Deutsch als Fremdsprache

Unterrichtsmaterialien

 

Neben aktuellen und didaktisierten Unterrichtsmaterialien, die auf das Bedürfnis von Sprachenlernenden im Hochschulbereich zugeschnitten sind und die Grundlage für eine optimale Lernprogression bilden, stehen Lernenden sowie Lehrenden weitere Unterrichtsbehelfe im Handapparat im Culturalize-Büro in Graz und der Bibliothek in der Eggenberger Allee 11 zur Verfügung.

Für die Deutschkurse an der FH JOANNEUM Graz stehen zwei modern ausgestattete Seminarräume für maximal 20 bzw. 25 TeilnehmerInnen zur Verfügung. In Kapfenberg und Bad Gleichenberg werden die Deutschkurse ebenfalls in modernen Seminarräumen abgehalten.

Lehr- und Lernmaterialien

Die meisten Lehr- und Lernmaterialien befinden sich im Regal GB 30419 (Deutsch als Fremdsprache) in der Bibliothek Graz und können vor Ort entnommen und entlehnt werden. Außerdem steht Lernenden und Lehrenden ein Handapparat im Culturalizw-Büro in Graz zur Verfügung.

Unterrichtsmaterialien

Das Deutsch als Fremdsprache (DaF)-Team der FH JOANNEUM hat eigene Unterrichtsmaterialien für alle Deutschkurse entwickelt. Ausnahme bilden nur die zwei Grundstufenkurse 1 und 2, in denen mit dem Lehrbuch "Schritte Plus neu Österreich" (Hueber) gearbeitet wird. Die Erstellung der Materialien stellt einen weiteren wichtigen Schritt in der Qualitätssicherung und -steigerung der Deutschkurse an der FH JOANNEUM dar. Außerdem bilden aktuelle und didaktisierte Unterrichtsmaterialien, die auf das Bedürfnis von SprachenlernerInnen im Hochschulbereich zugeschnitten sind, die Grundlage für eine optimale Lernprogression. Die konzipierten Unterrichtsmaterialien unterscheiden sich in vielen Punkten von herkömmlichen Kursbüchern: Sie sind speziell auf die Kurslänge (30 Stunden, 2 Semesterwochenstunden, 15 Wochen) und die Niveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens abgestimmt. Außerdem sind die Einheiten so gestaltet, dass ein motiviertes Lernen möglich ist: Dies beinhaltet die Gestaltung, den Aufbau und die Themen der Einheiten.

Hersteller: FH JOANNEUM – DaF / Internationale Beziehungen

Tipp:

Unsere aktuellen und didaktisierten Unterrichtsmaterialien für alle Kurse (außer auf Niveau A1), die auf das Bedürfnis von SprachenlernerInnen im Hochschulbereich zugeschnitten sind, werden laufend überarbeitet und optimiert. Sie sind für alle KursteilnehmerInnen für einen Unkostenbeitrag von € 18,- erhältlich.

Verfügbare Bände:
Basiskurse (Grammatik):

  • Grundstufe 3 (A2/1), 8. Auflage 2022
  • Grundstufe 4 (A2/2), 5. Auflage 2022
  • Mittelstufe 1 (B2/1), 6. Auflage 2021
  • Mittelstufe 2(B1/2), 4. Auflage 2020
  • Mittelstufe 3 (B2/1), 5. Auflage 2022
  • Mittelstufe 4 (B2/2), 4. Auflage 2021
  • Oberstufe 1 (C1/1), 4. Auflage 2022
  • Oberstufe 2 (C1/2), 3. Auflage 2018

Kompetenzkurse:

