Corporate Identity

Corporate Wording

Das Profil unserer Sprache

 

Corporate Wording steht für eine klare, einheitliche und der FH JOANNEUM – Universität für Angewandte Wissenschaften entsprechende Sprache. Die Sprache, mit der wir uns untereinander und nach außen verständlich machen, zeichnet sich durch ein unverwechselbares Profil aus. Dieses Profil ist wichtig. Es muss für alle zugänglich, wieder erkennbar und vor allem konstant sein. Nur so trägt es die gewünschten Früchte.

Die FH JOANNEUM zeichnet sich durch eine offene und in jeder Hinsicht nicht diskriminierende Kommunikation nach innen und außen sowie durch einen offenen und nicht diskriminierenden Umgang miteinander und untereinander aus. Die FH JOANNEUM distanziert sich von jeglicher Diskriminierung wegen ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Religionszugehörigkeit und physischen beziehungsweise psychischen Behinderungen.

Zehn Schritte zum Corporate Wording

Der Weg zum guten Text

Geschlecht & Sprache

Die Prinzipien einer geschlechtergerechten Sprache

Personenbezogene Bezeichnungen

Studien, Grade und Funktionen

Departments, Institute und Studiengänge

Adressen & Telefonnummern

Web & E-mail

Verlag der FH JOANNEUM

Zehn Schritte zum Corporate Wording

  1. FH JOANNEUM immer GROSS schreiben und ohne Bindestrich.

  2. Die jeweiligen Abkürzungen für die Departments und Studiengänge in der Kommunikation nach außen vermeiden.

  3. Die Studiengänge der FH JOANNEUM in Fließtexten unter Anführungszeichen setzen.

  4. Formatierungen beachten.

  5. E-Mail, E-Learning, E-Business, E-Government etc. werden mit großen Anfangsbuchstaben geschrieben.

  6. Mag. Dr. und DI sind dem Namen voranzustellen, alle anderen akademischen Titel (BA, BSc, MA, MSc, MAS, MBA, etc.) dem Namen nachzustellen.

  7. Mehrfach-Grade sind als solche anzuführen. Zum Beispeil: Mag. Mag. und nicht MMag.

  8. Geschlechtsneutrale Termini verwenden.

  9. Telefonanrede beachten.

  10. Schreibweisen der Adressen, Telefon-, Fax- und Mobil- Nummern sowie Web-Adressen beachten.

Der Weg zum guten Text

Der rote Faden

Ein guter Text ist logisch aufgebaut. Er holt die Leserinnen und Leser mit der Headline ab und führt sie Schritt für Schritt durch das Thema. Je komplexer ein Thema ist, umso kleiner müssen die Schritte sein und umso klarer muss der Text geschrieben sein.

  • Stellen Sie die Kernaussagen an den Textanfang.
  • Geben Sie den Leserinnen und Lesern die Informationen in kurzen, klaren Sätzen.
  • Wechseln Sie kurze und mittellange Sätze ab. So bleibt der Text dynamisch und wird nicht monoton.
  • Erklären Sie Sachverhalte erst, nachdem Sie sie genannt haben.
  • Verwenden Sie „linking words“ – verbindende Worte – zwischen den Textteilen.
  • Hauptsachen stehen in Hauptsätzen und verschwinden nicht in Nebensätzen.
  • Keine Schachtelsätze schreiben.
  • Keine Floskeln und Füllwörter verwenden.

Gute Texte müssen die Leserinnen und Leser nur einmal lesen, um sie zu verstehen.

Stil und Sprachgefühl

Professionelle Texte leben vom Sprachgefühl und dem verwendeten Stil. Ein guter Stil ist sehr wichtig. Die Stilistik entscheidet darüber, ob der Text ankommt und wirkt.

DOS

  • Stellen Sie sich auf die Leserin beziehungsweise den Leser ein.
  • Schreiben Sie konkret und verständlich.
  • Schreiben Sie aktiv.
  • Verwenden Sie Verben statt Substantiven.
  • Verwenden Sie bildhafte Wörter.
  • Verwenden Sie angenehme, positiv besetzte Wörter.
  • Verwenden Sie Wörter mit hohem Bedeutungsgehalt.

DON‘TS

  • Vermeiden Sie Eigenschaftswörter.
  • Keine Superlative einsetzen.
  • Keine Substantiv-Konstruktionen verwenden.

Zum Beispiel: Nicht „Studiengangsleitersitzungteilnehmerin“ für „Teilnehmerin der Studiengangsleitersitzung“ verwenden.

Vermeiden Sie Substitutionen.

Zum Beispiel: Nicht Alpenrepublik für Österreich, nicht Murmetropole für Graz.

