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Forschungsorganisation und -services

Unsere Projekte

Die Abteilung Forschungsorganisation und -services ist derzeit in verschiedene nationale und internationale Projekte involviert. Zudem koordinieren und betreuen wir die Schnittstellen zu Forschungstochterunternehmen und Innovationslaboren der FH JOANNEUM wie AIRlabs Austria GmbH und DIH Süd GmbH.

European University EU4DUAL

Die FH JOANNEUM ist an einem European University Projekt – EU4DUAL (2023 – laufend) – beteiligt. Ziel des Projekts ist, eine europäische Hochschuleinrichtung zu gründen, die duale Ausbildungen und kooperative Forschungsaktivitäten in den Bereichen „Healthy Living“, „Green Economy“ und „Future of Work“ anbieten will. Der EU4DUAL-Allianz gehören neun europäische multidisziplinäre Universitäten oder Fachhochschulen an. Hinzu kommt eine große Anzahl an Unternehmen aus jedem beteiligten Land, die innovatives Lernen und die Verfügbarkeit künftiger Talente fördern wollen.

Das Projekt EU4DUAL wird von der Mondragon University (Spanien) geleitet. Die internen Koordinations- und Projektmanagementtätigkeiten (Local Office) werden von der Abteilung Forschungsorganisation und -services durchgeführt beziehungsweise geleitet. Seitens der FH JOANNEUM arbeiten eine Vielzahl an Studiengängen und zentralen Abteilungen an der Umsetzung dieses Vorhabens mit, unter anderem wird der Themenbereich „Future of Work“ und die Entwicklung zukünftiger kooperativer dualer Masterangebote mit den Partnern vom Institut Angewandte Produktionswissenschaften koordiniert. Auch der Aufbau des Themenbereichs „Qualitätsmanagement“ der neuen Hochschule wird seitens der FH JOANNEUM, Abteilung Forschungsorganisation und -services, verantwortet.

Digitalisierung im Handwerk: The Future of Tradition

Mit der Gestaltung eines Themenschwerpunkts Digitalisierung im Handwerk trägt die FH JOANNEUM zur Umsetzung der Wirtschaftsstrategie 2030 der Stadt Graz bei. Ziel ist es, Handwerksbetrieben den Zugang zu praxisnaher und passgenauer Unterstützung für ihre digitalen Innovationen zu erleichtern. Die konkreten Angebote stehen den Betrieben kostenfrei über das Digital Innovation Hub Süd zur Verfügung.

Kooperation AWS

Mit dem austria wirtschaftsservice arbeitete die FH JOANNEUM in verschiedenen Projekten zusammen. Im Rahmen der von der Abteilung Forschungsorganisation und -services koordinierten Kooperation mit dem aws (2023 – 2024) wurden potenzielle Gründer:innen, Start-ups sowie Mitarbeiter:innen in der Forschung ebenso wie Studierende und Multiplikator:innen über die Fördermöglichkeiten der aws informiert. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die Themenbereiche Entrepreneurship, Deep Technology und Impact.

Das aws nahm im Rahmen der Kooperation an Wettbewerbsjurys teil und stellte seine Expertise bei Vorträgen und Veranstaltungen zur Verfügung. Damit sollte bei Mitarbeiter:innen und Studierenden der FH JOANNEUM sowie weiteren Multiplikator:innen Awareness für die vielfältigen aws-Fördermöglichkeiten geschaffen werden – etwa Leistungen für Gründer:innen von der ersten Idee bis zum Markterfolg einer Unternehmung oder auch Leistungen im Hochschulkontext.

WTZ Süd

Das Wissenstransferzentrum Süd (WTZ Süd) sieht sich als Vermittler von Know-how und Wissen zwischen Hochschulforschung, Wissenschaft, Wirtschaft und der Gesellschaft. Die Kompetenzen und das Know-how der Kooperationspartner aus den verschiedensten Fachgebieten werden durch neue, innovative, kreative und transdisziplinäre Ansätze gebündelt, optimiert und erweitert und für die Wirtschaft und die Gesellschaft leichter zugänglich gemacht.

Sechs Universitäten und drei Fachhochschulen aus der Steiermark und Kärnten bündeln im WTZ Süd ihre Kompetenzen und ihr Know-how im Bereich Wissenstransfer. Das WTZ Süd wird gefördert durch die aws, aus Mitteln der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung (Österreich-Fonds). Durch den Zusammenschluss werden Synergien geschaffen, die Sichtbarkeit erhöht und der Zugang zu universitärem Wissen erleichtert. Die TU Graz koordiniert die WTZ-Süd-Projekte.

WTZ Süd II

Im Rahmen des Projekts WTZ Süd II (2019 bis 2021) standen unter dem Titel „Connecting.Ideas4Research“ partizipative, inter- und transdiziplinäre Wissenstransferprozesse zwischen Forschung und Communities of Practise im Zentrum unserer Projekttätigkeit. Das Projekt wurde in den Teilprojekten „Crowdsourcing“ und „Digitale Ethik und Responsible Research & Innovation“ durchgeführt. Zudem erweiterten wir unsere Expertise durch unsere Mitarbeit in den Themenfeldern „Hands on IPR“ und „Mint4School“.

WTZ Süd III

Im Projekt WTZ Süd III (2022 bis 2024) koordinierten wir die Themenfelder „Open Data Management in Practice“, „Strategische Partnerschaften“ und „Reallabore und transformative Forschung“ und waren aktiv an weiteren WTZ-Themen beteiligt wie Wissenschaftskommunikation, Impact und Mint4SchoolDigital.

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