  • Lese- und Schreibtraining 1 (A2), 5. Auflage 2018 (ausgelaufen seit 2/2019)
  • Lese- und Schreibtraining 1/1 (A2), Neuauflage 2019
  • Lese- und Schreibtraining 1/2 (A2), Neuauflage. Erstdruck 2021
  • Lese- und Schreibtraining 2 (B1-B2), 6. Auflage 2018 (ausgelaufen 2018)
  • Lese- und Schreibtraining 2/1 (B1), 6. Auflage 2018
  • Lese- und Schreibtraining 2/1 (B2), Erstausgabe 2021
  • Lese- und Schreibtraining 3 (C1), 4. Auflage 2020
  • Hörverstehen und Sprechtraining 1 (A2), 5. Auflage 2016 (ausgelaufen seit 1/2019)
  • Hörverstehen und Sprechtraining 1/1 (A2), Neuauflage 2019
  • Hörverstehen und Sprechtraining 1/2 (A2), Neuauflage 2019
  • Hörverstehen und Sprechtraining 2 (B1-B2), 6., überarbeitete Auflage 2018 (ausgelaufen seit 1/2019)
  • Hörverstehen und Sprechtraining 2/1 (B1), 2. Auflage 2022
  • Hörverstehen und Sprechtraining 2/2 (B2), 2. Auflage 2021
  • Hörverstehen und Sprechtraining 3 (C1), 4. Auflage 2020

Spezialkurse:

  • Austria - People and Culture (Englisch), 4., aktualisierte Auflage 2015 (Kurs seit 9/2018 ausgelaufen)
  • Deutschsprachiger Film, Erstausgabe 2010, 4. Auflage 2020
  • Österreichische Landes- und Kulturkunde, 2., aktualisierte Auflage 2014 (Kurs seit 9/2018 ausgelaufen)
  • Wirtschaftssprache Deutsch (B2-C1), 3., überarbeitete Auflage 2021
  • Kommunikation im interkulturellen Kontext (ab B1), Erstausgabe 2016 (Kurs seit 9/18 ausgelaufen)
  • Sprech_Kulturen (ab B1), Neuauflage 2018

Fett markiert sind die aktuell verwendeten Kursmaterialien

Lehrbücher

In den Kursen Grundstufe 1 (A1/1) und** 2 (A1/2)** setzen wir ab September 2012 die Lehrbücher "Schritte Plus Neu Österreich 1" beziehungsweise "Schritte Plus Neu Österreich 2" vom Hueber-Verlag ein. Zusätzlich bieten wir seit 2014 jeweils im Sommersemester die Kurse "Schreiben im akademischen Kontext (C1)" sowie "Präsentieren im akademischen Kontext (C1)" an. In diesen Kursen kommen die Lehrwerke "Schreiben" und "Präsentieren und Diskutieren" des Hueber-Verlags zum Einsatz.
Hersteller: Hueber

Bilderbuch für Deutschlernende (Niveau A2)

Ab Herbst 2022 wird im Eigenverlag ein Bilderbuch für Deutschlernende herauskommen, das begleitend zu den Deutschkursen auf Niveau A2 eingesetzt werden wird. Das Buch selbst wurde als Bachelorarbeit von der FH-Studierenden Tina Bergmann designt und in Zusammenarbeit mit der Abteilung Internatioanle Beziehungen / Deutsch als Fremdsprache herausgegeben. Es ist vor Ort in Graz im Culturalize-Büro zum Preis von 15 Euro erhältlich. Zusätzlich stehen kostenlos zwei Booklets mit der englischen Übersetzung bzw. einer Vokabelliste zum Download am Ende dieser Seite zur Verfügung.

Tipp:

Laden Sie die kostenlosen Booklets am Ende dieser Seite herunter!

Grammatiken

Grammatiken helfen Ihnen, Strukturen zu wiederholen oder zu vertiefen. Dabei geht man heutzutage weniger von der systematischen Grammatik ("das Passiv", "der Konjunktiv II") als von der funktionalen aus ("Anweisungen geben", "Wünsche ausdrücken").
Hersteller: verschiedene Verlage

em Übungsgrammatik
Voraussetzungen: Grundstufenkenntnisse (G3, G4), Niveau A2
Zielgruppe: Lernende der oberen Grundstufe und der Mittelstufe
Lernziel: Vertiefung und Wiederholung der Grund- und Mittelstufengrammatik
Konzeption: Die em Übungsgrammatik vermittelt einen Überblick über die frequenten Phänomene der deutschen Grammatik. Durch den integrierten Lösungsschlüssel eignet sich die Übungsgrammatik sowohl zum Selbstlernen wie auch als Ergänzung im Unterricht. Jede Einheit ist als Doppelseite aufgebaut: Auf der linken "Darstellungsseite" sind die Strukturen und Regeln des jeweiligen Phänomens zusammengefasst, immer von den Hauptschwierigkeiten und Fehlerquellen der Lernenden aus betrachtet. Daneben steht rechts eine "Übungsseite" mit einem vielfältigen Übungsangebot. Das Nebeneinander von Regel und Übung bietet der Benutzerin beziehungsweise dem Benutzer ein hohes Maß an Übersichtlichkeit.