In fünf Schritten zum guten Text

Ein guter Text beginnt mit der richtigen Vorbereitung. Gute Texte schreiben sich nicht von allein. Schreiben Sie mit System und Ihre Texte werden besser.

1. Bereiten Sie sich vor

  • Stellen Sie alle notwendigen Unterlagen zusammen. – Legen Sie eine Stoffsammlung an.
  • Fragen Sie nach dem Ziel des Textes.
  • Stellen Sie sich die Leserin oder den Leser vor.

2. Gliedern Sie Ihre Gedanken

  • Bringen Sie Ordnung in Ihre Notizen, Stichwortlisten und Gedanken.

3. Schreiben Sie den Text

  • Schreiben Sie den Text ohne Unterbrechung. Konzentrieren Sie sich nur auf den Text.

4. Verfeinern Sie Ihren Text

  • Lesen Sie den Text – mit einem gewissen zeitlichen Abstand nochmals durch. Wenn möglich: Lassen Sie Ihren Text gegenlesen.

5. Überprüfen und korrigieren Sie den Text

  • Prüfen Sie Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung und Layout sowie den Einsatz des Wordings.

Geschlecht und Sprache

Geschlecht

Die FH JOANNEUM bekennt sich zu einem geschlechtergerechten Sprachgebrauch. In allen Schriftstücken der FH JOANNEUM sind geschlechtsneutrale (nicht sexistische) Bezeichnungen zu führen und einzuhalten. Rein männliche oder rein weibliche Termini sind zu vermeiden.

Als Basis für einen geschlechtsneutralen Sprachgebrauch haben wir uns an den Empfehlungen der UNESCO „Eine Sprache für beide Geschlechter – Richtlinien für einen nicht-sexistischen Sprachgebrauch“ von Marlis Hellinger und Christine Bierbach und dem Leitfaden „Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern“ des Landes Steiermark orientiert. Adaptionen sind in Hinblick auf die Ausrichtung und Positionierung der FH JOANNEUM erfolgt.

Wann ist Sprache sexistisch?

Sprache ist sexistisch, wenn sie Frauen oder Männer und deren Leistungen ignoriert; sie ist sexistisch, wenn sie Frauen in Abhängigkeit von oder Unterordnung zu Männern beschreibt beziehungsweise umgekehrt und wenn sie Frauen oder Männer nur in stereotypen Rollen zeigt; sie ist sexistisch, wenn sie Frauen oder Männer durch herablassende Ausdrücke demütigt und lächerlich macht.

Die Prinzipien einer geschlechtergerechten Sprache

1. Prinzip der sprachlichen Sichtbarmachung

Wo von Frauen die Rede ist, muss dies sprachlich auch zum Ausdruck kommen. Im Deutschen kann dies vor allem durch die Feminisierung erreicht werden, das heißt den Gebrauch von schon vorhandenen femininen Personenbezeichnungen oder deren Neubildung: Präsidentin, Industriekauffrau, Professorin

2. Prinzip der sprachlichen Symmetrie

Wo von Frauen und Männern die Rede ist, sind beide gleich zu behandeln und in gleicher Wertigkeit zu bezeichnen: „Sehr geehrte Damen und Herren!“ Dazu gehört auch der symmetrische Gebrauch von Namen und Vorname:

Korrekt: Liebe Martha Musterfrau und lieber Martin Mustermann!

Nicht korrekt: Lieber Martin Mustermann und liebe Musterfrau.

Wie wird Symmetrie erreicht?

Symmetrie wird erreicht durch:

  • Verwenden von geschlechtsneutralen Ausdrücken

Zum Beispiel: Betriebsratsmitglied, Vertrauensperson, Fachleute,

  • Ableitungen von Adjektiven oder Partizipien (Singular wie Plural möglich)

Zum Beispiel: die / der Studierende, die Lehrenden, die / der Angestellte, die Grünen, die Teilnehmenden, die / der Vorgesetzte, die Beratenden

  • An Stelle der Person kann die Funktion, die Institution oder das Kollektiv genannt werden

Zum Beispiel: die Leitung, das Rektorat, die Geschäftsführung, das Personal, die Abteilung, das Team

Splitting – Was ist das ?

In einem gesplitteten Ausdruck sind eine feminine und eine maskuline Personenbezeichnung ausdrücklich genannt; beide werden – je nach Kontext durch ein „oder“, „und“, „beziehunsgweise“ verbunden.

Zum Beispiel: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, jede Schülerin beziehungsweise jeder Schüler.

Neben der Langform des Splittings gibt es verschiedene Kurzformen, die durch orthografische Zeichen (Schrägstrich, Klammer, das große Binnen-I) anzeigen, dass Frauen und Männer gleichermaßen gemeint sind.

Zum Beispiel: Lehrer/innen; Lehrer(innen); LehrerInnen.

