Vorlage; Richtwert: vier bis acht Seiten inkl. aller Anhänge).

Postervorstellung bzw. Poster: Vor allem für laufende oder frühphasige Forschungsarbeiten eignet sich das Format einer Postervorstellung, in der das Vorhaben und vorläufige Ergebnisse während einer „Poster-Session“ präsentiert werden. Zu diesem Zweck ist ein Poster in Größe A0 zu erstellen, welches (auf Format A4 verkleinert) ebenfalls in die Proceedings aufgenommen wird. Zusätzlich können auch abgeschlossene Forschungsarbeiten im Rahmen der „Poster-Session“ präsentiert werden, für die eine praktische Demonstration zweckmäßig ist.

Die primäre Konferenzsprache ist Deutsch; Einreichungen sind auf Englisch und Deutsch möglich. Vor Übermittlung von Paper bzw. Poster wird anhand eines einzureichenden Abstracts die grundlegende Eignung für die Konferenz bewertet bzw. bestätigt.

Begutachtung:

Der Begutachtungsprozess ist zweistufig angelegt: Zunächst wird anhand des eingereichten Abstracts die prinzipielle Eignung für die Konferenz beurteilt. Eine positive Bewertung führt zur Einladung zur Einreichung des fertigen Papers bzw. Posters. Alle Papers bzw. Poster werden im Zuge eines Peer-Reviews von einer Fachjury evaluiert. Bei einer zu großen Zahl von Einreichungen behält es sich das Organisationskomitee vor, Einreichungen für das Format „Vortrag und Paper“ auf das Format „Postervorstellung bzw. Poster“ umzuwidmen.

Fristen:
  • Call for Abstracts: bis Dezember 2022
  • Einreichfrist für das Format „Vortrag und Paper“: Februar 2023 (Entscheidung der Fachjury: März 2023)
  • Einreichfrist für das Format „Postervorstellung bzw. Poster“: Mitte März 2023 (Entscheidung der Fachjury: April 2023)
Teilnahmegebühren:

90 EUR
‚early-bird‘ bis 31.03.2023: 70 EUR

Tipp:

Reduzierte Teilnahmegebühren (für Studierende und Angehörige von Co-Veranstaltern): 15 EUR (‚early-bird‘: 10 EUR)