Darüber hinaus bringt dieser Aufbau eine Aufteilung des Stoffs in gleichmäßige Lernportionen mit sich. Es wird auf jeder Doppelseite nur so viel Stoff präsentiert, wie der Lernende in einer Unterrichts- beziehungsweise Lernsequenz aufnehmen und verarbeiten kann. Die Übungen sind nach drei Schwierigkeitsstufen gestaffelt. Somit eignen sie sich für Lernende der oberen Grundstufe beziehungsweise am Anfang der Mittelstufe ebenso wie für Lernende mit soliden Mittelstufenkenntnissen und solche, die sich auf die zentrale Mittelstufenprüfung vorbereiten. Geübt wird vornehmlich an authentischen Texten. Häufig handelt es sich um Zeitungsartikel oder Dialoge mit kommunikativer Situierung. Thematisch orientiert sich die Auswahl der Übungen an den Vorgaben des Zertifikats Deutsch und der Zentralen Mittelstufenprüfung.

Quelle: www.hueber.de

Wörterbücher

Das passende Wörterbuch für den individuellen Einsatz zu finden, ist nicht einfach. Deshalb finden Sie hier auch eine Auswahl an verschiedenen Hilfsmitteln: einsprachig, zweisprachig, nach Themen geordnet oder dem jeweiligen Sprachniveau angepasst.
Hersteller: verschiedene Verlage

PONS Kompaktwörterbuch Deutsch als Fremdsprache
Einsprachiges Wörterbuch für Kurse der Grund- und Mittelstufe Voraussetzungen: Grundstufenkenntnisse (ab Niveau A2).

Zielgruppe: Für Anfänger & Wiedereinsteiger sowie für Fortgeschrittene

Das Wörterbuch bietet:

  • Einfach lernen: Mit markiertem Wortschatz zum Zertifikat Deutsch.
  • Einfach verstehen: Mit leicht verständliche Definitionen mit Beispielsätzen.
  • Einfach sprechen: Mit ausführlicher Lautschrift für die richtige Aussprache.
  • Einfach Schreiben: Mit den Regeln der deutschen Rechtschreibung und einer Kurzgrammatik des Deutschen. Ankommen und Deutsch lernen.

Quelle: www.pons.de

Österreichisches Wörterbuch
Seit mehr als 60 Jahren das Standardwerk zur Sprache in Österreich, enthält die neue Auflage des Österreichischen Wörterbuchs den aktuellen Wortschatz des österreichischen Deutsch. Dazu gibt es Angaben zu Sachbereichen, Stil- und Sprachschicht, zur regionalen Verbreitung, zu Wortherkunft und vielem mehr.

Quelle: www.oebvhpt.at

Filme

Diese (DVD-)Filme befinden sich in der Bibliothek Graz und Kapfenberg und können entlehnt werden:

  • Meine Lieder, meine Träume (The Sound of Music) (1965): Die Handlung basiert auf einer wahren Begebenheit und spielt in Salzburg im Jahre 1938. Die Novizin Maria tanzt und singt ständig aus der Reihe und wird von ihrer Oberin zu dem verwitweten Kapitän von Trapp geschickt, um auf dessen Kinderschar aufzupassen. Mit ihrer unkomplizierten Art ermutigt sie die Kinder zum Singen. Schnell entsteht eine enge Bindung zwischen den Kindern und ihr. Der strenge Kapitän sieht das natürlich gar nicht gerne und gibt sich zunächst Maria gegenüber sehr reserviert, zumal er mit einer Baronin aus Wien anbandelt, die die Kinder so gar nicht leiden können. Aber wie das Leben so spielt, verlieben sich Kapitän (Christopher Plummer) und Maria (Julie Andrews) ineinander und die Musik hält wieder Einzug im Hause von Trapp. Es hätte alles so schön sein können, wenn Nazi-Deutschland nicht Österreich ans Deutsche Reich angeschlossen hätte. Kapitän von Trapp wird aufgefordert, ab sofort in der Deutschen Wehrmacht, seinen Dienst zu verrichten. Er weigert sich und wird daher von den Nazis verfolgt. Der Film endet damit, dass die Familie von Trapp in Salzburg ein Konzert gibt und den Nazis über die Schweizer Grenze entkommt.
  • Amadeus (1984): Erzählt wird Mozarts Leben nicht aus der Sicht Mozarts, sondern als Rückblick des Hofkomponisten von Antonio Salieri. Der Film beginnt mit dem Selbstmordversuch von Salieri und der rückblickartigen Erzählung seiner Lebensgeschichte an einen Priester in einer Irrenanstalt.
  • Das Fest des Huhns (1992): Eine Folge der beliebten AllAfricanTeleVision-Serie "Kayonga Kagame zeigt uns die Welt" – diesmal: "Das unberührte und rätselhafte Oberösterreich". Schwarzafrikanische Forschungsreisende dringen in die Weiten Oberösterreichs vor, um Sitten und Gebräuche der dort lebenden Stämme zu studieren, und entdecken dabei völlig neue und in der ethnologischen Literatur bisher nicht beschriebene Kulturphänomene.
  • Lola rennt (1998): Der Film spielt in Berlin. Manni, Lolas Freund, der als Geldkurier für einen Autoschieber arbeitet, lässt eine Plastiktüte mit 100.000 Mark in der U-Bahn liegen. Nun hat er noch 20 Minuten Zeit, bis sein Auftraggeber kommt, um das Geld abzuholen. 20 Minuten für Lola, um ihrem Freund aus der Patsche zu helfen. In atemberaubendem Tempo verfolgt der Zuschauer, wie Lola versucht, das Geld zu beschaffen. Sie hetzt durch die Straßen zur Bank, deren Direktor ihr Vater ist, um ihn um Geld zu bitten. Als der ablehnt, überfallen Manni und Lola einen Supermarkt, und auf der Flucht wird Lola versehentlich von einem Polizisten erschossen.
  • Komm, süßer Tod (2000): Er ist verschlossen, arrogant und überhaupt nicht teamfähig: Eigentlich ist dem Rettungswagen-Fahrer Brenner alles egal. Doch dann entdeckt der Ex-Polizist Verbindungen zwischen einem Doppelmord und dem Tod eines Kollegen. Auftakt zu einem schwarzhumorigen Krimi von Wolfgang Murnberger mit Josef Hader als österreichischem 'Dirty Harry', der mit subversivem Witz und Wurschtigkeit den Fall löst.
  • Good bye, Lenin (2003): Wenn das sozialistische Glück eine Illusion war, muss eine Komödie darüber auch Wunschvorstellung und Sinnestäuschung reflektieren. Wolfgang Beckers Film gelingt dies – und darüber hinaus eine seltene Gratwanderung: 'Good Bye, Lenin!' ist komisch, aber nicht albern, politisch, aber nicht missionarisch, intelligent, aber nicht intellektuell und emotional, aber nicht sentimental. Die Geschichte einer DDR-Familie, die in der Zeit des Mauerfalls für die herzkranke, politisch engagierte Mutter die heile, sozialistische Welt simuliert, verdient internationale Aufmerksamkeit und große Zuschauerresonanz und erfüllt alle Voraussetzungen, um beides auch zu bekommen.
  • Die fetten Jahre sind vorbei (2004): Für Hans Weingartner schien das alles wie ein Traum: Zehn Minuten Standing Ovations im Grand Théâtre Lumière. 'Die fetten Jahre sind vorbei', die liebevoll-ironische Zeichnung jugendlicher Rebellion, Freundschaft und einer kuriosen Ménage à trois begeisterte das Publikum an der Croisette. Somit sollten auch die mageren Jahre des deutschen Films in Cannes vorbei sein.