Hinweis:

Wir empfehlen beide Geschlechter zu benennen und voll auszuschreiben, dies gilt insbesondere für Texte im Web.

Sprache

Die FH JOANNEUM bevorzugt neben dem Splitting in Printversionen die Kennzeichnung durch Großbuchstaben, da der Schrägstrich oder die Klammer weiterhin die Nachordnung der Frauen bedeuten kann.

Ist eine Generalisierung über die Partizipial- oder Adjektivform beziehungsweise die Form mit Großbuchstaben nicht möglich, so ist sowohl die weibliche als auch die männliche Form anzuführen.

Wichtig: Die gesplitteten Formen müssen grammatikalisch korrekt bleiben. Nachvollziehbar ist dies am besten mit einer Weglassprobe.

Richtig: unsere ÖsterreicherInnen, die TeilnehmerInnen, die MitarbeiterInnen

Falsch: die AbsolventInnen, denn aufgelöst ergibt die männliche Form – in diesem Beispiel die Absolvent – keinen Sinn.

Daher richtig: Absolventinnen und Absolventen

Kennzeichnung durch Großbuchstaben

Eine Form der Kennzeichnung durch Großbuchstaben ist das so genannte Binnen-I. Diese ist aus der Schrägstrichvariante entstanden (/+i).

Hier wird an die männliche Form die weibliche direkt angehängt. Durch das Verwenden des großen „I“ wird angezeigt, dass beide Geschlechter gemeint sind.

Zum Beispiel: SchülerInnen, LehrerInnen, MitarbeiterInnen,

Ähnliches gilt für Änderungen der Beiwörter, die an die jeweilige Form angepasst werden müssen. Hier ist die zu ergänzende Form als Großbuchstabe an die Ur-Form anzuhängen.

Zum Beispiel: Wir suchen eineN erfahreneN LabortechnikerIn

Wir suchen eineN LabortechnikerIn mit Erfahrung

Diese Variante ist nur im Nominativ und Akkusativ möglich. Im Genitiv und Dativ sind die Pronomen mit Schrägstrich getrennt zu schreiben.

Zum Beispiel: … einer Mitarbeiterin / einem Mitarbeiter

Eine gesprochene Kurzform für beide Geschlechter gibt es nicht. Binnen-I’s wie alle anderen Formen müssen im Gespräch in die feminine und maskuline Form aufgelöst werden. Kennzeichnung durch einen Schrägstrich.

Tipp:

Eine gesprochene Kurzform für beide Geschlechter gibt es nicht. Binnen-I’s wie alle anderen Formen müssen im Gespräch in die feminine und maskuline Form aufgelöst werden.

Personenbezogene Bezeichnungen

Die direkte Ansprache und akademische Grade werden in der Regel personenbezogen verwendet. Wird das Schreiben / die Rede an mehrere Personen adressiert, so sind beide Formen notwendig.

Zum Beispiel: Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Verehrte Professorinnen und Professoren!

Gleichsam bei einer überschaubaren Zahl an persönlichen Nennungen.

Zum Beispiel: Liebe Frau Professorin Musterfrau, lieber Herr Professor Mustermann, verehrte Frau Vizerektorin Musterfrau, sehr geehrter Herr Präsident Mustermann!

Titel befinden sich beim Namen und sollten immer die passende Form besitzen, eine neutrale Version wäre hier irritierend.

Beispiel: Geschätzte Frau Prof. Dr. Martha Musterfrau! Geschätzter Herr Prof. Dr. Martin Mustermann!

Das Gleiche gilt für die Funktionsbezeichnungen. Auch sie gehören zu einem Namen, dem sie entsprechen.

Zum Beispiel: Werte Frau Landesrätin Musterfrau! Sehr geehrter Herr Rektor Dr. Mustermann! An die Frau Bundesministerin (oder BM) Dr. Musterfrau!

Empfehlung: Die FH JOANNEUM verwendet in Dokumenten keine spezielle Kennzeichnung der weiblichen Form durch die Hochstellung von „a“ (Mag.a) oder „in“ (Dr.in, Prof.in), außer dies wird von den einzelnen Personen ausdrücklich gewünscht, oder ergibt sich aus dem gesellschaftlichen Kontext (akademischer Sprachgebrauch).

Zum Beispiel: Landesrätin Dr.in Musterfrau

Gewisse Wortkonstruktionen finden aufgrund der Unmöglichkeit beide Geschlechterformulierungen zu verwenden, keine Anwendung mehr.

Zum Beispiel: Lehrling wurde ersetzt durch die oder der Auszubildende.

Ebenso unzulässig: Fräulein

In der englischen Sprache entfallen die Personalendungen.

