Die teilnehmenden Studierenden kamen aus Simbabwe, Uganda, Namibia, den Niederlanden, Finnland, Kasachstan und Thailand. Nach einer kurzen Einführung in kulturelle Themen nahm die Gruppe an einem „World Cafè“ teil, bei dem die internationalen Studierenden ihre Heimatländer vorstellten – dabei gingen sie auf den geografischen Kontext, die Sprache sowie typische Speisen und Getränke ein.
Die Veranstaltung endete mit einer strukturierten Reflexionsphase, in der der Schwerpunkt auf den wichtigsten Erkenntnissen lag („Lessons Learned“).
Die große Neugier der Schüler:innen führte zu lebhaften und tiefgründigen Diskussionen, die weit über den geplanten Zeitrahmen hinausgingen. In der abschließenden Reflexionsrunde hoben die Teilnehmer:innen die Offenheit des Austauschs und den Wert der direkten persönlichen Interaktion hervor.
Die Incoming Studierenden betonten, wie bereichernd es war, auf diese Weise in Kontakt zu treten und die Kulturen in einem so interaktiven Rahmen zu teilen.
Das Projekt wurde von Manuela Tooma, der internationalen Koordinatorin des Instituts Gesundheits- und Tourismusmanagement, geleitet und unterstreicht das Engagement des kleinsten Campus Europas, Internationalisierung aktiv zu leben – selbst in einem kleinen Rahmen.
We are small, but think big – internationally.