  • Der Untergang (2004): 'Kein schöner Land in dieser Zeit' singen die Goebbels-Kinder im Führerbunker und bringen das Grauen einer unvorstellbaren Inszenierung des Todes auf den schauerlichen Punkt. Nicht nur in dieser Sequenz wird deutlich, dass der gruseligste Horrorfilm des Jahres aus Deutschland kommt. Das von Autor-Produzent Bernd Eichinger, Regisseur Oliver Hirschbiegel und einem Who's Who exzellenter deutscher Charakterdarsteller gestemmte Projekt über die letzten Tage eines Terrorregimes bewältigt die schwierige Gratwanderung, mit der sich jede dramatisierte Annäherung an das Unbegreifliche konfrontiert sieht, und bietet sich gerade der jungen Generation als packende Einführung in eine Diktatur an, die die Welt über zwölf Jahre in Atem hielt und dabei über 50 Millionen Menschen für immer den Atem nahm.
  • Auberge espagnole (2004): Eine ausgesprochen unpolitische, europäische Gemeinschaft ist Thema von Cédric Klapischs sympathischer, mediterraner Studierendenkomödie, die im französischen Nachbarland bereits mehr als drei Millionen Zuschauer in die Kinos lockte. Mit 'Amélie'-Star Audrey Tautou und 'Anatomie 2'-Darsteller Barnaby Metschurat agiert ein spielfreudiges junges internationales Ensemble unter Klapischs leichter Federführung in einer spanisch – italienisch – britisch – dänisch – belgisch – deutsch – französischen Zweck-WG in Barcelona und beweist, dass sich zumindest sprachliche Barrieren in der europäischen Familie unbürokratisch lösen lassen.
  • We Feed the World (2005): 'We Feed the World' ist ein österreichischer Dokumentarfilm, der ein kritisches Licht auf die zunehmende Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die Industrialisierung (zum Beispiel in der Massentierhaltung) wirft. Der 2005 von Erwin Wagenhofer inszenierte Film ist der erfolgreichste österreichische Dokumentarfilm seit Beginn der statistischen Erfassung. Allein im deutschsprachigen Raum erreichte der Film rund 600.000 Kinobesucher. Kinostart war der 30. September 2005.
  • Auberge espagnole - Wiedersehen in St. Petersburg (2005): Für die Studierenden von Cédric Klapischs bunt gemischter Barcelona-WG beginnt fünf Jahre später privat und im Berufsalltag der Ernst des Lebens, suchen sie ihren Weg zwischen Karriere und Liebe.
  • Das Leben der Anderen (2005): Mit seinem Langfilmdebüt 'Das Leben der Anderen' aus dem Jahr 2006 gelang dem Filmregisseur Florian Henckel von Donnersmarck ein weltweiter Besuchererfolg. Er verfasste auch das Drehbuch. Das Drama stellt den Stasi-Apparat und die Kulturszene Ost-Berlins in den Mittelpunkt und setzt sich zudem allgemein mit der Geschichte der DDR auseinander. Es greift die Vorstellung auf, dass echte Kunst das Gute im Menschen hervorzubringen vermag, und zeichnet die Möglichkeit einer Versöhnung zwischen Opfern und Tätern.
  • Die Fälscher (2007): Die Fälscher ist ein österreichischer Spielfilm. Der vom Regisseur und Drehbuchautor Stefan Ruzowitzky inszenierte Film basiert auf einem realen Geschehen und handelt vom größten Geldfälschungsprogramm der Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs, der Aktion Bernhard. Im Februar 2008 gewann der Film den Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film – es war der erste Oscar für einen österreichischen Beitrag überhaupt.
  • Let's Make Money (2008): Let’s Make Money ist ein österreichischer Dokumentarfilm von Erwin Wagenhofer aus dem Jahr 2008. Der Film handelt von verschiedenen Aspekten der Entwicklung des weltweiten Finanzsystems.

Zeitschriften

Diese Zeitschrift befindet sich in der Bibliothek Graz und können vor Ort entnommen werden. Damit auch alle jederzeit davon profitieren können, ist eine Entlehnung leider nicht möglich:

  • Österreich-Spiegel: Die Zeitung für den Deutschunterricht erscheint seit 1998 vier Mal jährlich.

Download der Booklets zum Bilderbuch für Deutschlernende (A2)