Zum Beispiel: Executive Director, Managing Assistant

Ebenso bei akademischen Graden.

Zum Beispiel:

  • Martha Musterfrau, MA
  • Martin Mustermann, MSc MA
  • Marina Musterfrau, PhD
  • Markus Mustermann, PhD
Kennzeichnung durch eine Klammer

Die Verwendung der Klammer – zum Beispiel Mitarbeiter(in) – findet an der FH JOANNEUM keine Anwendung. Das Femininum erscheint bei dieser Variante zu offensichtlich als sekundäre Form.

Weitere Beispiele:

Die Bezeichnung „die Studenten“, als Gesamtmenge der an der FH JOANNEUM studierenden Personen, ist nicht zulässig. Hier ist der Ausdruck Studierende zu verwenden. Ebenso sprechen und schreiben wir über Vortragende, Lehrende oder Lehrbeauftragte. Wir verwenden also den neutralen Plural.

Im Singular schreiben wir:

  • Jede beziehungsweise jeder Studierende …
  • JedeR Studierende …
  • Wir suchen eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter für den Bereich …
  • Wir suchen eineN MitarbeiterIn für den Bereich …

Bei geschlechtsneutralen Berufsbezeichnungen ist in Ausschreibungen der Zusatz „m / w“ anzuführen, um die Ansprache beider Geschlechter zu unterstreichen.

Zum Beispiel: Wir suchen eine Fachkraft (m / w) auf dem Gebiet …

Bei Lehnwörtern aus dem Englischen wie Manager oder Designer werden die neuen deutschen Rechtschreibregeln nach Duden angewandt und daher auch die weibliche Form verwendet.

Zum Beispiel:

  • Managerin
  • Managerinnen
  • Userin
  • Userinnen

Bezieht sich der Text auf Frauen und Männer, werden die von der FH JOANNEUM empfohlenen Sprachregeln eingesetzt.

Zum Beispiel:

  • ManagerIn oder Managerin / Manager
  • ManagerInnen oder Managerinnen / Manager
  • UserInnen oder Userinnen / User

Achtung: Im Englischen gilt die Bezeichnung „Manager“ für Männer und Frauen. Unter diesem Gesichtspunkt kann eine Bezeichnung wie beispielsweise „Category Development Manager“ auch noch als korrekt gelten.

Vielfalt

Formulierungen einer Diversität

Menschen sind unterschiedlich und manchmal besteht die Notwendigkeit, dies auch zum Ausdruck bringen zu wollen beziehungsweise zu müssen.

Allgemein ist festzuhalten: Menschen tragen einen Namen und dieser soll auch verwendet werden, ohne weitere Beschreibungen, wenn diese nicht erforderlich sind.

Viele Begrifflichkeiten unterliegen einer Wandlung und so ist es außerordentlich wichtig, Sensibilität für beschreibende Termini aufzubringen. Behinderung(en), Ethnie, Religion oder Migrationshintergrund sind nur einige vielfältige Beispiele. Gerade in Hinblick auf unterrepräsentierte Gruppen sollte die Schaffung von Freiheit zu einer oder keiner Eigendefinition gegeben werden.

Einige Beispiele: Durch Bilduntertitel können schwerhörige und gehörlose Studierende alle Dokumentationen mitverfolgen.

Schreibung von Wörtern aus dem Englischen

Im Grunde gelten bei der Frage Getrennt- oder Zusammenschreibung von Wörtern aus dem Englischen die gleichen Regeln wie bei deutschen Zusammensetzungen.

Verbindungen aus zwei Substantiven werden zusammengeschrieben, also beispielsweise Poleposition oder Factsheet.

Alternativ dazu kann auch ein Bindestrich gesetzt werden, beide Substantive müssen dann natürlich großgeschrieben werden.

Zum Beispiel: Pole-Position, Fact-Sheet.

Die Bindestrichvariante bietet sich vor allem dann an, wenn solche Verbindungen in der Zusammenschreibung schwer lesbar sind, wie etwa bei dem Wort Desktoppublishing.

Hier ist die Schreibung Desktop-Publishing zu empfehlen.

Englische Fachbegriffe und Bezeichnungen unterliegen den grammatikalischen Regeln der englischen Sprache und werden daher getrennt geschrieben.

Zum Beispiel: User Interface Design, Software Engineering, Usability Testing, Cultural Studies, Strategic Design.

Ist der erste Bestandteil ein Adjektiv, kann zusammengeschrieben werden, wenn die Hauptbetonung auf dem ersten Teil liegt, daneben ist auch die Getrenntschreibung möglich.

Zum Beispiel: Blackbox oder Black Box, Hotspot oder Hot Spot.

Wir empfehlen hier jeweils die Zusammenschreibung. Ansonsten gilt in Anlehnung an die Herkunftssprache nur die Getrenntschreibung.

Zum Beispiel: Electronic Banking, Top Ten.

Bei Verbindungen aus Verb und Partikel sind Zusammen- und Bindestrichschreibung möglich.

Zum Beispiel: Blackout, Countdown, Handout, Dropout.

oder

Hand-out, Black-out, Drop-out.

Hier empfehlen wir auch die Zusammenschreibung.

Bei Aneinanderreihungen und Zusammensetzungen mit Wortgruppen aus dem Deutschen und Englischen muss grundsätzlich mit Bindestrich durchgekoppelt werden.

Zum Beispiel: Web-Based-Anwendungen, Public-Relations-Abteilung, Do-it-Yourself-Programm, Multiple-Choice-Aufgabe.

Grammatische Integration englischsprachiger Begriffe

Die meisten Begriffe aus dem Englischen werden ohne Probleme ins grammatische System der deutschen Sprache integriert. So erhalten beispielsweise Substantive im Allgemeinen das Genus eines bedeutungsähnlichen deutschen Wortes.

Zum Beispiel: das Meeting, die Story, die E-Mail.

Wie bei heimischen Wörtern bilden sich auch bei Fremdwörtern aus dem Englischen oft Reihen mit gleichem Wortausgang im selben Genus.

Zum Beispiel: das Walking, das Mobbing; die Publicity, die Community, die Society.

Aus dem Englischen übernommene Verben werden im Allgemeinen regelmäßig konjugiert, folgen also der schwachen Konjugation: ich surfe, ich surfte, ich habe gesurft; er jobbt, er jobbte, er hat gejobbt; wir managen, wir managten, wir haben gemanagt.

Verben wie downloaden oder upgraden werden als zusammengehörige Einheit gesehen, der erste Bestandteil ist also nicht abtrennbar: ich downloade / upgrade, ich habe downgeloadet / upgegradet.

Für Broschüren, Folder, Pressetexte, Publikationen, Tagungsbände, Anzeigen oder auch die Website dient das Corporate Wording der FH JOANNEUM als Leitfaden.

Studien, Grade & Funktionen

Studien

An der FH JOANNEUM werden Bachelor- und Masterstudien sowie postgraduale Lehrgänge oder Masterlehrgänge angeboten. Die Bezeichnungen lauten wie folgt:

  • Bachelorstudium oder Bachelorstudiengang
  • Masterstudium oder Masterstudiengang
  • Postgradualer Lehrgang oder Masterlehrgang

Wenn im Plural eine Verwechslung des Wortes „Studium“ mit einer Studie möglich ist, kann von Bachelorstudiengängen oder Masterstudiengängen gesprochen werden.

In offiziellen Schreiben werden – entsprechend den Bezeichnungen im FHStG – die Bezeichnung Bachelorstudiengang beziehungsweise Masterstudiengang verwendet.

Akademische Grade

Nach den Vorgaben des FHStG (§ 6 Abs. 2) haben die akademischen Grade für

Bachelor-Studien

„Bachelor of Arts …“ (BA)
„Bachelor of Science …“ (BSc)

Master-Studien

„Master of Arts …“ (MA)
„Master of Science …“ (MSc)
„Diplomingenieurin / Diplomingenieur …“ (DI)

jeweils mit einem die Fächergruppen kennzeichnenden Zusatz zu lauten.

Gemäß § 88 Abs. 2 Universitätsgesetz sind die akademischen Grade „Mag.“, „DI“ und „Dr.“ im Falle der Führung dem Namen voranzustellen, alle übrigen akademischen Grade sind dem Namen – von diesem durch ein Komma abgesetzt – nachzustellen.

Zum Beispiel:

DI Dr. Martha Musterfrau, BSc MA

Die FH JOANNEUM hält sich bei der Verwendung von akademischen Graden an die Rechtsgrundlagen des Universitätsgesetzes und Fachhochschulgesetzes beziehungsweise an die Vorgaben des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW).

Die Führung des akademischen Grades ist ein Recht, von dem die Trägerinnen und Träger des Grades Gebrauch machen können, aber nicht müssen.

Magister-, Diplom- und Doktorgrade sind dem Namen voranzustellen, Bachelor- und Mastergrade sowie die Grade von postgradualen Lehrgängen mit voranstehendem Komma nachzustellen, sofern nicht in Formularen eine andere Abfragestruktur vorgegeben ist.

Weibliche Formen

Für jeden akademischen Grad gibt es eine weibliche und eine männliche Form. Die weiblichen Formen wurden 1993 eingeführt. Absolventinnen und Absolventen, denen früher ein akademischer Grad in der männlichen Form verliehen worden ist, sind berechtigt, den Grad in der weiblichen Form zu führen. Diese Formen sind sowohl bei schriftlicher als auch bei verbaler Kommunikation anzuwenden.

Abkürzungen

Die FH JOANNEUM verwendet bei der Namensnennung die Abkürzungen der akademischen Grade. Die Abkürzungen entsprechen den Vorgaben des BMWFW.

Beim akademischen Grad Diplomingenieur / Diplomingenieurin verwenden wir nicht die Abkürzung „Dipl.-Ing.“ sondern „DI“.

Zum Beispiel:

  • Bachelor of Arts / Bachelor of Science … BA / … BSc
  • Master of Arts / Master of Science … MA / … MSc
  • Diplomingenieurin / Diplomingenieur DI …
  • Doktorin / Doktor Dr. …

Bei der Abkürzung von akademischen Graden wird keine ersichtliche Unterscheidung zwischen männlich und weiblich getroffen. In der jeweiligen Kurzform ist das Geschlecht enthalten. Erkennbar ist es durch die jeweilige Anrede bzw. den jeweiligen Vornamen.

In Dokumenten der FH JOANNEUM wird deshalb eine spezielle Kennzeichnung der weiblichen Form durch die Hochstellung von „a“ (Mag.a) bzw. „in“ (DIin, Dr.in) nicht verwendet.

Mehrfach-Grade

Empfehlung: Die Verwendung von Kurzformen bei Mehrfach-Graden auf den informellen Bereich beschränken. Im Auftritt nach außen sind die Mehrfach-Grade auch als solche anzuführen.

Zum Beispiel: Mag. Mag. Martha Musterfrau
DI DI Dr. Martin Mustermann

Zum Beispiel: FH-Prof. Dr. Martin Mustermann, MSc MBA

Keine Titelnennung

Akademische Grade werden in Fließtexten (Newsletter, Presseaussendungen, Folder etc.) der FH JOANNEUM nicht angeführt.

Funktions- und Stellenbezeichnungen

Folgende Funktions- und Stellenbezeichnungen werden unter anderem an der FH JOANNEUM geführt.

  • Wssenschaftliche Geschäftsführerin / Wissenschaftlicher Geschäftsführer - Scientific Managing Director
  • Kaufmännische Geschäftsführerin / Kaufmännischer Geschäftsführer - Financial Managing Director
  • Rektorin (FH) / Rektor (FH) - Rector (FH)
  • Kollegiumsleiterin / Kollegiumsleiter - Head of the University of Applied Sciences Board
  • Vizerektorin (FH) / Vizerektor (FH) - Vice Rector (FH)
  • Departmentvorsitzende / Departmentvorsitzender - Head of Department
  • Institutsleiterin / Institutsleiter - Head of Institute
  • Studiengangsleiterin / Studiengangsleiter - Head of Degree Programme
  • Lehrgangsleiterin / Lehrgangsleiter - Head of Postgraduate Master's Course
  • Abteilungsleiterin / Abteilungsleiter - Head of Division
  • Assistentin / Assistent der Geschäftsführung - Assistant to the Management
  • Betriebsratsvorsitzende / Betriebsratvorsitzender - Chair of Staff Council
  • Koordinatorin / Kordinator für Recht - Coordinator for Legal Matters
  • Stabstellenleiterin / Stabstellenleiter für Gleichbehandlung und Vielfalt - Head of Equality and Diversity
  • Datenschutzbeauftragte / Datenschutzbauftragter - Data Protection and Data Security Officer
  • Prokurist / Prokuristin - Authorised Signatory
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Researcher
  • Hochschullektorin (FH) / Hochcshullektro (FH) - Lecturer (FH)
  • Dozentin (FH) / Dozent (FH) - Senior Lecturer (FH)
  • Assoziierte Professorin (FH) / Assoziierter Professor (FH) - Associate Professor (FH)

Departments, Institute und Studiengänge

Um Synergien zu nützen, Schwerpunkte in Forschung & Entwicklung zu setzen, vorhandene Infrastruktur zu teilen und die Interdisziplinarität zu fördern, sind die rund 50 Studiengänge und Lehrgänge der FH JOANNEUM in sechs Departments und 26 Instituten neu organisiert.

Die sechs Departments sind:

  • Angewandte Informatik
  • Bauen, Energie & Gesellschaft
  • Engineering
  • Gesundheitsweisen
  • Management
  • Medien & Design

Jedem Department steht eine auf Zeit gewählte Leitung aus dem Kreis der Studiengangsleiterinnen und Studiengangsleiter vor.

Bezeichnungen

Studiengänge können deutsche und / oder englische Bezeichnungen führen. Die deutsche Bezeichnung kommt vor der englischen. Beide Bezeichnungen sind durch einen Schrägstrich (nicht durch einen Bindestrich) getrennt. Vor und nach diesem Schrägstrich ist ein Leerzeichen einzufügen, um die bessere Lesbarkeit zu gewährleisten.

Zum Beispiel:

  • Industriewirtschaft / Industrial Management
  • Luftfahrt / Aviation
  • Fahrzeugtechnik / Automotive Engineering
  • International Management
  • Energy and Transport Management
  • Elektronik und Computer Engineering
Vertiefungsrichtung / Fokus

Eine Vertiefungsrichtung ermöglicht Studierenden eine speziellere Ausrichtung in ihrem Studium. In der Regel müssen sich Studierende dafür bereits zu Studienbeginn entscheiden, zum Beispiel im Studiengang „Bauplanung und Bauwirtschaft“ mit den Vertiefungen „Architektur“ und „Ingenieurbau“.

Formatierungen

Die Bezeichnungen des Studiengangs, der Institute, der Departements oder der Vertiefungsrichtungen sind ohne Hervorhebungen (Standard) formatiert.

Fließtext und Aufzählungen

Im Fließtext sind die Studiengangsbezeichnungen unter Anführungszeichen zu setzen. Bei Aufzählungen oder bei der Verwendung des Namens als Überschrift ist dies nicht erforderlich.

Zum Beispiel::

  • Der Studiengang „Elektronik und Computer Engineering“ besteht seit …
  • Elektronik und Computer Engineering
  • Industrial Design
  • Communication, Media, Sound and Interaction Design

Die Bezeichnungen der Departments sind im Fließtext ohne Anführungszeichen zu schreiben, zum Beispiel Deparment Angewandte Informatik. Auch die Institutsbezeichnungen sind im Fließtext ohne Anführungszeichen zu schreiben, zum Beispiel Institut Electronic Engineering.

Abkürzungen

Die jeweiligen Abkürzungen für die Studiengänge sind in der Kommunikation nach außen zu vermeiden. In der internen Kommunikation können die Abkürzungen verwendet werden.

Die Schreibweisen des Studienangebots der FH JOANNEUM, die Zuordnung zu den jeweiligen Departments und Instituten sowie weitere Informationen zu den Studiengängen, Departments und Instituten entnehmen Sie bitte den dazugehörigen Seiten.

Adressen & Telefonnummern

Adressen

Die Adressen aller Standorte der FH JOANNEUM werden einheitlich geschrieben. Die vertikale (v) und die horizontale (h) Schreibweise unterscheiden sich nicht in der Reihung.

FH JOANNEUM Graz

v Alte Poststraße 149
8020 Graz

h Alte Poststraße 149, 8020 Graz

FH JOANNEUM Kapfenberg

v Werk-VI-Straße 46
8605 Kapfenberg

h Werk-VI-Straße 46, 8605 Kapfenberg

FH JOANNEUM Bad Gleichenberg

v Kaiser-Franz-Josef-Straße 24
8344 Bad Gleichenberg

h Kaiser-Franz-Josef-Straße 24, 8344 Bad Gleichenberg

Die Standortnamen beinhalten immer die Bezeichnung FH JOANNEUM. Bezeichnungen wie FH-Zentrum Kapfenberg, Graz oder Graz-West sind nicht zulässig.

Im internationalen Schriftverkehr, Foldern, Broschüren … ist unter Postleitzahl und Ort das Land (AUSTRIA) in Blockbuchstaben anzugeben. Die Schreibweise „A-“ + PLZ ist laut Post nicht zulässig.

Zum Beispiel:

Firmenadresse

FH JOANNEUM Gesellschaft mbH
v Alte Poststraße 149
8020 Graz
AUSTRIA

h Alte Poststraße 149, 8020 Graz, AUSTRIA

Hochschuladresse
FH JOANNEUM
University of Applied Sciences

v Alte Poststraße 149
8020 Graz
AUSTRIA

h Alte Poststraße 149, 8020 Graz, AUSTRIA

Telefon-, Fax- und Mobilnummern

An der FH JOANNEUM wird die internationale Schreibweise von Telefon- und Faxnummern praktiziert. Die Schreibweise basiert auf der Norm DIN 5008. Abweichungen sind im Firmeninteresse und in Bezug auf das Firmenauftreten adaptiert.

Vor der Landesvorwahl steht das „+“ (Plus). Hauptnummer und Nebenstelle sind durch einen Bindestrich getrennt.

Zum Beispiel:

+43 (0)316 5453-8800
+43 (0)664 80453-8800

Ausnahme: Im Web kann im Sinne der besseren Lesbarkeit die zwischengestellte (0) weggelassen werden.

Für das Wort „Telefonnummer“ wird bei Drucksorten und in der Signatur von E-Mails die Abkürzung „T“ verwendet. Nach dem „T“ steht ein Doppelpunkt.

Gleiches gilt für das Wort „Faxnummer“ – Abkürzung „F“.

Für das Wort „Handynummer“ ist synonym das Wort „Mobil“ zu verwenden. Nach dem Wort „Mobil“ steht ein Doppelpunkt.

Verhalten am Telefon

Das Verhalten der MitarbeiterInnen der FH JOANNEUM zeichnet sich durch eine klar strukturierte, freundliche Begrüßung in angemessener Form aus, die bereits in diesem Stadium auf die Bedürfnisse und Anliegen der AnruferInnen eingeht.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FH JOANNEUM melden sich bei externen Anruferinnen und Anrufern mit Firmenname, Abteilung, (Vor- und) Nachname, Grußformel.

Zum Beispiel:

FH JOANNEUM, PR und Marketing, Sie sprechen mit Martha Musterfrau, Guten Tag

FH JOANNEUM, Studiengang XY, Martin Musterfrau, Guten Tag.

Ähnliches gilt bei ausgehenden Anrufen. Um dem Gegenüber die Orientierung zu erleichtern und die Möglichkeit zu geben sich gedanklich auf das Gespräch vorzubereiten, stellen sich die MitarbeiterInnen der FH JOANNEUM ebenso klar strukturiert vor.

Hier kommt zuerst die Grußformel, dann das Unternehmen und erst zum Schluss die Namensnennung. Die Nennung der Abteilung oder des Studiengangs kann entfallen.

Zum Beispiel:

Guten Tag, FH JOANNEUM, Martha Musterfrau, …

Web & E-Mail

Web

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Web-Adressen (URL - Uniform Resource Locator):

1. Adressen ohne „www“

In diesem Fall muss der URL ein „http://“ beinhalten.

Zum Beispiel: http://aviation.fh-joanneum.at

2. Adressen mit „www“

Hier wird auf die Voranstellung von „http://“ verzichtet.

Zum Beispiel: www.fh-joanneum.at

E-Mail

Das Wort „E-Mail“ wird mit großem „E“ und großem „M“, getrennt durch einen Bindestrich geschrieben. Schreibweisen mit Kleinbuchstaben sind nicht zulässig.

Die Schreibweise mit großem „E“ gilt auch für alle anderen Zusammensetzungen wie E-Learning, E-Business oder E-Government.

Bei der Angabe der E-Mail-Adresse wird dies mit „E“ (ebenso wie Telefonnummer mit „T“ und Fax-Nummer mit „F“) abgekürzt.

Signaturen

Auch die Signaturen der E-Mails sind unter bereits genannten Gesichtspunkten zu adaptieren. Die Signaturen sind ähnlich den Visitenkarten aufgebaut.

Beispiel E-Mail-Signatur deutsch

DI Dr. Martha Musterfrau, BSc MA
Studiengangsleiterin Studiengang, Institutsleiterin Institut

FH JOANNEUM Gesellschaft mbH
Alte Poststraße 149, 8020 Graz, AUSTRIA
T: +43 (0)316 5453-8800
E: martha.musterfrau@fh-joanneum.at
www.fh-joanneum.at

ODER

Martin Mustermann, MSc
Abteilung / Institut

FH JOANNEUM Alte Poststraße 149, 8020 Graz
T: +43 (0)316 5453-8800
F: +43 (0)316 5453-8801
M: +43 (0)664 80453-8800
E: martin.mustermann@fh-joanneum.at
www.fh-joanneum.at

Die Bezeichnung Gesellschaft mbH sowie die Fax- und Mobiltelefonnummer sind optional, das heißt sie können, müssen aber nicht angegeben werden.

Anstelle der deutschsprachigen Signatur kann wahlweise auch eine englischsprachige verwendet werden. Zwei Signaturen sind nicht möglich.

Beispiel E-Mail-Signatur englisch

DI Dr. Martha Musterfrau Head of Degree Programme
Degree Programme / Institut / Unit

FH JOANNEUM
University of Applied Sciences
Alte Poststraße 149, 8020 Graz, AUSTRIA
T: +43 (0)316 5453-8800
E: martha.musterfrau@fh-joanneum.at
www.fh-joanneum.at

Bei der englischsprachigen Signatur entfällt die Bezeichnung der Gesellschaftsform (GmbH) immer. Dafür ist auf jeden Fall unter dem Firmennamen die englische Entsprechung einer Fachhochschule „University of Applied Sciences“ anzugeben.

Verlag der FH JOANNEUM Gesellschaft mbH

In Deutsch

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„Eine neue Sprache muss eine neue Gangart haben, und diese Gangart hat sie nur, wenn ein neuer Geist sie bewohnt.“

Ingeborg Bachmann